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Studie: Kinderlose und Ältere scheren sich nicht um Familien mit Kindern

Nach einer Studie liegen älteren Menschen in Deutschland die Bedürfnisse von Kindern nicht am Herzen. Sie wünschen sich stattdessen stabile oder höhere Transferleistungen in Form von Renten.

Jüngeren sind stattdessen höhere Kindergelder wichtiger. Dagegen sind Ältere mit flexiblen Arbeitszeiten für Eltern nicht einverstanden. Bei Eltern junger erwachsener Kinder oder Großeltern ist ein größeres Verständnis für Jüngere zu verzeichnen.

Durch den demografischen Wandel werden junge Familien in der deutschen Demokratie zukünftig immer mehr benachteiligt, so das Ergebnis der Studie. Kinderlose sind jüngeren Generationen gegenüber weniger freigiebig.


WebReporter: infected
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kind, Studie, Familie, Rente, Kindergeld, Demografie
Quelle: www.welt.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2010 14:31 Uhr von Natoalarm
 
+17 | -0
 
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Stimmt!!! "Nach uns die Sintflut"
Originalzitat Rentner-Ehepar aus der Umgebung!
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11.04.2010 14:38 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -5
 
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Ist doch verständlich Kinder nerven. Nur leider zahlen die später meine Rente(wenn es das da noch gibt) und von daher bin ich da wesentlich toleranter als ich es sonst wäre ^^

Das Rentnerproblem erledigt sich ja immer schnell von selber *G*
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11.04.2010 15:30 Uhr von 08_15
 
+10 | -5
 
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Ich erkenne sogar zunehmende Kinderfeindlichkeit: Unsere Kinderkrippe zieht in hellere, größere Räumlichkeiten mit guter Verkehrsanbindung. 50m weg fährt die Straßenbahn und es ist eine Hauptverkehrsstraße.

Da sagten doch tatsächlich 3 Bewohner (recht riesige Immobilie mit Geschäften und Bank, Arztpraxen etc.) das sie keine KiTa wollen, wegen dem KRACH. Ich denke das die Straba und der Verkehr wohl lauter sind, zumal die Geräusche rund um die Uhr sind. 26 Kleinkinder (8 Monate bis max. 3 Jahre alt) sind nur Wochentags von 7:30 Uhr bis 18:00 Uhr da, mit Mittagsschlaf. Laut sind die in dem Alter nicht grad, das beginnt erst später mit dem Gekreische.

Ich darf nu einen offenen Brief schreiben. Der Vermieter (80% der Immobilie hält er) legt dann noch einen drauf: "Ziehen Sie doch aus ... " und "sonst kündigen wir Ihnen" mit Bezug auf das BVG-Urteil, das Kinderlärm kein Krach ist, sondern zum Kind gehört. Das die Mietparteien das als "Krach" hinstellen verstoßen die gegen geltendes Recht. Der wird denen klar kündigen.

Es ist schwerer ein Objekt zu finden, das überhaupt als KiTa taugt. Die Richtlinien sind da sehr klar gegeben. In dem Stadtteil fehlen über 150 KiTa-Plätze, was an der Dichtbebauung liegt.

Witzig ist das die Wohnungen überwiegend für Familien mit Kindern gebaut wurden und eben diese Mieter keine Kinder haben. Ein Paar sind sogar Lehrer. *Kopfschüttel*
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11.04.2010 16:23 Uhr von ferrari2k
 
+5 | -0
 
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@Mosus: Leider kann ich nur 1x + verteilen.
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11.04.2010 16:44 Uhr von mr.sky
 
+4 | -15
 
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11.04.2010 17:15 Uhr von kulijo
 
+8 | -4
 
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@ mr.sky: jojo
und wenn ein Kind stirbt, sollen die Eltern mal schön an den Staat zurückzahlen, was in die Schulausbildung des Kindes geflossen ist - und Kindergeld auch. Schließlich haben die Eltern kassiert, aber keinen zukünftigen Steuerzahler geliefert....

Merkst du noch was? Dieses Land BRAUCHT Kinder.
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11.04.2010 19:23 Uhr von Nasa01
 
+5 | -2
 
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mr.sky: die heutigen kinder zahlen später ganz sicher nicht unbedingt meine Rente.
könntest du mir bitte diesen, - deinen - satz näher erklären?
ganz sicher nicht unbedingt.
Im übrigen hab ich selten so einen Müll gelesen.
Sieht man von weitem, dass du keine Kinder hast. das hättest du nicht extra erwähnen müssen.
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11.04.2010 19:51 Uhr von cheetah181
 
+1 | -1
 
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infected: "Das Bild auf der linken Seite zeigt übrigens "Die Waltons", eine Bilderbuch-Großfamilie aus dem Fernsehen. So sollten eigentlich alle Familien aussehen: 2 Großeltern, 5 Kinder und 30 Enkel"


"We´re going to keep trying to strengthen the American family. To make them more like the Waltons and less like the Simpsons." - George H. W. Bush
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12.04.2010 00:14 Uhr von Yes-Well
 
+2 | -8
 
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Viele Kinder sind nicht gut, gibt genug Menschen: Und von wegen die Regierung soll mal für Arbeitsplätze sorgen. Die werden halt weniger. Es wird immer mehr Technik eingesetzt. Fabrikarbeiter braucht man auch kaum noch. Und Irgendwann werden die ganz verschwinden.

