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Karstadt-Insolvenz belastet Steuerzahler mit 650 Millionen Euro

Wie der Insolvenzverwalter von Karstadt mitteilte, ist der deutsche Staat nicht Gläubiger sondern auch der größte Verlierer bei der Insolvenz.

650 Millionen Euro wird dem Steuerzahler die Karstadt-Insolvenz kosten.

Ein Sprecher des Insolvenzverwalters Hubert Görg bestätigte diese Zahlen. Am kommenden Montag findet eine Gläubigerversammlung statt, auf der diese und sicherlich auch noch weitere Zahlen bekannt werden.


WebReporter: lebraska
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Insolvenz, Karstadt, Steuerzahler
Quelle: www.wdr.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2010 13:04 Uhr von lebraska
 
+5 | -0
 
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Ich denke mal der Schaden für den Steuerzahler ist sogar noch höher denn hier geht es ja nur um die Gelder die im Insolvenzplan genannt werden.
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10.04.2010 14:03 Uhr von selphiron
 
+3 | -0
 
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Zum wievielten mal? ES hiess so oft, dass die KArstadt-filiale bei uns um die Ecke geschlossen wird..jedesmal kostet es die Steuerzahler unsummen an Geld und es ändert sich rein garnichts an der Bewirtschaftung.Die lernen einfach nicht aus ihren Fehlern, machen sie immer wieder.
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10.04.2010 15:05 Uhr von dagi
 
+13 | -0
 
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allein: der insolvenzverwalter bekommt 80 mil. für die abwicklung.!! da hat er natürlich kein interesse die firma am leben zu erhalten!! jedes volk hat die regierung die es verdient!!!
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10.04.2010 15:26 Uhr von andreaskrieck
 
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...kann ich die Millionen mit meinem Ratenkredit von Quelle verrechnen? ;-)
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10.04.2010 15:27 Uhr von Seyhanovic
 
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diese: Sachen die Karstadt noch verkauft....

Jetzt ohne Scheiß, jedes mal wenn ich ihn so einer Filiale bin wird noch Sachen aus der DDR Zeit verkauft und das extrem teuer....

Selbst schuld..
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10.04.2010 15:58 Uhr von 08_15
 
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Hauptsache die Aktionäre: müssen nicht ausgleichen, denn die wollen ja ihr Geld haben.

Verrückte Welt.

Privatbanken, Aktien-Konzerne ... Geld nehmen und bankrott reiten und "Michel" zahlt.

Wann greift denn mal die Legislative ein und macht mal klar "wer Besitzer ist, der zahlt" .... also auch bis zur Pfändung und Versteigerung.

Kann ja nicht sein das die Pleite-Manger noch in Mios schwelgen und Michel blecht.
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10.04.2010 17:23 Uhr von flireflox
 
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@08/15: "Hauptsache die Aktionäre"

Falsch! Hauptsache die dummen Wähler können bei den Wahlen ihre Kreuze da machen wo sie sie schon immer machen und durch kriminelle Politiker solche Machenschaften erst möglich machen!

Schuld daran ist weder Karstadt, noch die Aktionäre sondern allein der "dumme Wähler".
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10.04.2010 18:59 Uhr von Barni_Gambel
 
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Also so viel ich: weiß werden sehr viele Karstadt Häuser überleben z.B in HH, Lübeck etc. oder etwa nicht?
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10.04.2010 19:08 Uhr von AnsE119
 
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@ flireflox: Es gibt ja nicht mal eine Partei die ich wählen würde. Die einen sind extrem und die anderen halten nur Große Reden!!!!

Demokratie?? Echt??
Stimmt!! Die Mehrheit der Wähler war ja auch für Rente ab 67, Mwst. erhöhung und und und
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10.04.2010 21:16 Uhr von 08_15
 
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ich sags mal so: wir sind langsam bereit!

Der Michel steht auf und hebt die enormen Pensionen der "nie gearbeitet" Politiker auf und der hohen Beamten. Das wird an die Renten angepasst und ein Politiker bekommt KEINE GEHÄLTER, sondern nur Aufwandsentschädigung nach Nachweis der Kosten.

UPS.... ein Wespennest...
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11.04.2010 22:20 Uhr von hofn4rr
 
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@08_15: >> Privatbanken, Aktien-Konzerne ... Geld nehmen und bankrott reiten und "Michel" zahlt. <<

erhm

>> Wann greift denn mal die Legislative ein... <<

die judikative ecta. lebt doch davon.

keiner sägt an dem ast wo er gerade darauf sitzt.
außer der michel natürlich =>

die verfahrene situation muss erst alle treffen bevor umgedacht werden kann.
was soweit auch nicht mehr allzulange dauern kann.

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