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Nahrungsforschung: Bitter macht gesund

Bittere Lebensmittel haben zu Unrecht einen schlechten Ruf, so Professor Reinhard Saller, Direktor des Instituts für Naturheilkunde der Universität Zürich. Aktuelle Forschungen haben ergeben, dass Bitterstoffe gegen Depressionen, Verdauungsstörungen und Ermüdungserscheinungen helfen können.

Nicht nur im Mund werde übrigens das Bittere eines Nahrungsmittels wahrgenommen, auch der Magen-Darm-Trakt besitzt Sensoren, die den Stoff aufnehmen können. So wirkt Bitteres apettitanregend, regt aber auch zum langsamen Essen an, was zu einer weniger schnellen Gewichtszunahme führe.

Nach Saller ist es ratsam, natürliche Lebensmittel zu konsumieren, in denen Bitterstoffe reichlich vorhanden sind, wie Grapefruits, Zitronen, Artischocken oder Brokkoli. Die Lebensmittelindustrie hingegen züchte regelrecht den Geschmack "Bitter" aus Obst und Gemüse heraus und favorisiere das angenehme "Süß".


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Essen, Ernährung, Bitterstoff
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2010 12:05 Uhr von mozzer
 
+7 | -0
 
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Interessante Studie., vor allem dass man geschmackstechnisch so auf "süß" geeicht wird und Kinder irgendwann verlernen werden, dass das Bittere einer Grapefruit nicht "giftig", sondern gesund ist.
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12.04.2010 12:44 Uhr von projekt_montauk
 
+1 | -2
 
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Ja natürlich: "Die Lebensmittelindustrie hingegen züchte regelrecht den Geschmack "Bitter" aus Obst und Gemüse heraus und favorisiere das angenehme "Süß". "


wenn sich alle gesund ernähren würde hätte ja die Pharma nichts davon ...
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12.04.2010 12:55 Uhr von zeitgeist
 
+1 | -2
 
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ironischerweise: Ist in der "News" nur common sense, während aus dem Kommentar (Essverhalten von Kindern) tatsächlich die Studie und damit die eigentliche Nachricht hervorgeht.

@ projekt_montauk
ernsthaft?
schaffst du es wirklich, unter jede Shortnews eine Verschwörungstheorie zu platzieren?

[Bestimmt bin ich einer der bösen Pharmabosse, die in ihrem dunklem Schloss (um welches natürlich ständig Gewitter herrscht und Fledermäuse flattern) hausen und neben der Weltherrschaft durch lustige Videos von klavierspielenden Katzen, auch die Fehkernährung der Bevölkerung aushecken.]

p.s.: Muahahahahhaaaaaa *blitzdonner*
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12.04.2010 13:27 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -0
 
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is ja klar: sobalds bitter shcmeckt stopft man nich mehr soviel davon in sich rein xD
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12.04.2010 15:13 Uhr von Daedalus1337
 
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Ein Hoch auf den Absinth: Die wohl beste und jetzt wissenschaftlich bewiesen gesunde Bitterspirituose *g*

Prost.

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