09.04.10 09:10 Uhr
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Urteil angenommen: Neonazi zahlt 1.200 Euro für Hakenkreuzfahne als Grabbeigabe

Neonazi Thomas W. muss 1.200 Euro zahlen, weil er an der Beerdigung eines Freundes eine Hakenkreuzfahne ins Grab legte. Die Beerdigung des letzten Vorsitzenden der 1995 verbotenen Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei, Friedhelm Busse, hatte durch eine hohe Polizeipräsenz Aufsehen erregt.

Thomas W. wurde bereits in erster Instanz zu zehn Tagessätzen à 120 Euro verurteilt, hatte aber erst Berufung eingelegt. Jetzt nahm er die Berufung allerdings zurück und nimmt das Urteil an. Das Berufungsverfahren hatte sich zuvor in die Länge gezogen, da W.s Verteidiger plötzlich verstarb.

Im ersten Verfahren hatte W. auf Freispruch plädiert, da seiner Meinung nach die Flagge in der Trauerzeremonie nicht öffentlich gezeigt wurde. Die Flagge wurde ein paar Tage später auf Veranlassung des Passauer Polizeichefs Alois Mannichl wieder aus dem Grab entfernt.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Neonazi, Hakenkreuz, Flagge, Grabbeigabe
Quelle: www.nn-online.de

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09.04.2010 09:57 Uhr von Assacore
 
+28 | -5
 
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HAHA: Thomas W. Hmm OK W.

Das Berufungsverfahren hatte sich zuvor in die Länge gezogen, da Wulffs Verteidiger plötzlich verstarb.

Also heißt er Thomas Wulff.

Ich kringel mich schon vor Lachen

Edit: Ich war schneller wie du ulki Grins

[ nachträglich editiert von Assacore ]
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09.04.2010 09:58 Uhr von ulkibaeri
 
+5 | -4
 
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Thomas W. oder Wulf? oder doch Wulff???

Fragen über Fragen...
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09.04.2010 10:02 Uhr von Susi222
 
+22 | -2
 
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Na Super Checker! Das mit dem W. war ich nicht! Das war der News Checker! Bei mir hieß er wie in der Quelle noch Wulff.

[ nachträglich editiert von Susi222 ]
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09.04.2010 10:16 Uhr von Montrey
 
+4 | -21
 
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09.04.2010 10:18 Uhr von Thingol
 
+34 | -7
 
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Ehrlich gesagt: Soll sich jeder eine Flagge von sonstwas mit ins Grab legen lassen. Solang es nicht öffentlich ist hab ich auch kein Problem mit, wenn gestörte Nazis mit Hakenkreuzflaggen im Sarg verfaulen. Finde das Urteil übertrieben.
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09.04.2010 10:30 Uhr von miyoko
 
+6 | -5
 
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"Steiner" Wullf ist ein sehr bekannter NPD-Funktionär und ein Bundesvorstand.

Dadurch ist er durchaus eine Person des "öffentlichen Lebens" und daher muss man seinen namen auch nicht wirklich kürzen.

Abgesehen davon find ich das Urteil ein gutes Zeichen...
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09.04.2010 10:53 Uhr von dr.b
 
+10 | -5
 
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Soll er doch die Fahne verbuddeln denn die gehört seit 65 Jahren nicht mehr an den Mast sondern nur ins Grab ( und ganz nebenbei, warum sollten Deutsche einer Fahne nachtrauern die kurzfristig im Einsatz war und dem Hirn eines kranken Österreichers entsprungen ist)

Da Fässer mit radioaktivem Müll auch entsprechend gekennzeichnet sind ( ironischer Weise schwarz-gelb) macht es Sinn entsorgte Nazi im Erdreich auch entsprechend zu kennzeichnen.
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09.04.2010 10:56 Uhr von Phoenix87
 
+3 | -13
 
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09.04.2010 10:59 Uhr von BK
 
+13 | -2
 
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Also ein Grab wieder auszugraben weil jemand eine Hakenkreuzflagge reingeworfen find ich schon hart...
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09.04.2010 11:24 Uhr von hertle
 
+1 | -4
 
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@Judas II: Wie kommst Du denn darauf, dass man jemanden keine FDJ-Fahne ins Grab schmeißen dürfte??? Diese Symbole sind doch nicht verboten. Du kannst heute noch Shirts mit sämtlichen DDR-Symbolen kaufen.

Im Übrigen ist links nicht gleich Kommunismus. Es würde als wohl meisten auch ein wenig widersinnig sein einem Linken eine FDJ-Fahne ins Grab zu werfen.

