14.04.10 06:30 Uhr
 397
 

Nach Daimlerausstieg: Chrysler und NASA gründen Partnerschaft

In einer neuen Vereinbarung zwischen der Weltraumbehörde NASA und dem Automobilhersteller Chrysler wurde ein Technologieaustausch zwischen den beiden Institutionen vereinbart.

So könnten sowohl Raketentechnologie für Innovationen im Automobilbau interessant sein, als auch die Automobiltechnik für den Weltraum.

Bereits in der Vergangenheit gab es zwischen den beiden Kooperationen. So war Chrysler z.B. 1961 beim Mercury Project beteiligt, um den ersten Amerikaner in den Weltraum zu bringen.


WebReporter: Rick-Dangerous
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: NASA, Chrysler, Technologie, Kooperation, Partnerschaft
Quelle: www.nasa.gov

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Furcht vor Schweinepest: Aufregung um polnische Wurst
Baden-Württemberg: Schlachthof, der McDonald`s belieferte, quälte Tiere
Bundesbank-Studie: Sicher, anonym, schnell verfügbar - Deutsche wollen Barzahlung

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
14.04.2010 07:02 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
haha autos im weltraum xDliegt wohl eher daran: liegt wohl eher daran, dass chrysler etz die technologie von mercedes (gestohlen) hat, die ja auch schön fleissig an der dasa, heute esa, beteiligt sind...
Kommentar ansehen
14.04.2010 07:42 Uhr von MisterTorture
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
naja schauen wir mal wie lange....
Bisher hat Chrysler jeden Fusionspartner in die roten Zahlen gerissen....

Abwarten...
Kommentar ansehen
14.04.2010 15:26 Uhr von DerDerRumschHeisst
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
KFZ-Technologie in Raumfahrt: Der VW G-Lader wurde 1992 in der amerikanischen Raumfähre Columbia für die Kühlung und Belüftung eines Experimentierschrankes eingesetzt.
[/Klugscheißmodus aus]

http://vwcorrado.de/...
Kommentar ansehen
18.04.2010 19:45 Uhr von Il_Ducatista
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
o weh: was wollen die? Chryslerautotechnik um die NASA herabzuziehen?

Viel eher muss man eine Partnerschaft mit Ducati in Italien machen denn Adriano Ducati (genau der mit dem Desmoantrieb!) hat bereits 1962 magnetohydrodynamische Antriebssysteme als Grundlagen für Jonenausstoss mit mit 50 km / Sec gebaut. Nachzulesen in spektrum oder bei der Universität Bologna.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Unglaublich: Schwuchtel bekommen gleiche Rente wie normale Menschen
Genfer Autosalon 2018: Der Mercedes-AMG GT4 auf Erprobungstour.
Goslar:18-Jährige von Exfreund mit Messer attackiert und schwer verletzt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?