08.04.10 09:48 Uhr
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Studie: 123 Millionen Euro Schaden durch Fahrraddiebstahl

Laut einer Untersuchung der Universität St.Gallen und einer Versicherung, wird lediglich jeder zehnte Fahrraddiebstahl aufgeklärt.

Täglich werden, so die Schätzungen, circa Tausend Drahtesel entwendet.

Der jährliche Schaden durch den Diebstahl liegt, wenn man 360 Euro pro Rad nimmt, daher bei 123 Millionen Euro.


WebReporter: stern2008
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Studie, Diebstahl, Schaden, Fahrrad
Quelle: www.geld-kompakt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2010 09:53 Uhr von stern2008
 
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mir wurde noch nie ein rad geklaut. ich fahre nur mit dem auto...
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08.04.2010 10:32 Uhr von Alexander.K
 
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Gehts noch kürzer? Das ganze ist doch keine "Shortnews". Das sind unvollständige Infos einer dürftigen Quelle.

Kein Wunder das die Fahradversicherungen so teuer sind wenn die für so ein Ergebnis extra eine Studie beauftragen. Das ganze hätte man auch beim Lesen der jährlich veröffentlichten Kriminalstatistiken erfahren können.
Demnach lag der Anteil der Fahrraddiebstähle bei 6% aller Straftaten, bei Diebstahldelikten waren es 15%. Die Fahrradhauptstadt Münster ist auch die Stadt mit den meisten Diebstählen. Die meisten Täter (92,1 %) sind demnach unter 18 Jahren (43,5 %), deutscher Staatsbu?rger und Wiederholungsta?ter (68,7 %). Meist werden die Fahrra?der fu?r den schnellen Gebrauch unter Drogen- (14,5 %) und/oder Alkoholeinfluss (8,3 %) entwendet.
http://www.adfc.de/...
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08.04.2010 10:42 Uhr von p-o-d
 
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Alles schon erlebt.. ;D: "[...]für den schnellen Gebrauch unter [...] Alkoholeinfluss (8,3 %) entwendet."

So nen Deppen durfte ich auch mal live beobachten.. Klaut erst das stylische rostige lila Damenrad der Mutter eines Freundes, fährt anschließend ne Runde um den Block, gegen ne Hauswand und ein Auto und ward bei der nächsten Runde um den Block nicht mehr gesehen.

Ein paar Wochen später traf ich den Typ wieder und es stellte sich heraus dass er beim Versuch mir auch ein Fahrrad zu klauen (worum ich nicht gebeten hatte..) ner Polizeistreife in die Arme gefahren ist - mit über 2 Promille.

Deswegen: Wenn in einer ländlichen Gegend der letzte Bus nicht kommt und ihr mangels Ortskenntnis nach dem Weg in ein km-entferntes Kaff fragt geht bitte NICHT auf das Angebot "Ja, muss auch in dahin.. Gehen ma zusammen" ein.. ;)

Und als wäre dieses Erlebnis nicht schon abgefahren genug, ist Papi auchnoch bei der lokalen Polizei und es gab keine Konsequenzen..
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09.04.2010 10:46 Uhr von RobaFresca
 
+1 | -0
 
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Wieso Schaden ??? Heutzutage wird doch sonst auch alles aus der Sicht der "heiligen Wirtschaft" gesehen und für die ist das doch ein Reibach !

Ausserdem ist es ein Stück soziale Gerechtigkeit, wenn reiche Yuppies immer 2 Fahrräder -eines für die Armen, das geklaut wird und dann eines für sich selbst- kaufen müssen.

;-)))

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