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Am Montag fällt der Startschuss zur Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen

Am Montag beginnen die Versteigerungen der Mobilfunkfrequenzen, die eine neue Ära bei der mobilen Nutzung des Internets einleiten sollen.

Die Bundesnetzagentur, die der Anbieter der Netze ist, hat mit T-Mobile, Vodafone, E-Plus und Telefonica O2 nur vier Mobilfunkbetreiber für die Versteigerung zugelassen.

Schon vor Jahren hat die Versteigerung der UMTS-Netze dem Staat einen Erlös von 50 Milliarden Euro gebracht. Bei dieser Versteigerung wird allerdings nur ein Preis in einstelliger Milliardenhöhe erwartet.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Internet, Versteigerung, Mobilfunk, Vodafone, T-Mobile, Frequenz
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2010 15:38 Uhr von Bluti666
 
+5 | -3
 
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Nur 4 Anbieter zugelassen? Das sind doch auch die einzigen 4 in Deutschland! Nun ja, wenn die Versteigerung eine neue Ära der mobilen Internetnutzung einleiten soll, dann erwarte ich leider auch eine neue Ära erweiterten GEZ-Terrors!
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11.04.2010 16:50 Uhr von bennybenny
 
+7 | -2
 
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Na dann heißt es wohl Daumen drücken, dass nicht Vodafone gewinnt, die horrenden Preise wenn man zu anderen Netzen telen oder simsen will sind ja nicht auszuhalten.. Von Internettarifen gar nicht erst zu sprechen..
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12.04.2010 11:16 Uhr von playtime
 
+0 | -0
 
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kann mir jemand erklären, wieso nur 4 zugelassen wurden?

Um einen fairen Markt zu bekommen, sollte man das doch nicht begrenzen?
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12.04.2010 12:40 Uhr von zeitgeist
 
+1 | -0
 
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bitte gern: es gibt in Deutschland nur 4 Betreiber.

Alle anderen Anbieter sind sogenannte "Independent Service Provider", welche die Netze der Großen 4 Nutzen.
Da keiner von denen an einem eigenem Netz Interesse hat, wurde ALLE 4 zugelassen, die sich um die Frequenzen bemühten. Also keine Einschränkung.

http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von zeitgeist ]

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