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EU-Währungskommissar Olli Rehn will EU-weite Finanzkontrolle

Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf Griechenland sind inzwischen allseits bekannt (ShortNews berichtete). Um zukünftig solche Krisen einzelner Staaten zu verhindern, möchte der EU-Währungskommissar Olli Rehn in die nationale Haushaltspolitik der EU-Länder aktiv eingreifen.

Die nationalen Budgets sollen unter dem Aspekt des "gemeinsamen Schicksals in der Währungsunion" bei allen Ausgaben aufeinander abgestimmt werden, obwohl die einzelnen EU-Länder eigentlich autonom in ihrer Finanzpolitik sind.

"Die wirtschaftlichen Ungleichgewichte sind eine Ursache der Schuldenkrise", sagte Olli Rehn. Zudem will Rehn die nationalen Rentensysteme EU-konform abstimmen.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, EU, Finanzkrise, Haushalt, Olli Rehn
Quelle: www.spiegel.de

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14.04.2010 14:23 Uhr von :raven:
 
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Was mal als europäische Gemeinschaft begann, mutiert immer mehr zum EU-Staat unter der Regentschaft eines nicht demokratisch gewählten EU-Präsidenten. So etwas nennt man eigentlich Diktatur...

Wozu noch Bundestagswahlen, wenn es eh nur noch gilt EU-Richtlinien umzusetzen?

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