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Vermehrte Verabreichung von Sedativa wegen Nikotinentzug auf Intensivstationen

Damien du Cheyron und seine Assistenten von der Universitätsklinik im französischen Caen haben die Auswirkungen des Nikotinentzugs auf intensiv betreute Patienten untersucht. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass Rauchern häufiger Sedativa, also Beruhigungsmittel, verabreicht werden als Nichtrauchern.

Die Wissenschaftler begründen diese Auffälligkeit mit dem Einsetzen des so genannten kalten Entzugs, bei dem schwere Nebenwirkungen auftreten können. Die Patienten leiden dabei beispielsweise an Unruhe, Halluzinationen, Verwirrtheit oder Angstzuständen und müssen folglich öfter ruhiggestellt werden.

Auch würden Raucher aus diesen Gründen häufiger Beatmungstuben oder Katheter entfernen, was eine Fixierung am Bett nötig macht. Du Cheyron schlägt daher die Untersuchung der gängigen Nikotin-Ersatztherapie durch verschiedene Studien vor, welche zu einer besseren Lösung des Problems beitragen sollen.


WebReporter: alphanova
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Raucher, Entzug, Nikotin, Intensivstation, Sedativum
Quelle: www.aerzteblatt.de

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11.04.2010 15:01 Uhr von alphanova
 
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Da man nicht freiwillig auf einer Intensivstation landet, ist es für Raucher wegen des unbeabsichtigten kalten Entzugs natürlich umso schwerer, die Kontrolle über die möglichen Entzugserscheinungen zu behalten. Und wenn der Wille des Patienten nicht darauf vorbereitet ist, dürften auch diese Nikotin-Ersatztherapien auf Intensivstationen nur einen kurzfristigen Erfolg bringen.
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11.04.2010 16:44 Uhr von Krebstante
 
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Ist leider so dass die Nikotinsucht immer schon vernachlässigt wurde.
Natürlich und selbstverständlich erhalten Alkohol-, Tabletten sowie Drogenabhängige eine Ersatztherapie während eines Krankenhausaufenthaltes, insbesondere während Aufenthalten auf Intensivstationen. Diese drei Dogenarten sind auch immer das einzige, an was bei offensichtlichen Entzugserscheinungen gedacht wird, manchmal auch zum Nachteil der Patienten.
Das habe ich schon vor über 15 Jahren in meiner Tätigkeit als Intensivschwester gewusst, wurde mehr als Zeit, dass das auch mal von wissenschaftliecher Seite festgestellt wird.
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11.04.2010 21:59 Uhr von Mario1985
 
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wenn ich krank bin und nichts kann weil ich auf intensiv bin denke ich doch nicht auch noch an zigaretten, daran denke ich nur wenn mir langweilig ist. So extrem kann doch kein mensch sein....
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11.04.2010 22:41 Uhr von Armes_Deutschland
 
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schonmal dran gedacht: das es Menschen gibt die süchtig nach Nikotin sind?
Und genauso wie Alkoholiker nicht zum Spaß trinken,sondern weil sie süchtig sind,ist das bei Rauchern.
Ist nicht jeder Genußraucher.
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12.04.2010 11:13 Uhr von Nansy
 
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Wer hat´s gemerkt? Wichtig ist dieser schöne Satz in dem Beitrag: "Du Cheyron schlägt daher die Untersuchung der gängigen Nikotin-Ersatztherapie...vor" !
Schöne Grüße von der Pharmalobby, die ihre Nikotinersatzprodukte verkaufen will!
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12.04.2010 13:27 Uhr von cheetah181
 
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Nansy: Stimmt, jetzt behaupten sie auch noch Nikotin mache abhängig und würde bei Entzug zu Problemen führen.
Böse Pharmalobby.
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12.04.2010 14:58 Uhr von Nansy
 
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cheetah181: Ich muß dir leider widersprechen, es gibt gar keine böse Pharmalobby!
Das sind alles wohltätige Vereine, die sich mit der kostenlosen Beglückung der Menschheit beschäftigen, wie man hier nachlesen kann:

Zitat Friedrich Schorb: "Die Weltgesundheitsorganisation hat Ende der neunziger Jahre, nicht zuletzt auf Drängen von Lobbyorganisationen der Pharmaindustrie, Übergewicht zur Epidemie erklärt. Dabei hat man sich verschiedener statistischer Tricks bedient" siehe: http://jungle-world.com/...

Zitat Pharmakontrolleur Peter Sawicki: "Die Macht der Pharmalobby ist riesig. Die Pharmaindustrie beeinflusst alles: vom Politiker, über Gremien, über Zulassungsbehörden, über Ärzteorganisationen, Ärzte, bis hin zu Selbsthilfegruppen" siehe: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/...

