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Hochschule Furtwangen: Deutschlandweit einmaliger Studiengang zum "Hilfsarzt"

Der Ärztemangel an Kliniken ist bundesweit ein hartnäckiges Problem. Mit einem neuen und einzigartigen Studiengang will die Hochschule Furtwangen dem entgegen wirken.

Seit diesem Sommersemester können Studenten ihren Bachelor of Science in "Molekularer und technischer Medizin" absolvieren. Die in Villingen-Schwenningen ausgebildeten medizinischen Hilfskräfte sollen als Mittelbau von Pflegepersonal und Ärzten dienen.

So sollen sie Klinikärzte in den Bereichen Qualitätsmanagement, Dokumentation und Vordiagnose entlasten. Damit bleibe den Ärzten mehr Zeit für die Patienten. Auch in Industrie und Forschung sollen die medizinischen Hilfskräfte der Hochschule Furtwangen University künftig arbeiten.


WebReporter: seeinfos
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Arzt, Klinik, Medizin, Hochschule, Entlastung, Studiengang, Furtwangen
Quelle: www.suedkurier.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.04.2010 10:50 Uhr von seeinfos
 
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In der Quelle stehen genauere Angaben zum Studium und Zitate des Dekans der Hochschule Furtwangen University.
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19.04.2010 07:37 Uhr von mueppl
 
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Ärztemangel ein Problem? Ursache bekämpfen und nicht die Symptome.

Aus betriebswirtschaftlicher Sicht, sind Lohnkosten ein fester Bestandteil einer Kalkulation....Ohne Personal kein wirtschaftlicher Betrieb möglich.

Gestaltet das Arbeitsumfeld der für einen Klinikbetrieb unentbehrlichen Personengruppe attraktiver und entlohnt sie entsprechend.
Verwaltung kann man "outsourcen"; Ärzte und Pflegekräfte sollte man nicht.

Traurig, dass gerade dieser Personenkreis, untentbehrlich für jede Klinik; um Mindeslohn bzw. gerechte Bezahlung/Arbeitszeiten kämpfen muss.

Ob ein "Hilfsarzt" hier bei der Problemlösung hilft?

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