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Bundesjustizministerium: Stasibeauftragter Gerhard Ruden tritt jetzt doch nicht zurück

Der Stasibeauftragte des Bundesjustizministerium in Sachsen-Anhalt, Gerhard Ruden, tritt jetzt von seinem Rücktritt zurück und bleibt ohne Konsequenzen im Amt, da er seinen Widerruf vom Rücktritt fristgerecht innerhalb von zwei Wochen eingereicht hat.

Eventuell liegt der Grund an Rudens Umentscheidung darin, dass nach seinem Rücktritt ein Verfahren gegen ihn eingeleitet wurde, weil er nicht beachtet hatte, dass Beamte nicht selbst kündigen können, sondern nur ihre Entlassung beantragen dürfen.

Ruden war in Missgunst gefallen, weil man herausbekam, dass er in den 60er Jahren einen Schulfreund an die Stasi verraten hatte. Die Opferverbände empörten sich über Rudens Entscheidung, nun doch im Amt zu bleiben. Die Union der Opferverbände hatte in der Zwischenzeit einen Nachfolger vorgeschlagen.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Rücktritt, Sachsen-Anhalt, Stasi, Bundesjustizministerium, Gerhard Ruden
Quelle: www.mdr.de

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07.04.2010 17:33 Uhr von Susi222
 
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Komisch,.. wie lobe ich mir da doch Käßmanns absolute Konsequenz, die viele andere nicht aufbringen, wenn sie mal Mist gebaut haben.

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