Und nein ich bin weder linksextrem noch links. Aber das muss man hier ja immer gleich deutlich sagen, damit man nicht wieder mit der Antifa-Keule erschlagen wird.
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09.04.2010 13:11 Uhr von w0rkaholic
 
+2 | -0
 
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Als ich die Überschrift gelesen hab, hab ich: gedacht, ganz schön teuer für eine Hakenkreuzfahne, die kann man doch bestimmt günstiger kaufen :-D
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09.04.2010 15:07 Uhr von supermeier
 
+1 | -2
 
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Da ein Friedhof: (jeder der schon mal ein Grab ausgehoben hat, besonders in schon mal benutzten Bereichen, weiß von welchem Siff und Gefahrenpotential für die Gesundheit ich rede) wohl eher einer Sondermülldeponie zuzuordnen ist, wäre doch eigentlich alles am rechten Platz gewesen.
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09.04.2010 16:36 Uhr von BennOhnesorg
 
+5 | -4
 
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wie: man auch zur politischen seite stehen will sei jedem selbst überlassen.

aber die aktion der staatsanwaltschaft/polizei war echt armselig und unter aller sau.

noch nie in der weltgeschichte hat der eigene staat einem toten soldaten seine flagge wieder aus dem grab genommen.
auch nicht wenn er für die falsche seite oder sache gekämpft hat.
ich glaube die usa hätten einen 2 bürgerkrieg wenn irgendein beamter die gräber der südstaatensoldaten derart schänden würde.
bis dann herr mannichel und sein staatsawalt auf so eine dumme idee gekommen sind.
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09.04.2010 18:35 Uhr von TrustN0_1
 
+4 | -4
 
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@ BennOhnesorg: Seit wann hatte das Begräbnis eines Neonazis in irgendeiner weise was mit einem Soldatenbegräbnis zu tun?
Es sei den man vertritt die Meinung das der Neonazi für die "Rechte" Sache "gedient" hatte und sich so seine Hakenkreuz Flagge verdient hat.
Hey, aber die Amis hier noch ins Boot zu holen ist auch keine schlechte Idee.
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09.04.2010 18:46 Uhr von BennOhnesorg
 
+8 | -3
 
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mal: wieder kein hintergrundwissen aber labern ^^

1. ein ritterkreuzträger
2. kein neonazi sondern altnazi.
3. soldat (für wen oder was er gekämpft hat ist irrelevant)
4. letzter wunsch des toten, mit der flagge beerdigt zu werden für die er gedient hat.

mir egal für wen, oder was er gekämpft hat.
aber der letzte wunsch eines soldaten ist anderen leuten die noch ehre und gewissen haben ein grundbedürfnis.

aber ich erwarte ja nicht das das der ortsansässige sn user versteht ^^

[ nachträglich editiert von BennOhnesorg ]
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09.04.2010 23:29 Uhr von Nordwin
 
+3 | -4
 
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@BennOhnesorg
Ich kann nachvollziehen auf was du hinaus willst, jedoch muss man halt auch dazu sagen dass dieses Zeichen nunmal verboten ist. Ich meine damit nur dass Gesetze nunmal da sind um sich daran zu halten. Gilt klarerweise natürlich auch für verbotene Flaggen und dergleichen aus der linken Szene oder von wo auch immer.
Und da spielt für mich auch der letzte Wunsch eines Soldaten keine Rolle. Denn wenn ein letzter Wunsch etwas verbotenes tun zu dürfen genehmigt wird, dann müsste man ja auch theoretisch auch andere letzte Wünsche die extremer sind als eine Hakenkreuzfahne genehmigen (Soldaten haben sicher keine Sonderrechte gegenüber den "Normalsterblichen").
Oder kriegt man die Erlaubniss dass durch den eigenen Tod ein Gesetz gebrochen werden darf freihaus geliefert? Also als letzter Wunsch vielleicht mit seinem (sehr lebendigen) Haustier beerdigt werden? Ich meine letzter Wunsch ist letzter Wunsch und wenn ein Gesetz dadurch gebrochen werden darf, wieso dann nicht auch ein anderes?

