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Bayern: Importierter Welpe wegen Tollwutinfektion eingeschläfert

Die Landestierärztekammer in München teilte mit, dass sich ein Tollwutverdacht in Bayern bestätigt hat. Infiziert war ein Welpe, der von Bosnien importiert worden war.

Bereits seit Februar war der Hund in Deutschland in der bayrischen Stadt Aisch/Bad Windsheim. Infiziert hat er sich wahrscheinlich schon vor seiner Ankunft in seinem Geburtsland Bosnien. Dort wurde er nämlich von einem anderen Hund gebissen.

Die Tollwut brach allerdings erst in Deutschland aus. Seit 2008 war in Deutschland kein Fall von Tollwut mehr aufgetreten.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Bayern, Hund, Welpe, Tollwut
Quelle: www.mainpost.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2010 08:06 Uhr von Klassenfeind
 
+11 | -2
 
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Haben wir denn: in Deutschland nicht schon genug Hunde ? Völlig Unnötig, diese noch zu Importieren..!
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08.04.2010 09:04 Uhr von Nr.47
 
+6 | -0
 
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seh ich genauso: wer nen hund will soll ins tierheim um die ecke gehn und sich dort einen holen. die freuen sich bestimmt wenn sie in ein schönes, neues zuhause kommen.
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08.04.2010 09:09 Uhr von BK
 
+3 | -0
 
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Gute News Susi ;): Die Frage welche sich mir hier stellt: Dürfen Tiere aus Bosnien so einfach nach Deutschland eingeführt werden ?

Gibt es nicht eine Quarantäne ?? Oder denk ich da schon zu veraltet ?
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08.04.2010 09:25 Uhr von elenath
 
+3 | -0
 
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Kommt wohl auf die Art des "Imports" an. Man könnte fast meinen, der Hund wurde einfach während des Urlaubs eingesackt und mitgenommen, weil er sooooo süß war.

o.ä.
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08.04.2010 09:35 Uhr von Yade
 
+2 | -0
 
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Hunde aus dem Süden: Ja klar gibt es in Deutschland schon genug Hunde-wer sich einen zulegen möchte, kann ihn hier sehr einfach bekommen, auch aus dem Tierheim-sofern er natürlich vom Tierheim als geeignet angesehen wird.

Der Grund warum Hunde aus südlichen Ländern geholt werden ist der, daß dort Straßenhunde, die in Rudeln frei herumlaufen eingefangen und meistens bestialisch gehalten und ebenso getötet werden. Ich kann Tierliebhaber verstehen, wenn sie solche Tiere retten möchten, obwohl es hier viele Hunde bereits gibt.

Man kann sich darüber echauffieren, daß es Wichtigeres gibt als Hunde aus ärmlichen Ländern zu retten, aber wir leben (noch) in einem freien Land, und jeder kann sich innerhalb der Gesetze zu sowas entscheiden.

Was ich nicht verstehe ist, daß man scheinbar ungeimpfte Tiere ins Land läßt. Wenn ich mein Tier ins Ausland mitnehmen möchte, muß ich abhängig vom Zielland entsprechende Impfungen (mindestens Tollwut) nachweisen, die auch einige Wochen alt sein müssen um genau das zu verhindern, was hier passiert ist. Das Problem wird sein, daß man es mit Impfnachweisen in Ländern wie Bosnien wohl nicht so genau nimmt, bzw. daß man gegen ein kleines Entgeld das auch bekommt, was man gern hätte.

Eine Quarantäne gibt es meines Wissens nach nicht, hielte ich aber auch bei einem Welpen für bendenklich es viele Wochen ohne sozialen Bezug einzusperren. Damit züchtet man unberechenbare soziale Krüppel.
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08.04.2010 10:38 Uhr von jpanse
 
+1 | -0
 
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Boar, Bekannte von mir: haben auch mal einen Hund aus Bulgarien mitgebracht, erst war er auch soooo süss :) und dann ist das Vieh einfach nur hässlich und unerträglich geworden...die hatten 14 Jahre lang ihren spass damit :)

Ich bin auch der meinung das es hier schon genug herrenlose Tiere gibt, da muss man die nicht auch noch aus dem Urlaub mitbringen.
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08.04.2010 11:58 Uhr von aaargh
 
+0 | -1
 
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Klar ist der Tierexport ne Einnahmequelle! Die Tiere werden extra für die "Tierrettungen" gezüchtet und die ganzen Organisationen freuen sich noch drüber, was sie Gutes tun (für den Geldbeutel des Züchters/des Tierheimbesitzers).

"Von der Straße" nimmt kaum jemand ein Tier mit, aber aus den Tierheimen (zugegebenermaßen sind die Bedingungen dort meist deutlich schlechter als in D). Die Tierheime nehmen das natürlich nicht als Anlass, die Zustände zu verbessern, da sonst ihre Einnahmequelle versiegt...

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