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Mit Fahrrad bei Polizei aufgekreuzt, um Promillegehalt zu erfahren

In Regensburg fuhr ein Radfahrer zur Polizeiwache und bat die verdutzten Beamten ihm seinen momentanen Promillewert zu messen.

Dass der 64-Jährige eine Bierfahne vor sich her trug, war ihm anscheinend egal. Er musste ja als Verkehrsteilnehmer mit einer Anzeige rechnen.

Offenbar war dem Radfahrer die Konsequenz der dann sofort getroffenen Promilleermittlung nicht bewusst. Die sodann erfolgte Blutentnahme ergab nämlich 1,92 Promille. Inwieweit ihn seine Neugier nun schaden wird, ist noch unbekannt.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Fahrrad, Promille, Regensburg, Messung
Quelle: www.nachrichten.at

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2010 20:26 Uhr von Whibleyy
 
+42 | -3
 
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Das ist ja so als würde man eine bank anrufen um zu fragen wie viel geld da ist bevor man sie ausraubt :O
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11.04.2010 20:48 Uhr von mirko9797
 
+5 | -1
 
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Joa Warum nicht? :D:D
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11.04.2010 20:51 Uhr von AnsE119
 
+6 | -1
 
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FAIL: hahaha
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11.04.2010 20:59 Uhr von Botlike
 
+9 | -4
 
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Garnicht so schlecht Immerhin ist der Mann nicht besoffen Auto gefahren und war sich anscheinend darüber im klaren, dass das ohne grünes Licht der Polizei keine gute Idee gewesen wäre.

[ nachträglich editiert von Botlike ]
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11.04.2010 21:20 Uhr von eworu
 
+9 | -19
 
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11.04.2010 21:32 Uhr von hofn4rr
 
+0 | -0
 
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spiegelbild: der gesellschaft.

nächstens trifft dieser 64jährige auf meinungs-umfrageforscher, die er wohlmöglich auch selbst ausgesucht hat.

interessant dabei sind niemals die antworten ansich, seien sie auch noch so unterschiedlich.
vielmehr profitieren die auftraggeber davon, wie weit sie gehen können, wo die toleranzgrenze erreicht ist.

spiegelbildlich stellte der 64jährige das behördliche vertrauen auf die probe, natürlich zu seinem ungunsten.

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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11.04.2010 21:49 Uhr von Mario1985
 
+4 | -0
 
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beim: Fahrrad darf man max. 1,6Promille haben, denn hier beginnt die absolute Fahruntüchtigkeit. Da wird der wohl trotzdem seinen Führerschein abgeben dürfen.....
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11.04.2010 22:29 Uhr von Tastenhauer
 
+4 | -0
 
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Es gibt da aber noch eine: andere möglichkeit. In die Polizeiwache rein kann er unmöglich gefahren sein, allein schon wegen der Türen. Wurde er außerhalb der Station von Polizisten beobachtet? Darüber steht in der Quelle nichts.
Und im besoffenen Zustand kann ich mein Fahrrad schieben, wie ich lustig bin. Solange ich nicht draufsteige. Dagegen gibt es keine Handhabe.
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11.04.2010 23:10 Uhr von Mario1985
 
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so clever: muss man dann aber auch erstmal sein. glaub kaum dass du mit fast 2Promille an sowas denkst
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12.04.2010 01:03 Uhr von Tastenhauer
 
+0 | -0
 
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Wieso clever sein? IIm ziemlich besoffenen Zustand würde ich es nicht mal schaffen, mich auf dem Fahrrad zu halten. Ich wäre sogar zu faul, um es zu schieben. Ich würde das Mistding stehen lassen. :)
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12.04.2010 03:59 Uhr von Lebensgefahr
 
+3 | -0
 
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Das wird teuer ich fahre selbst fast alles mit dem Rad. Aber besoffen mit dem Rad fahren, da gilt: nicht auffallen und der Polizei aus dem Weg gehen und das Rad besser schieben.
Besoffen Rad fahren, ist derselbe Tatbestand, wie mit dem Auto, LKW Bus oder Zug. Er bekommt einen Bussgeldbescheid der sich gewaschen hat.
Macht er das öfters, nimmt ihm die Polizei das Rad ab. Eintrag ins Führungszeugnis. GGf. Verlust der Fahrerlaubnis, bei Antragsstellung muss er auf jeden Fall zur Mpu.
Ausserdem droht im Wiederholungsfalle wg. gefährlichem Eingriff in den Strassenverkehr Strafbefehl oder Gerichtsverhandlung.
Da tobt sich der dt. Staat, bzw. Polizei richtig aus.
So hart das klingt.
Bin ich froh, dass wir hier nicht wie in der Schweiz mit Nummerschilder am Rad rumfahren müssen.

Edit: Autofahrer sehen das natürlich anders.

[ nachträglich editiert von Lebensgefahr ]
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12.04.2010 08:42 Uhr von phoqueman
 
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das kann teuer werden: n kumpel wurde mal aufm rad mit über 1,6 promille angehalten.
erst hies es sie lassen die klage vllt fallen, weil er er sich bisher noch nie was hat zu schalden kommen, aber irgendwann kam post vom staatsanwalt,
da hies es dickes bußgeld, 1 jahr führerschein weg und mpu(!). das war richtig scheisse.
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12.04.2010 11:20 Uhr von Maffi1986
 
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@mirko9797: Warum nicht? Weil besoffen Fahradfahren verboten ist. Genauso wie besoffen über eine Rote ampel laufen. Der Fürherschein drüfte wohl weg sein.
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12.04.2010 15:15 Uhr von Daedalus1337
 
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Sowas nennt man DAU: das ist ja fast wie sich selbst beim Falschparken anzeigen.

Hätte er sich mal lieber so nen Alkotest bei ebay oder so gekauft :D

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