Wobei natürlich muss ich auch sagen dass das Ausbuddeln im nachhinein etwas übertrieben war (würd ich bei der Hakenkreuzfahne nicht machen, jedoch beim noch lebendigen Haustier auf alle Fälle). Ich hätte es trotz klarem Verstoß gegen ein Gesetz dabei belassen den lebendigen Übeltäter zu bestrafen und nicht die Totenruhe des Altnazis zu stören, wobei ich dazu sagen will mit dem tot hört für mich auch die Antipathie die ich solchen Menschen gegenüber empfinde auch auf. Denn im Tod sind dann alle Menschen gleich... oO

Und was die Strafe anbelangt, nunja SSKM wer so dumm ist und ein Gesetz wissentlich verletzt (egal wie man zu diesem Gesetz steht) der hat selbst Schuld wenn er dann ne Strafe kriegt und die 1200 € sind ja noch relativ harmlos im Vergleich zu dem was die Regierung welche durch dieses Symbol verkörpert wird und wurde angestellt hat.


Achja wenn schon Ami-Land hier reingefunden hat dann können wir ja auch noch den Islam hier reinbringen. Jeder weiß dass es in Dubai keine gute Idee ist öffentlich (am besten noch am Strand und mit einem Partner mit dem man nicht verheiratet ist) Sex zu haben. Und wenn schon Islam dabei ist dann darf natürlich auch Asien nicht fehlen: Jeder weiß was passiert wenn man in Thailand Drogen verchecken will.
Achja und sowieso: Jeder weiß was passiert wenn man gegen nen Elektrozaun pinkelt.

In all diesen Fällen gilt: SSKM

[ nachträglich editiert von Nordwin ]
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10.04.2010 02:49 Uhr von BennOhnesorg
 
+3 | -1
 
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@Nordwin: ch kann nachvollziehen auf was du hinaus willst, jedoch muss man halt auch dazu sagen dass dieses Zeichen nunmal verboten ist. Ich meine damit nur dass Gesetze nunmal da sind um sich daran zu halten. Gilt klarerweise natürlich auch für verbotene Flaggen und dergleichen aus der linken Szene oder von wo auch immer.
Und da spielt für mich auch der letzte Wunsch eines Soldaten keine Rolle. Denn wenn ein letzter Wunsch etwas verbotenes tun zu dürfen genehmigt wird, dann müsste man ja auch theoretisch auch andere letzte Wünsche die extremer sind als eine Hakenkreuzfahne genehmigen (Soldaten haben sicher keine Sonderrechte gegenüber den "Normalsterblichen").




Bis zu einem gewissen gerade hast du recht.
Aber:
Das Urteil beruft sich auf das Zeigen und Führen dieser Symbole/Flagge.
Aber: Der Sarg wurde versenkt, die Flagge auf den Sarg gelegt und Erde drauf geschüttet.
Da kann von Zeigen und Führen verbotener Symbole nicht die Rede sein.
Das man dann auch noch die Grabstätte öffnet..... unter aller sau.
2. Stehe ich jedem Soldaten, jedweder Nation diesen Ehre zu.


Oder kriegt man die Erlaubniss dass durch den eigenen Tod ein Gesetz gebrochen werden darf freihaus geliefert? Also als letzter Wunsch vielleicht mit seinem (sehr lebendigen) Haustier beerdigt werden?

Diese Tradition verfolgen alte Steppenvölker wie die Skyten.
Ich denke das hat in unserem Kulturkreis nichts zu suchen.
Ausserdem ist ein Tier ein lebendes Wesen und keine Flagge.




Ich meine letzter Wunsch ist letzter Wunsch und wenn ein Gesetz dadurch gebrochen werden darf, wieso dann nicht auch ein anderes?


Ob ein Gesetz gebrochen wurde, darüber kann man streiten.
S.O.
Von Führen und Zeigen verfassungsfeindlicher Symbole kann keine Rede sein.
Aber einige Richter in Deutschland urteilen ja nach Parteibuch.
Man sollte sich das mal anschauen wie einige Bundesdeutsche Amtsrichter (zum Glück noch nicht unsere Verfassungsrichter) sich aufführen wie die Chefankläger gegen die weisse Rose.
Da kommt einem als Demokrat nur noch das Kotzen.
Ich empfehle da das Buch: Die Rechtsbeugemafia als Einstieg, es ist unpolitisch und man sieht danach einiges klarer und kann sich auf politische Prozesse stürzen.



Wobei natürlich muss ich auch sagen dass das Ausbuddeln im nachhinein etwas übertrieben war (würd ich bei der Hakenkreuzfahne nicht machen, jedoch beim noch lebendigen Haustier auf alle Fälle).