Von daher finde ich nicht das Familien noch so großartig unterstützt werden müßen. Es gibt viel zu viele Menschen auf der Erde.

Und je weniger Kinder da sind desto besser wird es uns allen irgendwann gehen.
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12.04.2010 00:52 Uhr von mr.sky
 
+1 | -2
 
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@Mosus @yes-well: Natürlich standen vor 30 und mehr Jahren 1000 Arbeiter am Fließband und haben z.B. noch Autos zusammen geschweißt. Macht übrigens Dacia auch noch heute in Rumänien!!

Bedenke aber, dass das heute so nicht mehr möglich wäre. Das liegt an den Stückzahlen die ein Unternehmen heute Produzieren muss. Heute werden Güter global verkauft.

Wie will ich als Unternehmen z.B 10.000 Einheiten eines Produkts herstellen ohne Maschinen und Technik?
Ich bräuchte 40.000 Mitarbeiter die irgendwelche Dinge per Hand verpacken. Oder ich hole mir eine Maschine.
Wie will ich 400 Gramm "Nasi-Goreng" bei Frosta in eine Tüte abfüllen? Soll ein Arbeiter alles vorher wiegen und dann in eine Tüte packen?
Das ist völlig utopisch auch alleine wegen der Hygenievorschriften. Wenn ich aber die Firma "Frosta" bin und täglich 10.000 Nasi-Gorengs herstellen muss, dann kann ich das nicht mit arbeitern machen.
Auch in der Automobilbranche geht das nicht ohne Maschinen oder Technik.


Ich selbst habe und will auch keine Kinder haben.
Mein Leben plane ich eh nicht in D sondern im Ausland.
D hat den demographischen Wandel verschlafen und wird das durch nichts mehr einholen können. So traurig es auch ist. Irgendwann anfang 2000 oder 1998 wollte eine Partei doch einen demographischen Faktor einführen und die Bürger damit zur Kasse bitten. Das war u.a. damals wahlentscheidend und die Partei wurde nicht gewählt (glaube das war die FDP damals?)
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12.04.2010 03:29 Uhr von spacerader73
 
+2 | -6
 
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Weniger Kinder ist mehr: Bin auch der Meinung, dass weltweit ein Umdenken stattfinden muss. Klar, müssen Einkommensverhältnisse usw. wieder sicherer werden. Gerade in der heutigen Zeit hat man bislang die einmalige Gelegenheit, ein Leben zu führen, dass nicht nur von Sorgen und Nöten begleitet ist. Aber diese Chance wird von Ganz oben aus schlichtweg verweigert!
Fakt ist aber auch, viele Kinder gleich viel Armut. Das ist überall so, egal mit oder ohne Kindergeld. Daher sollte doch eigentlich schon der gesunde Menschenverstand sagen, lieber erstmal das eigene Leben absichern und dann ggf. eins, zwei Kinder auf die Welt setzen und nicht umgekehrt.
Zumal mittlerweile mehr als 6,5 Milliarden Menschen mehr als genug sind. Gesund wären ca. 1.5 Milliarden, vielleicht noch bis zu 3 Mrd.
Daher sollte man heute eher dafür belohnt werden, wenn man freiwillig sagt, "ich lasse mich sterilisieren und setze damit keine Kinder (mehr) auf die Welt" als dass der Staat das muntere Kinderkriegen unterstützt.

[ nachträglich editiert von spacerader73 ]
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12.04.2010 09:58 Uhr von Shiftleader
 
+1 | -0
 
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@mr.sky: bischen unverständlich geschrieben:
"Ich selbst habe und will auch keine Kinder haben."

Hast du eins, willst keins mehr oder überhaupt keine? Ist alles etwas verwirrend. Aber gut, ist deine Argumentation.
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14.04.2010 13:41 Uhr von Miem
 
+2 | -1
 
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Verkehrt gerechnet: Es gibt viele Statistiken, die belegen, dass wenige Jahre nach geburtenstarken Jahrgängen die Arbeitslosenzahlen zurückgingen. Das beruht auf dem Umstand, dass Kinder mindestens die ersten 15 Jahre ein reiner Konsument sind. Und dass die Wirtschaft ohne Konsumenten nicht funktioniert, sollte doch mittlerweile jedem, mit Ausnahme natürlich der Damen und Herren Politiker klar sein.

Fakt ist - je mehr Kinder, um so mehr Arbeitsplätze werden benötigt. Es ist also völlig egal, ob die Kinder später mal eure Rente zahlen oder nicht - zur Zeit sichern sie eure Arbeitsplätze! Es wäre ja wohl angebracht, dann wenigstens nicht über Kinder zu meckern - Dankbarkeit ist schon zuviel verlangt.
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19.04.2010 11:30 Uhr von ReflexBlue3009
 
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Alles: was dort in der News geschrieben steht kann ich mit sämtlichen Bekannten und Verwandten, die ich habe, nicht bestätigen. Für mich ist diese sogenannte Studie damit Humbug.

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