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ADAC: Immer höhere Kosten für Autofahrer fallen an

Wegen steigenden Kraftstoffpreisen haben die deutschen Autofahrer im vergangenen Jahr laut ADAC immer mehr bezahlen müssen.

Auch stiegen die Aufwendungen für die Kosten bei Anschaffung und Unterhalt eines Autos von März 2009 bis jetzt um 5,8 Prozent, obwohl die Teuerungsrate im Allgemeinen nur bei 1,1 Prozent lag.

Der Hauptgrund ist ein Anstieg des Spritpreises um 19,4 Prozent, seit Anfang des Jahres. Ersatzteile sind um 1,2 Prozent teurer geworden. Die Anschaffungskosten für ein Auto fielen allerdings um 0,2 Prozent.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Auto, Kosten, Autofahrer, ADAC, Kraftstoff, Instandhaltung
Quelle: de.news.yahoo.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2010 17:17 Uhr von Philippba
 
+9 | -4
 
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In den Konzern wo ich arbeite: haben alle Leute verbot bei einen großen Tankstellenbetrieber zu tanken. Dafür zahlt der Konzern, jeden der mitmacht eine Tnakfüllung im Jahr. Leider darf ich diesen hier nicht nennen, weil ich sonst ne Anzeige bekomme, weil ich anderen sage, die sollen da nicht tanken.
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13.04.2010 17:30 Uhr von majorpain
 
+6 | -0
 
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Hmm: Aber verdienen tun wir immer weniger. Komisch der Preis regelt sich nach dem Einkommen habe ich immer gedacht.
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13.04.2010 18:21 Uhr von Teddy1234
 
+1 | -2
 
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@Judas: der war gut : D
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13.04.2010 18:28 Uhr von Alexander.K
 
+2 | -5
 
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Alles relativ: Solange jeden Morgen und Abend Millionen PKW mit einer Person in die Innenstädte/aufs Land pendeln, solange kann das noch nicht zu teuer sein.

Und was die Anschaffung eines Neuwagens betrifft bekommt man meist für mehr Geld auch mehr Technik.
Es muss ja nicht gleich ein indischer Tata für unter 2.000 Euro sein, aber ein Chevrolet Matiz kostet nicht mal 8.000 Euro (Angebot auf der Chevrolet Seite, Chevrolet Fan-Paket
Matiz schon ab €7.690,- inkl. Flat TV im Wert von €1.599,-) als Neuwagen. Und damit hat man doch alles was man braucht um allein zur Arbeit zu fahren.
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13.04.2010 18:33 Uhr von clericer
 
+2 | -1
 
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ich kann ueber das ganze nichtmehr lachen, das ist schon zu traurig
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13.04.2010 18:41 Uhr von Alexander.K
 
+2 | -4
 
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@Judas II: Von mir aus kann jeder fahren soviel er will, er soll nur nicht über zu teuren Autoverkehr jammern.

Es gibt so viele Möglichkeiten, auch Abseits des ÖPNV, der viel mehr zu Lasten des Individualverkehrs gefördert und ausgebaut werden sollte.
Warum gibt es so wenig Fahrgemeinschaften, so wenig Car-Sharing Initiativen? Für viele wäre das durchaus eine praktikable Lösung und könnte viel Geld sparen. Richtig, weil wir bequem sind und weil die meisten es sich gut leisten können.

Nach der NRW Wahl wird das Jammern aber noch größer werden :-)
Die Frage ist nämlich nicht ob die PKW Maut kommt, sondern wann. Was ich als Steuerzahler, der nur sehr wenig fährt auch begrüßen würde.

[ nachträglich editiert von Alexander.K ]
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13.04.2010 21:13 Uhr von Ottokar VI
 
+2 | -2
 
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Spaß kostet: Spaß kostet eben. Zum Glück ist mein Einkommen in den letzten 10 Jahren stärker gestiegen als die KFZ Kosten.
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13.04.2010 22:14 Uhr von BuNnibuB
 
+4 | -5
 
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was dem ADAC so alles auffällt... aber mal abgesehen davon, der Sprit sollte ab sofort 2 Euro kosten es fahren sowieso zu viele Arbeitsscheue mit ihrer Karre nur so zum Spass durch die Gegend anstatt das Auto sinnvoll für die Stellensuche zu nutzen.

Minus Please.
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14.04.2010 01:27 Uhr von Tichondrius
 
+1 | -1
 
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@Chorkrin: Der letzte Satz ist so nicht ganz richtig...hier ist ja nicht Frankreich, also passiert hier auch nichts. Sowas gehört sich nämlich nicht.
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14.04.2010 19:33 Uhr von Alexander.K
 
+0 | -1
 
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@Judas II: Es gibt genug Länder auf der Welt, da kämen die meisten Menschen nicht mal auf die Idee über die Anschaffung eines Autos nachzudenken.
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15.04.2010 13:21 Uhr von WWWiesel
 
+1 | -0
 
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So liebe Leute irgendwie haben das einige nicht kapiert. Ich würde es traurig finden wenn man Fahrgemeinschaften bilden muss um zur Arbeit zu kommen, damit man sich das Geld verdient was man dazu braucht um überhaupt zur Arbeit zu gelangen. Steigt der Spritpreis steigen die Lebensunterhaltskosten; bedeutet das auch Lebensmittel uva. Dinge teurer werden, diese werden ja mit LKWs transportiert. Geheizt wird auch meist mit Erdöl. Ach... denkt selbst!
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15.04.2010 21:45 Uhr von DarkDome
 
+1 | -0
 
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fahrgemeinschaften um zur arbeit zu kommen ja klar..

und wenn der fahrer dann mal krank is??

außerdem...wer zahlt dem fahrer den schaden den er an seinem auto bekommt durch die hohe last für den motor und stoßdämpfer?? niemand...die hat dann der fahrer zu tragen hm? helfen tut auch keiner beim saubermachen vom auto...

außerdem wenn er mal verspätung hat dann was?? glaubt ihr das interessiert den chef?? nein!

ich bin azubi und fahr auch mitm auto zur arbeit, da es anders einfach nich geht...ich habs 40 km weit zur arbeit und mitm zug kann ich nich fahren weil der zu spät ankommt...

und was soll ich machen?? fahrgemeinschaft...jaja ich hab n altes auto, es fährt und das is alles, aba es reicht...

warum wird es mir immer noch schwerer gemacht meine ausbildung zu finanzieren?? ich hab im monat 250 euro spritkosten...und das als auszubildender...da bleibt mir nich mehr viel von meiner ausbildungsvergütung...

und jetzt soll der sprit noch teurer werden?? na vielen dank auch...

ich finde dass man wneigstens in der ausbildung noch irgendnen bonus bekommen sollte...so die steuern wieder bekommen die man für den sprit zur arbeit zahlen muss...

dann gibt man siene entferungn zur arbeit an und die tage im monat wo man arbeitet
und dann bekommt man die steuern fürs benzin wieder die man verfährt für arbeit! nich privat! nur fürn weg zur arbeit...

das wäre mal was...

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