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Bundespolizei: Zu wenig Personal gefährdet die Sicherheit an Flughäfen

Die Bundespolizei klagt über Personalmangel und zu wenig Gehalt. Die Stellen, die besetzt sind, brauchen dann zu viel Leistung der einzelnen Bundespolizisten, so dass sich bereits jeder Zweite "ausgebrannt" und überfordert fühlt.

Dabei sollen gerade die Bundespolizisten an unseren Flughäfen für Sicherheit sorgen und müssen dabei ganze Arbeit leisten. Josef Scheuring von der Gewerkschaft der Polizei (GdP) sieht aber genau das immer mehr zum Problem werden. Jetzt fordert die GdP eine Reduzierung der 41-Stunden-Woche.

Auch das fest stationierte Personal muss dringend aufgestockt werden. Im Moment wird zu oft Aushilfspersonal aus ganz anderen Bereichen an Flughäfen eingesetzt, was einen Mehraufwand an Einarbeitung bedeutet. Gerade die Sicherheit an Flughäfen und Bahnhöfen muss gewährleistet sein.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sicherheit, Flughafen, Personal, Bundespolizei
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2010 11:38 Uhr von marshaus
 
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wird so enden wie hier in gb.............counciltax wird erhoeht um oeffentlichen dienst zu bezahlen bzw. renten zu zahlen....70 prozent fliessen schon jetzt nur in die kasse der pensionen.....und es wird jedes jahr mehr
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10.04.2010 13:20 Uhr von Alexander.K
 
+2 | -2
 
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Kein Wunder: wenn wir unsere Freiheit am Hindukush verteidigen müssen, bleibt eben kein Geld um die Sicherheit im eigenen Land zu gewährleisten.
Nicht zu Vergessen, die Energieunternehmen (Laufzeitverlängerung der AKW bis zum Selbstzerfall), Pharmakonzerne (Milliarden für Placebos wie Tamiflu) und für das Hotelgewerbe (Umsatzsteuerermäßigung), die brauchen alle Geld vom Steuerzahler. Da muss die Sicherheit der Bürger eben etwas hinten anstehen.
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10.04.2010 14:01 Uhr von Hartz4User
 
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Tja es fällt so langsam auf, das unsere Politiker nicht rechnen können bzw. wollen. Und wieviel Sicherheit brauchen wir wirklich an Flughäfen ? Gibt es die optimale Sicherheit überhaupt ? Unser Land verzettelt sich mehr und mehr, irgendwann gibt es den großen Knall.
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10.04.2010 14:06 Uhr von :raven:
 
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Die News mag ja richitg sein viel schlimmer ist aber die Tatsache, dass auf "Sicherheitsfirmen" zurück gegriffen wird, die ihren Lohnsklaven so wenig zahlen, dass diese mit H4 aufstocken müssen.

Von solchen Menschen kann man wohl kaum hochmotiviertes bzw. sicherheitsbewußtes Handeln erwarten...

Das hat nichts mit Sicherheit zu tun, eher mit Kasperletheater.

Wer noch einen Job auf H4-Niveau im Mehrschichtsystem sucht, kann sich ja hier bewerben:
http://www.securitas.com/...

[ nachträglich editiert von :raven: ]

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