14.04.10 14:49 Uhr
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Umfrage ergab: Jugendliches Rollenverständnis immer mehr von Pornos geprägt

Durch den hohen Konsum an Pornos im Internet entwickeln Jugendliche tendenziell ein altmodisches Frauenbild.

Ein Befragung unter Jugendlichen in Hannover ergab, dass Mädchen mit häufigen Sexkontakten als Schlampen, Jungs hingegen als cool angesehen werden.

Jugendliche sind diesbezüglich heute sogar konservativer als ihre Eltern. Durch die Pornos findet offenbar eine Verschiebung im Werteverständnis der Teenies statt.


WebReporter: Truman82
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Internet, Umfrage, Jugendliche, Porno, Sexualität
Quelle: www.dnews.de
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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2010 14:53 Uhr von BK
 
+14 | -1
 
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Information ;): Gleiche Studie bessere Quelle:

http://www.focus.de/...
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14.04.2010 15:05 Uhr von borgworld2
 
+3 | -0
 
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Da wäre: eine vernünftige Aufklärung gefragt und ich mein jetzt nicht die Geschichte mit den Bienchen und Blümchen.
Aber hmm nein das wäre dann ja dann bestimmt wieder illegal wenn man mit den "Kindern" sowas schauen würde...
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14.04.2010 15:15 Uhr von Hans_Solo
 
+20 | -4
 
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*gaehn*: Scheiss Autor, scheiss Quelle, scheiss News...
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14.04.2010 15:23 Uhr von atrocity
 
+10 | -27
 
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14.04.2010 15:42 Uhr von pippin
 
+6 | -0
 
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Ähem Wo bitte ist denn die Neuigkeit?

Diese Wertung war schon "damals" in den guten, alten 80ern weit verbreitet.
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14.04.2010 15:47 Uhr von Gotovina
 
+13 | -0
 
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@atrocity: Schon schade, wenn man noch keine Freundin hatte ;) ?
Auch unter uns modernen Jugendlichen gibt es emotionalbasierte Beziehungen :D
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14.04.2010 15:54 Uhr von atrocity
 
+8 | -1
 
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@Gotovina: Ja, und warum sollte man zu einer Frau die schon mehre Partner hatte keine emotionale Beziehung haben können?
Weder wird ne Frau "schlecht" durch häufiger wechselnde Sexualpartner noch verliert sie die Fähigkeit zu lieben.
Und ich habe lieber eine Frau die schon ein paar Partner hatte, sich die Hörner abgestoßen hat, weiß was sie will und was sie tut. Das mag persönliche Präferenz sein. Aber doch wesentlich besser als solch eine Frau als "Schlampe" hinzustellen und von der Partnerwahl auszuschließen. Das ist Menschenverachtend, und bei Männern macht das ja auch keiner.
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14.04.2010 15:55 Uhr von capgeti
 
+3 | -1
 
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@atrocity: also: ich hätt gern ein Mauerblümchen
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14.04.2010 15:56 Uhr von Gotovina
 
+3 | -4
 
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@atrocity: weil eine "Schlampe" sich auch wie eine solche verhält.
Ich spreche aus Erfahrung.
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14.04.2010 15:56 Uhr von Dracultepes
 
+8 | -1
 
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@gotovina: Ich schließe mich atrocity an, die erfahrungen hab ich auch gemacht. Lieber ne Freundin die offen für sowas ist als eine verklemmte.

Die beste "emotionalbasierte" Beziehung bringt nichts wenn man nach 4 Wochen den drang hat fremdzugehen weil man keinen spaß am Sex hat.
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14.04.2010 16:00 Uhr von capgeti
 
+3 | -2
 
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und: jetzt sind wir wieder bei diesem thema...
Eine beziehung sollte überhaupt nicht von Sex abhängig sein.

So, da warte ich mal auf JudasII sein kommentar.

[ nachträglich editiert von capgeti ]
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14.04.2010 16:00 Uhr von atrocity
 
+4 | -2
 
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@Gotovina: Danke, ich weiß, damit kann ich leben und habe es auch schon über Jahre hinweg mit der selben "Schlampe". Ich halte nichts von sexueller Monogamie. Viel wichtiger ist die emotionale Treue.