"Deutschland am Gängelband der Pharmaindustrie – WHO der Korruption verdächtigt" siehe: http://www.presseanzeiger.de/...

Zitat aus Gesundheitliche Aufklaerung: "Der Branchenführer Pfizer veröffentliche jetzt erstmals eine Übersicht über Leistungen an Ärzte. Insgesamt zahlte der US-Konzern danach im zweiten Halbjahr 2009 rund 35 Mio. Dollar an rund 4 500 amerikanische Mediziner. Gut 15 Mio. Dollar davon betrafen Kooperationen bei klinischen Studien." siehe: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/...

Nein, nein, du kannst hier nicht von böser Pharmalobby sprechen, also bitte etwas Mäßigung.
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12.04.2010 18:26 Uhr von cheetah181
 
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Nansy: Genau, umgekehrt gibt es auch niemanden der von "gesundheitlicher Aufklärung für ganzheitlich denkende Menschen" profitiert. Bücheranzeigen für "Kolloidales Silber" und anderen Hokuspokus ("Impfen macht krank!") sind da sicher nur zufällig mit reingerutscht.

Genauso sollten wir Gesundheitsfragen natürlich ausschließlich Soziologen wie Friedrich Schorb überlassen.

Und um kurz auf das total unpassende Thema einzugehen: Wer Schlankheitspillen nimmt hat es nicht besser verdient.

"Das sind alles wohltätige Vereine, die sich mit der kostenlosen Beglückung der Menschheit beschäftigen"

Sowas ist natürlich selten im Kapitalismus, vielleicht sollten wir den abschaffen...

Aber ernsthaft: Ich bestreite nicht, dass sich jede große Firma versucht in die Politik reinzuhängen um Profit zu machen. Ich finde es nur lächerlich an jeder Ecke "die" böse Pharmalobby zu wittern.

Was würdest du persönlich denn gegen den Nikotinentzug auf Intensivstationen machen?
Ist "die Untersuchung der gängigen Nikotin-Ersatztherapie" denn so eine schlechte Idee die niemandem außer der Pharmaindustrie nutzt?
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13.04.2010 08:46 Uhr von Nansy
 
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Den Sack schlägt man, den Esel meint man: @ cheetah181:
Der Überbringer der Botschaft (sprich: gesundheitliche Aufklärung.de) gefällt dir nicht, aber die Botschaft selber zweifelst du wohl nicht an, oder? Denn der frühere Pharmakontrolleur Peter Sawicki sollte doch wohl wissen wovon er spricht, wenn er die riesige Macht der Pharmalobby beklagt.

Die Aussagen des Soziologen Friedrich Schorb gefallen dir nicht? Dann wird dir der nachfolgende Beitrag mit dem Titel: "Schweinegrippe - Weltgesundheitsorganisation als Handlanger der Pharmalobby" auch nicht gefallen. Vielleicht ist aber auch hier der Überbringer der Botschaft nicht genehm, da es im Informationsportal für Gesundheit &
Alternativ-Medizin erschienen ist? siehe: http://www.nlnv.de/...

Übrigens kann man mit diesem Thema beliebig fortfahren und genügend Beispiele für Kritik an der Macht der Pharmalobby finden. Die Einflußnahme durch Geld und Macht auf Politik, Ärzte, Universitäten und Studien, als "natürliche" Auswirkungen des Kapitalismus zu verniedlichen, kann ich nicht nachvollziehen. Bis jetzt nannte man das Korruption, Bestechung u.s.w.

Weiteres Beispiel: Die Robert Wood Johnson Foundation als Hauptaktionär des Konzerns, wie auch Johnson & Johnson selbst, haben starke kommerzielle und finanzielle Interessen an Rauchverboten. Die RWJF investiert seit Jahren massiv in Studien, Werbung und Lobbyarbeit für Rauchverbote. Zahlreiche Universitäten, Wissenschaftler und politische und Anti-Tabak-Organisationen erhielten oder erhalten von der RWJF auf Projektbasis großzügige Forschungsgelder, die sich in einzelnen Fällen auf mehrere Millionen Dollar belaufen.
siehe: http://www.data-yard.net/...
Eine interessante Aufstellung der Spenden als Beleg für die Einflußnahme der Pharma-Lobby, von der RWJF selbst herausgegeben.

Nikotin-Ersatztherapien gibt es schon, von eben jenen Herstellern, also was soll das?
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13.04.2010 23:56 Uhr von cheetah181
 
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Nansy: "Die Botschaft" von Peter Sawicki ist recht kurz umrissen und deshalb ist es schwer sie anzuzweifeln oder ihr zuzustimmen.

"Die Aussagen des Soziologen Friedrich Schorb gefallen dir nicht?"

