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GB: Schulen nutzen Grand Theft Auto (GTA) als Unterrichtsmaterial

Acht britische Schulen haben sich etwas Originelles einfallen lassen. Um Schüler über Gewalt aufzuklären benutzen sie das Actionspiel GTA als Anschauungsmaterial.

Kinder im Alter von neun bis elf Jahren sind die Zielgruppe. Neben GTA wird auch Material von Simpsons "Itchy und Scratchy" verwendet. Das britische Innenministerium kam auf diese Idee.

Eine Ausweitung des derzeitigen Projektes ist in Planung.


WebReporter: Edge_1985
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schule, Gewalt, Aufklärung, GTA, Unterricht, Grand Theft Auto
Quelle: www.gamestar.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2010 14:20 Uhr von theHeisemaster
 
+21 | -2
 
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richtig so: sollte sie bei uns auch so machen :D
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11.04.2010 14:33 Uhr von Plazebo2
 
+34 | -1
 
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Dann können sie: ja dann mit Bugs Bunny, Tom und Jerry und Animaniacs weiter machen. Was passiert wenn ich ein 500 kg Gewicht auf einen Kojoten fallen lasse? Oder was passiert wenn ich auf einen Hasen schieße? All diese Fragen werden den Kindern anschaulich dargestellt und mit realistischen Versuchen untermauert. xD
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11.04.2010 14:42 Uhr von .stef.
 
+22 | -0
 
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Mit "Die Siedler" könnte man ja mal lernen unser Land neu aufzubauen :D

Und was man alles mit den "Tycoon" Spielen lernen könnte.

Hoffentlich spielt keiner Blitzkrieg oder so ... :P
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11.04.2010 14:44 Uhr von phal0r
 
+9 | -0
 
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Wollen sie den Kindern zeigen, dass Gewalt doch: Spaß macht und nicht wie die ganzen Spießer immer behaupten, schlecht sei? :P
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11.04.2010 14:44 Uhr von Muay_Boran
 
+13 | -1
 
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Hätten wir damals: solche Spiele in der Schule spielen können und diese wären noch benotet werden, hätte ich als Klassen wenn nicht sogar Jahrgangsbester die Schule verlassen tzehe.
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11.04.2010 14:45 Uhr von Vitus121
 
+2 | -0
 
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fünf: daumen für die schule, ich glaube ich fahr nach england :D
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11.04.2010 14:58 Uhr von derBasti85
 
+8 | -0
 
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Unser Lehrer hat uns damals empfohlen Rollercoaster Tycoon zu spielen, wegen den wirtschaftlichen Aspekten1
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11.04.2010 15:57 Uhr von shadow13
 
+0 | -0
 
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Wenn es doch nur so in meiner Schule wäre :D: Als nächste heißt es:
Schule nutzt Assassins Creed um Schüler vor Angreifer zu schützen!
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11.04.2010 16:46 Uhr von Oberrehlein
 
+4 | -4
 
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Engländer halt: die fressen auch Fisch mit Pfefferminzsoße.
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11.04.2010 20:41 Uhr von clericer
 
+4 | -2
 
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freuen ? warum freut sich jeder und sieht es nicht auch kritisch..muss man die schueler schon damit "locken" damit sie lernen wollen..was ist denn passiert, der mensch ist von natur aus lern und wissbegierig
demnaechst wird dann der sexualkundeunterricht mit pornos beigebracht, als "gastredner" hugh heffner ?? unsere gesellschaft und der verstand stumpfen ab, deswegen auch immer mhr gewalt, alles muss schneller, aufregender und ueberragender sein als alles was davor war,sonst ist es öde und uncool.dann moechte ich deutsch lernen von alten heimatfilmen, denn da gab´s kein "denglisch" und mathematik von von spezaleffektemachern aus filmen, denn die wissen bestimmt wie man die sprengstoffmenge berechnet..etc pp..es tut mir echt leid aber ich hoffe das mein kind das nicht durchmachen muss und wir uns mal wieder besinnen was richtig und wichtig ist!
mfg

[ nachträglich editiert von clericer ]
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11.04.2010 22:15 Uhr von clericer
 
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@thielhater: ja, was moechtest du mir damit jetzt sagen ?
mfg
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11.04.2010 22:56 Uhr von Splinderbob
 