@capgeti:
genau, es gibt wesentlich wichtigeres für eine Partnerschaft wie sex. Ganz deiner Meinung. Trotzdem sollte man da in etwa gleiche Vorstellungen haben, sonst sieht es auf Dauer doch düster aus. Aber die Grundlage einer Partnerschaft sollte nicht auf Sex basieren. Da ist man mit ner Fickbeziehung besser dran.

[ nachträglich editiert von atrocity ]
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14.04.2010 16:00 Uhr von Gotovina
 
+1 | -0
 
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@Draculceptes: Sehr schön :D
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14.04.2010 16:09 Uhr von TrangleC
 
+1 | -1
 
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Mir ist schon vor der Zeit der auf Mobiltelefonen gesammelten und getauschten Pornovideos und bevor jeder eine schnelle Internetverbindung hatte aufgefallen dass es bei jungen Frauen eine gewisse "Demanzipierung" zu geben schien. Schon in den 90ern gab es ein gewisses "Zurück zu alten Rollenbildern", jedenfalls kann ich mich gut erinnern wie ich mich als Teenager immer gewundert habe was für einen Unterschied es zwischen der Film- und Fernsehwelt (hab damals noch viel vor der Flimmerkiste gesessen) gab, in der alle Frauen immer als stark, hart, unabhängig und allergisch gegen Hausarbeit und alles was mit alten Rollenbildern zu tun hatte dargestellt wurden und der realen Welt in der sämtliche Mädchen und Frauen immer mit dieser "Männer können sowas sowieso nicht, also gib die schmutzige Wäsche her und steh mir vor der Geschirrspülmaschine nicht im Weg rum"-Attitüde ganz selbstverständlich alle Hausarbeiten erledigt haben.

Ich vermute sowas ist einfach zyklisch und hat was mit dem Willen jeder neuen Generation gegen das Verhalten und die Werte der Elterngeneration zu rebellieren zu tun.
Vielleicht war es ein Akt der Rebellion gegen die oft militant emanzipierten Mütter dass die Töchter wieder in alte Rollen zurückgefallen sind.

Ausserdem glaube ich dass es heutzutage auch an den wirtschaftlichen Umwelteinflüssen liegt.
In einer Welt in der es auf dem Arbeitsmarkt so brutal zugeht und Leute mit Arbeitslosigkeit, Lohndumping und Ausbeutung konfrontiert sind, sieht der heimische Herd und ein Leben als Hausfrau und Mutter wahrscheinlich garnicht mehr so schlecht aus, im Vergleich.
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14.04.2010 16:11 Uhr von atrocity
 
+3 | -1
 
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@Gotovina: > weil eine "Schlampe" sich auch wie eine solche verhält.
Ich spreche aus Erfahrung.

Nunja, wenn sie dir fremdgegangen ist ohne das es mit dir abgesprochen war, dann wird sie schon en Grund dafür gehabt haben. z.B. das ihr bei dir etwas gefehlt hat... sonst hätte sie das ja nicht machen müssen.
Wenn etwas fehlt ist es mM nach durchaus in Ordnung sich das fehlende wo anders zu besorgen solang es sonst passt.
Aber nur in Absprache mit dem Partner, alles andere ist assig. Wenn der andere net mitmacht kann man sich immer noch trennen.
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14.04.2010 16:11 Uhr von Nathan.der.Weise
 
+3 | -1
 
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Pornos machen konservativ! Das erschüttert mein Weltbild jetzt ein bisschen^^
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14.04.2010 17:01 Uhr von iamrefused
 
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ja aber nur: in asi familien!!!!

ich weiss ihr müsst euch mit euren niederen instinkten profilieren, weil ihr keine andere möglichkeit habt aus eurem wahn raus zu kommen. man muss echt vorsichtig seinwas man sich in den kopf packt. aber dafür seit ihr viel zu dumm, um zu verstehen was für ausmaße das annhemen kann. ich seh´s jeden tag. die menschen sind nicht mehr stolz auf sich weil sie wasim kopf haben sondern weil sie cool mit ihrer sonennbrille aussehen. das liegt daran das sie schlechte erfahreungen mit anderen idioten gemacht haben und der stein der rollt nicht mehr aufzuhalten ist bei solch inzestiösen verhältnissen - feierabend
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14.04.2010 18:57 Uhr von capgeti
 
+1 | -2
 
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was ist denn das: für ein dämlicher vergleich?
Es sollte für jedes Schloss nur einen Schlüssel geben.

