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Nach Fehlender Betäubung bei Schlachtvieh: Regierung will mehr Kontrollen

Nachdem es immer mehr Berichte über falsch betäubte Tiere auf Schlachthöfen gibt, verlangt das Landwirtschaftministerium der Regierung schärfere Kontrollen auf Schlachthöfen.

Dazu sprach sich jetzt die auch die parlamentarische Staatssekretärin Julia Klöckner (CDU) in der "Bild am Sonntag" aus. Ihrer Meinung nach seien Schlachthöfe durchaus in der Lage, die Tiere ohne Fehler zu betäuben und zu schlachten, wenn sie die vorgegebenen Bestimmungen einhalten.

Die Fehler, die gemacht werden, lägen dagegen bei den Betreibern der Schlachthöfe selbst. Gesetze zur Einhaltung des Tierschutzes bei der Schlachtung gebe es genug, allerdings würden sie oft nicht eingehalten, weil die Kontrollen fehlten, sagte Klöckner der "Bild".


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Regierung, Schlachtung, Betäubung
Quelle: www.google.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2010 17:18 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -2
 
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Die wichtigste Vorraussetzung wäre, das die Leute sich untereinander verstehen...aber nein,da werden billige Ausländer eingestellt,die kein Wort der Sprache des Nachbarn verstehen können und die soviel Mitgefühl mit den Tieren haben, wie ein Pflasterstein.....
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10.04.2010 18:00 Uhr von McArt
 
+10 | -1
 
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Aha: << Wer Tiere betäuben will soll das tun aber dazu darf man keinen zwingen. Unsere Kultur steht über dem Wohl der Tiere.>>

Du meinst DEINE Kultur, sprich der Islam, ne wahr?

Schlimm genug, dass für DEINE Kultur immer wieder Ausnahmen von den gesetzlich vorgeschriebenen Vorgehensweisen gemacht werden.

In MEINER Kultur gehört nämlich die Einhaltung dieser Gesetze dazu und ich würde kein geschächtetes Tier wissentlich essen.
Jedes Fleisch mit HALAL-Zertifikat wird von mir konsequent gemieden.

Und ja, auch die Juden haben es in ihrer Religion verankert, dass Tiere nach bestimmten Regeln geschächtet werden sollten, aber zumindest die in Europa ansässigen Juden halten sich nicht mehr so stark daran und wenn doch geschächtet wird, dann steht ihrem Glauben zumindest eine vorherige Elektrobetäubung nicht im Weg.

[ nachträglich editiert von McArt ]
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10.04.2010 18:15 Uhr von Klassenfeind
 
+4 | -1
 
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@ infected: Tiere sind natürlich keine Menschen......aber sie fühlen den Schmerz wie Menschen.....denk mal darüber nach .!
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10.04.2010 23:04 Uhr von Krebstante
 
+4 | -0
 
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@ infected: Deine Einstellung ist widerwärtig. Das Wohl von Lebewesen sollte immer einen höheren Stellenwert haben als Kultur. Und wenn dem nicht so ist, ist es unkultiviert.
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11.04.2010 22:50 Uhr von fuerTiere
 
+0 | -0
 
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Alle Nutztiere werden am Ende ihres Lebens: geschlachtet. In Deutschland wurden z.B. im Jahr 2002 geschlachtet: 367.600.000 Jungmasthühner, 44.300.000 Schweine, 31.300.000 Suppenhühner, 30.800.000 Puten, 13.800.000 Enten, 4.300.000 Rinder, 2.100.000 Schafe und Ziegen, 400.000 Gänse, 12.600 Pferde und 1.600 Perlhühner.
Die überwiegende Mehrheit der deutschen Schlachtungen wird in zentralisierten und industriell geführten Schlachtbetrieben durchgeführt. Dabei sind tägliche Schlachtzahlen von 8.000 Schweinen bzw. 2.000 Rindern keine Seltenheit.

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