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Toyota Lexus GX 460: Verkauf in den USA gestoppt (Update)

Nachdem die Fahrtests des einflussreichen US-Magazins "Consumer Reports" negativ ausgefallen waren, hat der japanische Automobil-Hersteller Toyota den Verkauf des Lexus GX 460 gestoppt.

Nachdem bei einem Test der Wagen ausbrach und das ESP zu spät eingriff, um den Wagen wieder zu stabilisieren, wurden die Toyota-Händler in den USA angewiesen, den Lexus nicht mehr zu verkaufen.

Toyota werde das Problem prüfen. Die Japaner stehen zurzeit mächtig unter Druck. Bei Pannen mit Toyota-Fahrzeugen sollen in den USA schon 52 Personen ums Leben gekommen sein. 8,5 Millionen Wagen wurden auf der ganzen Welt zurückgerufen.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Auto, Verkauf, Toyota, Toyota Lexus
Quelle: www.welt.de
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2010 08:51 Uhr von Pilzsammler
 
+6 | -3
 
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Argh Panikmache. Ich finde das das ESP beim Golf 6 auch zu spät greift!
Was nun? Alle verkäufe stoppen?
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14.04.2010 09:11 Uhr von JustRegistered
 
+12 | -8
 
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wer ESP braucht: frißt auch kleine kinder!
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14.04.2010 10:15 Uhr von Pilzsammler
 
+7 | -1
 
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OMG! Es gibt immernoch Autos die ohne ESP auskommen. Wer viel Gas gibt und sich dreht/ausbricht ist selbst schuld!

Überschalgen darf er sich nicht (deswegen auch ESP beim Smart!) und das hat er nicht! Also ist alles in Ordnung..!
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14.04.2010 10:23 Uhr von a_gentle_user
 
+6 | -2
 
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ESP erinnert ihr euch was pasiserte als ABS kam? Etliche meinten "ABS" wirds schon Regeln, und es krachte öfters.
Würde mich nicht wundern wenn das gleiche beim ESP passiert.
Ich fahre seit einem halben Jahr mein erstes eigenes ESP Auto. Ich stelle fest das selbst wenn ich mal auf leeren, kurvenreichen Strecken etwas die Grenzen der Physik erkunde - ESP greift nicht!
Wenn ich wie blöde am Lenkrad reisse dann schon - Also komme ich zum Schluss, Erfahrung und Verstand kommen dem ESP zuvor.
Ich werde allerdings noch anmerken, bei Strassenglätte griff das ESP schon auch mal vor meinem Verstand ein, deswegen hat es durchaus seine Daseinsberechtigung, aber Unfälle werden trotzdem passieren wenn ein Idiot am Lenkrad sitzt.
(ja, manchmal zähle ich mich dazu) :-P

[ nachträglich editiert von a_gentle_user ]
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14.04.2010 10:31 Uhr von Showtime85
 
+1 | -6
 
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ESP nein danke: ich brauche kein ESP, es hindert mich daran spass beim autofahren zu haben.
Ich hatte bei 2 fahrzeugen ESP und hab bei beiden nach kurzer zeit das ESP deaktivieren lassen, auf dauer...
Wenn mir Händler mit ESP als Verkaufsargument kommen, sag ich nur na und? wenn ich die Karre gegen die Wand fahren will, fahr ich die Karre gegen die Wand. Da hilft auch kein ESP
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14.04.2010 11:26 Uhr von Python44
 
+1 | -1
 
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@ BastB: Die werden den genauso herangenommen haben, wie damals die Schweden die A-Klasse. Die Autobild wollte den Elchtest reproduzieren und hat es nicht geschafft - erst als man schmalere Reifen mit nur dem halben Luftdruck montiert hatte ist die A-Klassse gekippt. Trotzdem ist der Elchtest inzwischen eine anerkannte Maßnahme...
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14.04.2010 11:31 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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Hat es Consumer Reports mal wieder geschafft

Ist in etwa damit vergleichbar, wenn in Deutschland Stiftung Warentest ein Produkt schlecht bewertet. Das wird dann meistens auch von den Herstellern abgeändert...
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14.04.2010 11:53 Uhr von Starbird05
 
+1 | -0
 
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man darf nicht vergessen: ESP, ABS usw..... sind nur kleine Hilfen..... der Fahre alleine steuert das Auto....

Man darf sich nicht auf die Technik verlassen..... das ist Quasi Selbstmord.....
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14.04.2010 12:02 Uhr von Pilzsammler
 
+0 | -1
 
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@BastB: Ja das stimmt. Bei normaler Fahrweise gibt es kein Auto was ausbricht :)
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14.04.2010 14:32 Uhr von cvzone
 
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Das kommt davon wenn man den Kram überall auf der Welt bauen lässt, nur nicht mehr in Japan. Bei den japanischen Toyotas gab es sowas nie.
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14.04.2010 15:12 Uhr von Python44
 
+0 | -0
 
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@ cvzone: Nicht ganz, nur das die Welt heute von Hypersicherheitsfanatikern dominiert wird. Früher sind die Pick-Ups, SUVs und Jeeps reihenweise umgekippt oder haben sich überschlagen, weil irgendwelche Deppen meinten die fahren wie normale Autos. Vor allem der 4Runner war in den USA berüchtigt, weil ihn meist junge Fahrer kauften.

Einfachste Physik: jedes Auto, das höher als breit ist neigt dazu zu kippen. Je höher der Schwerpunkt desto größer ist die Gefahr -> SUVs zu Beispiel. Wenn man mit so Fahrzeugen vernünftig umgeht wird nie was passieren, jedoch ist es ja immer noch schick, das jeder Fuzzi und jede Hausfrau den niedrigen Kleinwagen gegen so ein Monster eintauscht, ohne sich im Geringsten über das andere Fahrverhalten klar zu sein. Und WEHE da gibt es keine tolle Elektronik die auch dem letzten "Spast" hilft so ein Auto zu fahren. In 10 Jahren verlangt man mit 100 gegen Brückenpfeiler fahren zu können ohne das das Geringste passieren darf..
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14.04.2010 15:16 Uhr von Alice_undergrounD
 
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lexus: sie wären halt gerne bmw, mercedes oder audi...
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15.04.2010 10:10 Uhr von Pilzsammler
 
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@Alice-undergrounD: Bis uaf Audi sind sie besser. Das liegt aber daran, weil Audi kein Heckantrieb anbietet :)

http://www.youtube.com/...

Wer so durch ne Kurve fährt und dann nöselt soll sich nicht wundern. Da würde jedes Auto so reagieren :)

BTW:
Bei Porsche (dank Heckmotor und -antrieb) ist es am schlimmsten! Man sollte sie vom Markt nehmen :)
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18.04.2010 18:12 Uhr von aphexZero
 
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Da ist ja rein garnix passiert! Ich schätze mal Consumer Reports wird von GM bezahlt...

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