Da besteht komplette Einigkeit.^^


Ich hätte es trotz klarem Verstoß gegen ein Gesetz dabei belassen den lebendigen Übeltäter zu bestrafen und nicht die Totenruhe des Altnazis zu stören, wobei ich dazu sagen will mit dem tot hört für mich auch die Antipathie die ich solchen Menschen gegenüber empfinde auch auf. Denn im Tod sind dann alle Menschen gleich... oO


Auch hier kann ich Dir nur zustimmen.

Und was die Strafe anbelangt, nunja SSKM wer so dumm ist und ein Gesetz wissentlich verletzt (egal wie man zu diesem Gesetz steht) der hat selbst Schuld wenn er dann ne Strafe kriegt und die 1200 € sind ja noch relativ harmlos im Vergleich zu dem was die Regierung welche durch dieses Symbol verkörpert wird und wurde angestellt hat.

Das sehe ich differenzierter, ich denke der Richter konnte nicht weiter gehen ohne sich lächerlich zu machen.
So bleibt das ganze eine Bagatellstrafe und geht eben nicht in die Berufung.
Ich denke das höhere Instanzen als die Betreffende anders Entscheiden würden.
Das wäre dann ein Gesichtsverlust des Richters und der politischen Bonzen die zur Zeit die Staatsanwälte antreiben.


Ein kurzer Dank meinerseits, ich finde es sehr angenehm, das hier endlich mal jemand mehr als 3 Worte schreibt und argumentiert.
Ich denke damit schliesse ich das Thema für mich, da das Urteil eh nicht mehr zu ändern ist ^^


Achja wenn schon Ami-Land hier reingefunden hat dann können wir ja auch noch den Islam hier reinbringen. Jeder weiß dass es in Dubai keine gute Idee ist öffentlich (am besten noch am Strand und mit einem Partner mit dem man nicht verheiratet ist) Sex zu haben. Und wenn schon Islam dabei ist dann darf natürlich auch Asien nicht fehlen: Jeder weiß was passiert wenn man in Thailand Drogen verchecken will.
Achja und sowieso: Jeder weiß was passiert wenn man gegen nen Elektrozaun pinkelt.

In all diesen Fällen gilt: SSKM
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13.04.2010 17:33 Uhr von Schwertträger
 
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@BennOhnesorg: >mir egal für wen, oder was er gekämpft hat.
aber der letzte wunsch eines soldaten ist anderen leuten die noch ehre und gewissen haben ein grundbedürfnis.<

Ich erwarte aber auch von dem Soldaten Ehre und Gewissen bis zu dem Zeitpunkt, an dem er stirbt.
Das bedeutet, dass ich erwarte, dass er solche Punkte nicht in sein Testament aufnimmt, oder sie wieder entfernt, wenn sie bereits drin stehen.

Genauso gut könnte in dem Testament stehen, er möchte mit einem der Feinde begraben werden, gegen die er gekämpft hat. Müsste man dann extra einen Russen exhumieren?

Ganz abgesehen davon ist der Mann NICHT als Soldat gestorben, sondern als Zivilist. Seine Soldaten"karriere" ist Ewigkeiten her und hat mit seinem Tod nichts zu tun.


Der letzte Wunsch eines Menschen ist übirgens genau das, nämlich ein Wunsch. Man kann ihm entsprechen, so nichts dagegen spricht, aber man muss es nicht, wenn doch etwas dagegen spricht.




Übrigens kann auch ein Ritterkreuzträger ein durchaus verachtenswerter Geselle sein. Kann. Muss nicht.
Aber auf jeden Fall taugt die Erwähnung des Ritterkreuzes NICHT, um irgendeine Berechtigung zu Gunsten evtl. letzter Wünsche zu unterstreichen.



Ach ja, die Amis mit ihrer pervertierten Fahnenseligkeit hier anzuführen, ist ja mal ein propagandistischer Schachzug ohnegleichen. :-)
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03.05.2010 12:00 Uhr von Vandemar
 
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"1. ein ritterkreuzträger"

Ja, klar.
Der 1929 geborene Friedhelm Busse war Ritterkreuzträger.
Wahrscheinlich war er auch noch Mitglied der Leibstandarte Adolf Hitler.
^^
Vielleicht spielt er dort, wo er jetzt ist, ja mit Otto Riehs und Otto Ernst Remer "Risiko"......
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30.06.2010 19:48 Uhr von Praggy
 
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thema fdj fahne: http://de.indymedia.org/...
wer mal über die linken lachen will. wollen ja keine demokratie aber wenn es gegen sie selber geht ist demokratie auf einmal gern gesehen. kein kommentar.....

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