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Angehörige wird von der Anatomie Innsbruck zweimal an die Familie zurückgegeben

Ein Schreiben der Anatomie Innsbruck sorgt bei einer Familie in Tirol für Verwirrung. In dem Brief wird mitgeteilt, dass die sterblichen Überreste einer Angehörigen zur Bestattung abgeholt werden können. Die Verstorbene hatte ihre Leiche nach dem Tod dem Institut vermacht.

Das Problem: Die Familie hatte bereits im Dezember 2009 die Überreste der Frau ausgeliefert bekommen. Sie wurde damals eingeäschert und bestattet. Die Überreste von Leichen aus der Anatomie werden nach der Freigabe in versiegelten Särgen ausgeliefert. Eine Identifizierung ist nicht mehr möglich.

Um die Identität zu klären, hat die Familie den Sarg vorerst auch abholen lassen. Das Institut ist um eine interne Aufklärung bemüht.


WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tod, Tote, Familie, Leiche, Innsbruck, Angehörige
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.04.2010 07:55 Uhr von SeToY
 
+1 | -3
 
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Wie jetzt? "Sie wurde damals eingeäschert und bestattet."

"Eine Identifizierung ist nicht mehr möglich. "

Warum das denn nicht?!?!? O.o

[/ironie]
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08.04.2010 08:16 Uhr von EdwardTeach
 
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Sarg: aufmachen und nachgucken wer drin liegt ist nicht möglich? Das wäre doch das leichteste, die Asche identifizieren wird wahrscheinlich schwieriger.
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08.04.2010 08:26 Uhr von cpt. spaulding
 
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@ edward: schon mal davon gehört daß sich ein körper nach dem tod verändert? ziemlich krass sogar!?
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08.04.2010 08:38 Uhr von EdwardTeach
 
+1 | -1
 
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@spaulding: Ja das weiss ich schon, aber eventuell könnte man noch etwas erkennen, es muss ja Unterlagen zu den Personen geben.
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08.04.2010 08:45 Uhr von CageHunter
 
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omg: Also ich musste hier bei SN gerade eben zum ersten Mal die Quelle lesen um zu raffen was der Author mit dieser News aussagen will, das macht ein dickes Minus von mir -.-

Zur News selbst kann ich nur sagen : Furchtbare Angelegenheit, wenn sie jetzt die falsche im Familiengrab beigesetzt haben stiftet das sicher keine Freude unter den Angehörigen. Zumal die Leiche die nicht zur Familie gehört ja sicher auch eine eigene Familie hat die auf die Beisetzung wartet...

Manche bürokratischen Einrichtungen dürfen einfach nicht schlampen :/

@SeToY
Asche ist ziemlich schwierig von direkten Angehörigen zu identifizieren ;)
Und die Leiche kann nach X Jahren auch nicht mehr direkt Erkannt werden. Hinzu kommen noch die Forschungen der Anatomie Innsbruck, die den Körper zusätzlich veränderten, also muss die Leiche von der Einrichtung zugeordnet werden, mehr sagt die News ja nicht aus^^


[ nachträglich editiert von CageHunter ]
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10.04.2010 15:47 Uhr von Falap6
 
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@edward @spaulding: man könnte auf jeden Fall mal reingucken. Vllt liegt ja ein Mann drin, oder die Frau hatte irgendwelche besonderen Merkmale, an denen man sie erkennen könnte (Knieprothese, Zahnimplantate, irgendwelche Operation...) Der Körper wird ja auch konserviert. Irgendwie wird man sie schon erkennen können, ich denke nur, die wollen den Vorfall nur so diskret jetzt noch möglich klären, bevor man den Sarg aufmacht und den Angehörigen die von Studenten stümperhaft auseinandergenommen Leichenteile zeigt.

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