Ist ja aber wiederrum doof, weil wenn der Schlüssel abbricht, kann das Schloss nicht mehr geöffnet werden kann xD
desshalb dämlicher Vergleich
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14.04.2010 18:59 Uhr von SilentRebel
 
+2 | -0
 
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Aaalso eine Schlampe ist in meinen Augen eine Frau, die nicht aufräumt und unsauber ist, etc. Mit viel Sex hat das nichts zu tun. Meiner Ansicht nach ist das alles zusammen irgendwie vernetzt mit Frauenrechten, Prostitution, Sex vor der Ehe, der Überbewertung von Sex und Ehre und all so ein Schmonz. Da kann man als verklemmtere Person auch sagen, viel Sex haben mit vielen Männern sei was dreckiges - aber objektiv betrachte ist das Unsinn.

Meine Meinung.

[ nachträglich editiert von SilentRebel ]
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15.04.2010 07:52 Uhr von borgworld2
 
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capgeti: Quatsch!
Sex ist ein wichtiger Bestandteil einer Beziehung.
Wenn der nicht passt kannste die Beziehung genau so wegwerfen wie wenn sich die Personen nicht unterhalten können.
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20.04.2010 13:31 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -0
 
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@capgeti: Schönes Ideal, aber absolut weltfremd.

>Eine beziehung sollte überhaupt nicht von Sex abhängig sein.<

Wie willst Du denn das machen?
Willst Du Deine Sexualität verleugnen?
Oder soll Deine Freundin ihre Sexualität verleugnen?

Das führt direkt zur unfassbaren Beziehungstat ein bis anderthalb Jahrzehnte später, wenn all der sexuelle Frust aus einem der partner hervor bricht.
Oder es wird schon lange vorher fremdgegangen bzw. sich wieder getrennt.

Eine Beziehugn oder eine Ehe ist NICHT unabhängig vom Sex. Sie KANN es gar NICHT sein.
Menschen sind nun mal sexuelle Wesen. Und wenn ihre sexuellen Wünsche nicht erfüllt werden, sind sie frustriert. Diese Frustration wiederum manifestiert sich in den verschiedensten anderen Bereichen.
Die einen werden gereizt, intolerant und nörgelig, die anderen schweigsam, in sich gekehrt, unzufrieden und enden bisweilen sogar in Suff, Drogen oder Selbstmord.

Sicher ist Sex nicht alles und er sollte auch nie einziger Grund für eine Beziehung sein, weil sexuelle Anziehung flüchtig ist. Aber ignorieren kann man den sexuellen Part einer Beziehung bei der Partnerwahl keineswegs.

Ein paar sexuelle Erfahrungen sollte eine Frau schon haben, ehe sie sich bindet. Wie soll de Mann sonst sicher sein, dass sie mit dem, was er ihr bietet, auch wirklich zufrieden ist? Denkt sie nur zufrieden zu sein, weil sie nichts anderes kennt, ist das Ganze ja eine Riesen-Zitterpartie, dass sie nie was anderes kennenlernt.

Und wer WILL denn auch seiner Freundin diese innere SIcherheit verweigern, wenn er sie wirklich lieben möchte??
Das kommt ja noch dazu!
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30.05.2010 00:38 Uhr von juestruw
 
+0 | -0
 
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Stand der Sexualität immer scheinbar noch die zeit zwischen 1930 und 1960.
Das Rollenbild wird doch durch super Medien Propaganda
wie BILD und so manchen Erwachsenen (Sportverein
und Jugendgruppen, mit Geschlechtertrennung und
reinen Mädchen Schulen) in den letzten Jahrzehnten
wieder so richtig Zementiert.
Da hat der Nachwuchs doch im Grunde keine Chance.
Ja und wenn die dann sich die frei Räume des Internets
ausnutzen, werden sie auch noch als Opfer ihrer selbst
bezeichnet.
Also im Grunde hat sich da aber in den letzten 90
Milliarden Jahren wohl nichts geändert.

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