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Finde ich mal interessant: einfach mal nen neuen Weg einschlagen. Interessiert mich wie das weiter geht.
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12.04.2010 07:30 Uhr von snfreund
 
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gta4: als unterrichtsmaterial ist schon klasse, fehlen noch egshooter, ich empfehle serious sam, da kann man den kindern beibringen, das man mit einer motorsäge auch bäume fällen kann und nicht nur leutz, damit die, wen sie erwachsen sind und mal eine in der hand halten sollten, nicht auf ihre mitmenschen losgehen. auch das man mit waffen auf scheiben schiessen kann und nicht nur auf menschen schiessen muss, auch das man mit dem auto keine mitbürger umfahren muss um an geld (brieftasche gta4) zu kommen, sondern man in D nur h4 beantragen muss um an geld zu kommen :p

[ nachträglich editiert von snfreund ]
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12.04.2010 08:23 Uhr von 1337-kr3w
 
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haha: also das mit Itchy und Scratchy ist ja mal wirklich bizarre, diese Zeichentricksendung in der Zeichentricksendung ist doch einfach eine Parodie darauf, dass die Menschheit sich jeden ´Scheiß´ anschaut, solange Mickymousing im Spiel ist ... Wirklich lächerlich ...

Was kommt als nächstes? Terrance und Phillip?
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14.04.2010 13:33 Uhr von Schwertträger
 
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@thielhater und clericer: Es geht doch um Folgendes:

Auch wenn man prinzipiell Spiel und WIrklichkeit auseinanderhalten kann, so macht Ihr beiden doch die Rechnung ohne das Unterbewusstsein.

Ständiges Spielen von GTA und Ähnlichem verankert - ohne die entsprechenden Livererfahrungen zwischendurch, die man halt weniger macht, wenn man sich viel vor dem Rechner aufhält, wie das bie Kiddies der Fall ist - in den Köpfen, dass Gewalt als Lösung von Problemen eine schnelle Option ist und auch "irgendwie nicht weh tut".

Darum muss man, am besten mit dem Objekt der Begierde (und hier versagt halt der klassische Unterricht mangels psychischer Ansprache), erläutern, WAS man da eigentlich genau spielt. Darüber mach tman sich in der Regel ja überhaupt keine Gedanken. Auch Erwachsene nicht, von denen man eigentlich ausgereifte Reflexionsverhalten erwartet.

Mal ein Beispiel dazu:
Ich kenne etliche Leute, die den umgangssprachlichen Spruch "bis zur Vergasung" benutzen, wenn sie ausdrücken möchten, dass etwas endgültig ist. Dabei haben sie sich NIE Gedanken darüber gemacht, wo dieser spruch eigentlich her kommt und warum man ihn besser nicht benutzen sollte.

Der gleiche Wirkmechnaismus funktioniert auch bei Spielen.

Darum finde ich es gut, wenn man mit solchem Unterricht den Sinn der Kinder dafür schärft, zu hinterfragen, was sie da eigentlich spielen und warum sie etwas spielen.

Und das geht nun mal mit klassischem Frontalunterricht nicht. Das muss man mit Hilfe des Objekts selber machen.


Das Schule deshalb nicht zum Eventzentrum verkommen soll, da stimme ich völlig zu.
Aber das, denke ich, ist hier auch nicht das Ziel, denn das Spiel wird nicht eingesetzt, um den Unterricht interessanter, sondern um einen Sachverhalt am Objekt sichtbar zu machen.
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14.04.2010 16:47 Uhr von clericer
 
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@Schwertträger: das mag ja richtig sein, aber ich spiele seit meinem sechsten lebensjahr spiele, wie doom, counterstrike, gta, quake
und mir geht es gut ,ich habe den unterschied verstanden und habe noch nie gewalt angewand, da ist doch die frage warum koennen das manche nicht ?? ich denke (achtung NUR meine meinung) das die eltern versagen und ihren kindern das nicht richtig beibringen (koennen/wollen)
denn so wie ich das empfinde sind es meistens leute die auch schon andere probleme haben oder "unterbelichtet" sind, die dann denken das es alles das gleiche ist und den sinn fuer realitaet verlieren

(gibt mir minus das sagt mir nur das es menschen gibt die anderer meinung sind, bin da nicht beleidigt :P )

mfg

[ nachträglich editiert von clericer ]

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