Dann gehe ich mal genauer darauf ein. Sie sind einerseits teilweise widersprüchlich, andererseits Gemeinplätze die lange nicht die Pharmaindustrie hervorheben so wie du es darstellst. Weight Watchers, Lebensmittelkonzerne und Frauenzeitschriften sind genauso als Verdiener am "Schlankheitswahn" genannt.
Und der Widerspruch: Abnehmkampagnen der öffentlichen Hand geben Ernährungsempfehlungen heraus. Und das soll dann bewirken, dass Menschen Schlankheitspillen kaufen?

"Vielleicht ist aber auch hier der Überbringer der Botschaft nicht genehm, da es im Informationsportal für Gesundheit &
Alternativ-Medizin erschienen ist?"

Auch dort wird mit diversen Links gutes Geld verdient. Besonders ironisch natürlich der zu DocMorris. Aber gehen wir mal auf den Artikel ein:

Behauptung: "Dass der WHO recht wenig am Gesundheitsschutz ihrer Schutzbefohlenen liegt, sondern die reine Vermarktung im Vordergrund steht, zeigt nach Aussage der Ärztevereinigung auch die Empfehlung, die die WHO für die Erprobung neuer Impfstoffe gibt: „Da neue Technologien bei der Produktion von einigen Impfstoffen zur Anwendung kommen, die bisher nicht umfassend hinsichtlich ihrer Sicherheit für bestimmte Bevölkerungsgruppen ausgewertet wurden, ist die bestmögliche Beobachtung nach der Vermarktung wichtig.“ "

Aus der Original-Quelle: "it is very important to implement post-marketing surveillance of the highest possible quality."

Post-marketing bedeutet nicht unbedingt "nach der Vermarktung", sondern auch nach dem Verkauf/nach dem Vertrieb.

"In addition, rapid sharing of the results of immunogenicity and post-marketing safety and effectiveness studies among the international community will be essential for allowing countries to make necessary adjustments to their vaccination policies."

Die Resultate sollen also möglichst schnell veröffentlicht werden damit die Länder eventuelle Risiken abschätzen können.

"Trotz der völlig unklaren Wirkweise des Impfstoffes, sollen vorrangig Schwangere und Kinder mit chronischen Erkrankungen als Testpersonen dienen."

Aus der Originalquelle: "As vaccines available initially will not be sufficient, a step-wise approach to vaccinate particular groups may be considered.[...]pregnant women; those aged above 6 months with one of several chronic medical conditions; healthy young adults of 15 to 49 years of age; healthy children; healthy adults of 50 to 64 years of age; and healthy adults of 65 years of age and above."

Nicht vorrangig als Testpersonen also, sondern die Risikogruppen zuerst, weil im Notfall nicht genügend Impfstoff vorhanden sein wird. Und diese Gruppen sind nicht nur Schwangere und kranke Kinder.

„Offensichtlich haben Katastrophen wie Contergan noch nicht genug Opfer gefordert, als dass die Entscheidungsträger daraus verantwortungsvoll Konsequenzen ziehen würden“

Toller Vergleich: Unbekannte Droge gegen wenig getestete, geschwächte Krankheitserreger wie sie in jeder Impfung vorkommen. Sollte man solche Impfstoffe dann nie anwenden bei Schwangeren? Denn eine wäre ja immer die erste.

"Eine interessante Aufstellung der Spenden als Beleg für die Einflußnahme der Pharma-Lobby, von der RWJF selbst herausgegeben."

Für welche Forschungsprojekte dürfte man denn als Konzern spenden ohne sich von dir den Vorwurf der Bestechung anhören zu müssen? Und warum interessiert dich das Thema Rauchen so stark? Bist du die Tabak-Lobby? :)
Gibt es bei Johnson&Johnson Produkte die mit dieser "Kampagne" zusammenhängen? Ich habe keine gefunden.

"Nikotin-Ersatztherapien gibt es schon, von eben jenen Herstellern, also was soll das?"

Tja, und scheinbar werden sie nicht angewendet, was negative Auswirkungen zur Folge hat. Wo ist also das Problem?
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15.04.2010 08:44 Uhr von Nansy
 
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cheetah181: Ich nehme mal an, die Botschaft "Weltgesundheitsorganisation als Handlanger der Pharmalobby" leuchtet dir nicht ein. Deshalb musst du die "Quellen" für diese oder ähnliche Aussagen in Zweifel ziehen. Das ist ja auch ok.
Eine interessante Frage wäre, warum über diese gar nicht so neuen Vorwürfe so selten in Tageszeitungen berichtet wird?
Dafür gibt es meiner Ansicht nach zwei mögliche Gründe:
1. An diesem Vorwurf ist nichts dran
2. Ein beträchtlicher Teil des Werbeetats der Zeitungen kommt aus Medikamentenwerbung. Da ist man mit solchen Meldungen eher zurückhaltend!

