06.04.10 22:40 Uhr
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Eurokurs weiterhin im freien Fall

Der Kurs der europäischen Gemeinschaftswährung ist weiterhin im freien Fall. "Der Eurokurs ist von allen Seiten unter Druck geraten", so ein Insider.

Am Dienstagmorgen lag der Eurokurs im Handel in Asien noch bei 1,35 US-Dollar. Zwischenzeitlich fiel der Kurs dann bis auf 1,3374 US-Dollar.

Am Nachmittag wurde der Referenzkurs durch die Europäische Zentralbank (EZB) dann auf 1,3396 (Donnerstag: 1,3468) US-Dollar festgestellt. Zu diesem Zeitpunkt war ein US-Dollar 0,7465 (0,7425) Euro wert.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Börse, Fall, Handel, Eurokurs
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2010 22:40 Uhr von rheih
 
+0 | -2
 
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Die Griechenland-Krise sorgt halt dafür, dass der Eurokurs immer mehr an Wert verliert. Wenn auch noch die anderen Euro-Staaten (Italien, Spanien, Portugal und Irland) stärke Probleme kriegen sollten, sieht es ganz düster für den Euro aus.
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07.04.2010 00:36 Uhr von Falkone
 
+1 | -0
 
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Vielleicht sollte man instabile Währungen: einfach abschaffen... ?

So z.B. den Dollar und den Euro...
und statt dessen die Slovakische Krone einführen (eine der stabilsten Währungen)
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07.04.2010 02:59 Uhr von 08_15
 
+0 | -1
 
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auch hier rheih: schäm dich nur wegen Punkte und shorties hier Kurse zu listen...

vergiss nicht das der Euro gefallen ist. Wäre dann der dritte heut


Schäm Dich!
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07.04.2010 03:36 Uhr von TrangleC
 
+2 | -0
 
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Wie Falkone schon sagt ist der Dollar eigentlich genau so instabil wie der Euro. 14 der 50 US Staaten haben Finanzprobleme die mit denen Griechenlands zu vergleichen sind und selbst die gößte und reichste Teilwirtschaft der USA, die von Kalifornien ist bekannterweise seit langem in der Krise, vorallem was die Staatskassen betrifft. Der Umstand dass Kalifornien in den letzten Jahren mehrmals knapp am Bankrott vorbeigeschliddert ist, ist übertragen auf die EU ungefähr so als hätte Deutschland solche Probleme wie sie Griechenland hat.

Dass trotzdem nicht der Dollar keinen so schnellen Absturz hatte wie der Euro inzwischen, obwohl bei den Amis der reichste und größte Bundesstaat pleite ist, wärend es bei uns in der EU einer der kleinsten ist (selbst wenn Portugal und Spanien mit Griechenland abrutschen würden, wäre das Relativ nicht so wichtig wie Kalifornien für die USA als ganzes ist), weist darauf hin dass es einen anderen Grund für die momentanen Probleme des Euro geben muss und das sind, wie so oft wieder mal die Spekulanten.

Mit denen muss endlich aufgeräumt werden, egal was man ansonsten von der EU und dem Euro hält.
Es geht einfach nicht dass die ganze Weltwirtschaft dauernd in Turbulenzen kommt und hunderte von Millionen einfacher Leute ihre Jobs und Alterssicherung verlieren und/oder zu viel für ihren Sprit bezahlen, nur weil sich eine Bande von einigen Tausend obszön reichen Drecksäcken ohne selbst je irgendwas zu leisten noch weiter berreichern will.

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