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Vitamine schützen doch nicht gegen Krebs

1990 brachte die Weltgesundheitsorganisation die Empfehlung heraus, dass viel Obst gegen Krebs schützt. Unter dem Motto "Fünf am Tag" warb die Organisation mit Prominenten als Schirmherren für mehr Obst in Schulen und Kindergärten zur Krebsprävention.

Internationale Forscher haben diese These jetzt aber widerlegt und herausgefunden, dass Obst und Gemüse nicht vor Krebs schützen. In der Zeitschrift "Journal of the National Cancer Institute"(Bd.102, S.1, 2010) meinen die Fachleute, dass es nur wenig Belege gibt, die auf den Krebsschutz hindeuten.

Die Forscher haben 470.000 Menschen aus verschiedenen Ländern über neun Jahre in ihren Ernährungs- und Lebensgewohnheiten beobachtet und festgestellt, dass die Ernährung mit Obst keinen Einfluss darauf hatte, welche der Testpersonen nach den 30 Jahren an Krebs erkrankt war.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Krebs, Schutz, Erkrankung, Vitamin
Quelle: www.sueddeutsche.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2010 11:37 Uhr von Spafi
 
+1 | -0
 
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sicher? Was ist mit der Legende um Vitamin D17 und das intravenös verabreichte Vitamin C?
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07.04.2010 11:37 Uhr von crezyone
 
+5 | -0
 
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Schützt die Wälder esst mehr Biber!
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07.04.2010 11:38 Uhr von Klassenfeind
 
+1 | -0
 
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5 mal Alk: am Tag zur desinfektion ist einfach besser...ich wusste es ..kicher ..!?
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07.04.2010 12:07 Uhr von RicoSN
 
+4 | -0
 
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Na ja: wohin das Nicht-Essen von Gemüse und Obst führt kann man ja in den Industriestaaten sehen. Mc Doof usw. 4tw :)

Obst und Gemüse gehören halt zu einer ausgewogenen Ernährung dazu. Genauso wie Fleisch.
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07.04.2010 12:25 Uhr von phoqueman
 
+0 | -0
 
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das problem ist: das natürliche risiko eines menschen an krebs zu erkranken beträgt rund 25%

mit guter bzw schlechter ernährung/lebensweise kann man dieses risiko irgendwo im rahmen zwischen 20 und 30 % beeinflussen.

aber selbst dann ist die natürliche schwankungsbreite zu groß um verlässliche deterministische aussagen treffen zu können.

deswegen heißt es bei den meisten stoffen "stehen im verdacht krebserregend zu sein". weil man es eben nicht sauber belegen kann, und nicht jeder direkt tot umfällt der mit solchen stoffen zu tun hat.
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07.04.2010 12:51 Uhr von projekt_montauk
 
+2 | -0
 
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Jajaa: Vitamine sind nicht gesund und Nährstoffe auch nicht

DANKE Codex Alimentarius
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07.04.2010 13:15 Uhr von SystemSlave
 
+2 | -3
 
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Klar: Sonst kann man ja keine Teuren Krebsmedikamente/ Impfungen (Gebährmutterhalskrebs) und Vorsorgeuntersuchungen verkaufen.

Die EU will eh das wird nur noch einen einheitsbrei bekommen wo den Lebensmittel mit zu höhen Vitamin gehalten als Medikamente gelten und nicht mehr frei verkauft werden dürfen.

Zudem schadet es nicht Vitamine zu sich zu nehmen ganz im gegenteil der verzicht schadet.
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07.04.2010 13:18 Uhr von blub
 
+1 | -0
 
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Wusste ich´s doch: Erstmal liegt alles an den Genen, zweitens an der richtigen allgmeinen Ernährung und drittens an den Umweltfaktoren (Gift-und Luftbelastung). Wer sich heute abwechslungsreich ernährt und auf sich etwas aufpasst, braucht keine Vitaminpillen.
Diese dienen nur der Bereicherung der Pharmaindustrie !
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07.04.2010 14:05 Uhr von projekt_montauk
 
+1 | -2
 
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@Getschi: das steht im neuen codex alimentarius ..alles speisen werden mit kobalt 60 bestrahlt tötet keime aber aucgh nährstoffe ab usw..


Mit einem Kurzvorwort von
Major General Albert N. Stubblebine

"Codex Alimentarius"
Globale Nahrungsmittel-Diktatur: Codex Alimentarius macht unser Essen zur Waffe. Die US-Regierung, die EU, die WTO, die WHO und die größten Konzerne aus der Pharma- und Biotech-Branche greifen nach weltweiter und lückenloser Kontrolle über die Produktion und den Konsum von Nahrungsmitteln. "Von der Farm bis zur Gabel" soll sichergestellt werden, dass unser Essen genetisch modifiziert, mit Pestiziden bombardiert und bestrahlt ist. Das Ziel ist weitaus mehr als nur Profitmaximierung, nämlich eine Bevölkerungsreduktion weltweit. Mit einem Kurzvorwort von Major, General Albert N. Stubblebine III. (U.S. Army im Ruhestand)

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http://www.anti-zensur.info/...

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