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Neue kabellose Mikrofone nötig: Frequenzauktion kostet Länder hunderte Millionen Euro

Der Deutsche Bühnenverein protestiert: Die begehrten 800-Megahertz-Frequenzen sind nicht frei, sondern werden für Mikroportanlagen genutzt.

Diese kommen in Kulturinstitutionen wie Theatern und Opern, aber auch in Konferenzzentren zum Einsatz. Auf das Problem hatte der Bühnenverein schon vor einem Jahr aufmerksam gemacht.

Die Umstellung auf andere Frequenzen kostet den Kulturbereich - und damit die Länder - hunderte Millionen Euro, während dem Bund die Erlöse aus der Versteigerung zugute kommen.


WebReporter: Schreiberling2010
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Protest, Kosten, Versteigerung, Technik, Bundesland, Frequenz, Mikrofon
Quelle: www.beyond-print.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2010 19:41 Uhr von 08_15
 
+13 | -2
 
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Wen wunderts? Die Hersteller reiben sich die Hände, Die öffentlich rechtlichen (ARD/ZDF) erhöhen die Gebühren (GEZ) und ein paar Politiker bekommen Zuwendungen.

Dummer dummer Michel....
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13.04.2010 20:01 Uhr von Schmitty1969
 
+4 | -4
 
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Wenn das mal das einzigste Problem wäre:

http://digitalleben.t-online.de/...

http://www.swr.de/...

Demnext hat eine in einer Mitpartei von 100 Mietern ein LTE Handy und stört alle andern mit Kabelempfang...schöne neue Digitale Welt!!!
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13.04.2010 21:35 Uhr von Fowel
 
+6 | -2
 
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lol: übertreibt es mal nicht und pusht es nicht so hoch....
Wartet mal ab bis es kommt und ihr werdet sehen, dass die Störungen gar keine darstellen...
Wurde bei uns in der Umgebung ausführlich getestet (Raum Baden Württemberg) da musst du mitm Empfangsgerät schon direkt neber die Kabeldose um kleinste Störungen zu messen....
Also redet nicht von irgendwas wovon ihr keine Ahnung habt!
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13.04.2010 21:53 Uhr von WinnieW
 
+0 | -1
 
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Es bleibt ja eine sog. Mittenbandlücke in dem genannten Frequenzbereich von 11 MHz Bandbreite. Diese kann von den Funkmikrofonen weiter genutzt werden da dort kein Mobilfunk sendet.
Ob diese 11 MHz allerdings reichen, da bin ich überfragt. Allerdings wurden auch vorher nicht die kompletten 72 MHz von Funkmikrofonen genutzt.
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14.04.2010 01:23 Uhr von Tichondrius
 
+0 | -0
 
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Gibts die Nachricht: auch in verständlich?
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14.04.2010 02:16 Uhr von WinnieW
 
+0 | -0
 
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@Spynet: Du musst bedenken dass der Mobilfunk mit höheren Sendeleistungen als die Funkmikrofone arbeiten und daher der Mobilfunk die Funkmikrofone stört und nicht umgekehrt.
Mobilfunk hat Vorrang vor den Funkmikrofonen, denn Mobilfunk ist der sog. Primärnutzer, während die Funkmikrofone Sekundärnutzer sind.

Wie die Sache beim Kabelnetz rechtlich aussieht kann ich nicht sagen, nur zahlen viele Mieter den TV-Kabelanschluß über die Mietnebenkosten.
Einfach Zahlungen einstellen dürfte nicht so einfach möglich sein.

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