Bevor du mir vielleicht "Verschwörungtheoretiker"
vorwirftst, für mich ist die zweite Möglichkeit wahrscheinlicher.
Trotzdem gibt es auch in Zeitungen einzelne Meldungen dazu:
http://www.sueddeutsche.de/...
http://bazonline.ch/...

Du fragst, warum mich das Thema Rauchen so interessiert?
Mein Interesse liegt in der Bekämpfung aller Puritaner, Prohibitionisten, Guttempler und Zwangsbeglücker, die sich die Zwangsbekehrung der Menschheit von allen realen und eingebildeten Übeln auf die Fahnen geschrieben haben und sich dafür auch der zweifelhaften Methoden der WHO bedienen wollen. Ob es nun gegen Raucher, mäßige Trinker von Alkohol, zu dicke oder zu dünne Menschen u.s.w. geht, es steht meiner Meinung nach eine ähnliche geistige Grundhaltung dahinter.

Was hat Johnson&Johnson für ein Interesse an Rauchverboten?
Zitat: "Johnson & Johnson has approximately 99,200 employees and more than 190 operating companies in 51 countries around the world"
Dazu gehören auch die Firmen Janssen-Cilag und Mc Neil (Nicorette). Vor nicht alzu langer Zeit gehörte auch ALZA (Nicoderm) zu Johnson, jetzt wird das von GlaxoSmithKline
vertrieben. Es fällt auch mir schwer, hier einen Überblick zu erhalten.
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15.04.2010 23:30 Uhr von cheetah181
 
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Nansy: "Ich nehme mal an, die Botschaft "Weltgesundheitsorganisation als Handlanger der Pharmalobby" leuchtet dir nicht ein."

Nein, Sawickis Botschaft beinhaltet genau das:

"Der abgelöste Pharmakontrolleur Peter Sawicki hat die Macht der Arzneimittel-Konzerne kritisiert. „Die Macht der Pharmalobby ist riesig. Die Pharmaindustrie beeinflusst alles: vom Politiker, über Gremien, über Zulassungsbehörden, über Ärzteorganisationen, Ärzte, bis hin zu Selbsthilfegruppen“, sagte Sawicki in der ARD-Sendung „Hart aber fair“."

Er bzw. beide Quellen geben weder Beispiele für die Art der Beeinflussung, noch Namen der Beeinflussten.

"1. An diesem Vorwurf ist nichts dran
2. Ein beträchtlicher Teil des Werbeetats der Zeitungen kommt aus Medikamentenwerbung. Da ist man mit solchen Meldungen eher zurückhaltend!

Bevor du mir vielleicht "Verschwörungtheoretiker"
vorwirftst, für mich ist die zweite Möglichkeit wahrscheinlicher."

Ach der Kauf von Anzeigen wird nur benutzt um andere zu steuern? Und ich dachte Werbung würde den Verkauf der eigenen Produkte ankurbeln. Dann würden deiner Meinung nach also Unternehmen auf Umsatz verzichten um irgendwelchen Zeitungen zu drohen?

"Trotzdem gibt es auch in Zeitungen einzelne Meldungen dazu:"

Tja, das sind Meldungen zur Übertreibung bei H1N1, die ich so gar nicht bezweifle. Nur wenn man diese gesunde Kritik mit der Todesangst vor Impfstoffen und "Menschen als Versuchskaninchen"-Geschwafel vermischt und überall eine böse Verschwörung von Pharmaunternehmen sieht, dann und nur dann, nenne ich diese Personen Verschwörungstheoretiker. Oder aber nur biologisch ungebildet.

"Zitat: "Johnson & Johnson has approximately 99,200 employees and more than 190 operating companies in 51 countries around the world" "

Das heißt ja fast sie können machen was sie wollen, irgendeine Verbindung wird es immer zu dem ein oder anderen Medikament geben.

"Dazu gehören auch die Firmen Janssen-Cilag und Mc Neil (Nicorette). Vor nicht alzu langer Zeit gehörte auch ALZA (Nicoderm) zu Johnson, jetzt wird das von GlaxoSmithKline
vertrieben."

Danke für die Recherche. Was aber nun wenn die unterstützten Kampagnen Erfolg haben und Rauchen verboten wird? Wenn es (fast) nur noch Nichtraucher gibt, wie sollen diese Firmen dann mit ihren Ersatzstoffen Geld verdienen?

Womit wir ja wieder beim eigentlichen Thema wären: Ich verstehe immer noch nicht, was so schlimm an diesen Ersatztherapien ist und kenne nicht deinen Gegenvorschlag. :)

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