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Neuss: Bewährungsstrafe für Missbrauch an eigener Tochter

Ein Jahr Haft auf Bewährung bekam jetzt eine 40 Jahre alte Frau in Neuss, weil sie ihre eigene Tochter sexuell missbrauchte.

Die Frau legte vor Gericht ein Geständnis ab. Sie habe die 14-Jährige zu bizarren Sexspielen gemeinsam mit ihrem damaligen Ehemann gezwungen. Allerdings sagte sie auch, aus Angst vor dem Mann gehandelt zu haben.

Sachverständige gehen davon aus, dass sich die Frau aufgrund ihrer attestierten minderen Intelligenz nicht gegen ihren Mann durchsetzen konnte. Der ehemalige Kranführer ist bereits zuvor zu drei Jahren Haft verurteilt worden.


WebReporter: kroeten-joe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Tochter, Missbrauch, Bewährung
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2010 18:18 Uhr von Gotovina
 
+2 | -1
 
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Kein Thema: Dat is´ hier doch normal, wer hier nicht mit runtergelassener Hose schneller laufen kann als der eigene Vater, den ereilt nunmal so ein Schicksal hier in der Gegen.d
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08.04.2010 19:15 Uhr von supermeier
 
+0 | -3
 
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Wenigstens: werden Kinderschänder hierzulande (unabhängig von ihrer religiösen und kulturellen Ausrichtung) "bestraft" wenn man das denn Strafe nennen kann.

Wenigstens hat das Kind überlebt.
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08.04.2010 21:51 Uhr von supermeier
 
+3 | -3
 
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@Medicop: "In keinem anderem Land sind Kinderschänder so sehr geduldet wie in D."

Geduldet wurden/werden sie in Asiens (Subkontinent nahe Arabien) Kinderbordellen.
In Deutschland und westlichen Ländern werden sie "bestraft", was man halt so Strafe nennt.
Und in anderen Ländern und Kulturkreisen werden sie als Ehemänner in der Familie willkommen geheißen, auch wenn das Kind vom Mann zu Tode gev....t, bzw. vergewaltigt wurde.

Auch wenn die Strafen keinen abschrecken (das machen die JVA Bewohner) wenigstens gibt es Strafen und keine Belohnung.
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09.04.2010 12:16 Uhr von Hawkeye1976
 
+2 | -0
 
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Mindere Intelligenz: Es ist nunmal fakt, dass unterhalb eines gewissen IQs die betreffenden Personen nicht in der Lage sind, bestimmte Dinge so zu bewerten und nachzudenken, wie es ein mit normaler Intelligenz ausgestatter Mensch kann.
Und natürlich muss das bei einem Urteil berücksichtigt werden, wenn es darum geht, die Schuld bzw. Schuldfähigkeit eines Angeklagten zu bewerten.

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