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Studie: Nichtraucher sind schlauer als Raucher

Israelische Forscher haben festgestellt, dass Raucher einen niedrigeren Intelligenzquotienten haben als Nichtraucher.

Während Nichtraucher der Studie durchschnittlich einen IQ von 101 Punkten hatten, hatten die Raucher einen IQ von 94, die starken Raucher im Schnitt sogar nur einen IQ von 90 Punkten.

Für die Studie wurden 2.000 Soldaten untersucht, die alle gesund und zwischen 18 und 21 Jahren waren.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Israel, Forscher, Raucher, Intelligenz, Nichtraucher
Quelle: www.apotheken-umschau.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2010 22:09 Uhr von chitah
 
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Das heißt jetzt? Heißt das jetzt das ich dümmer werde wenn ich rauche? Oder sind die Dummen eher bereit das Rauchen anzufangen?

Zeigen mir meine Fragen das ich es lieber nicht erst testen sollte?
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06.04.2010 22:09 Uhr von Rinok
 
+7 | -3
 
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wobei: das schon ein hoher durchschnitts-iq für soldaten ist.
hätte man normale menschen für die statistik einbezogen, sähe wohl das ergebnis gravierender aus.

[ nachträglich editiert von Rinok ]
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06.04.2010 22:11 Uhr von chitah
 
+3 | -5
 
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Rinok: Schön wenn man andere über einen Kamm scheren kann, gell?

Sag wenigstens Danke wenn man Dir ne kostenlose Deutschstunde gibt ;)

[ nachträglich editiert von chitah ]
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06.04.2010 22:15 Uhr von Rinok
 
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chihan: ich bin ein rauchender fleischesser.
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06.04.2010 22:23 Uhr von Gedankenverbrecher
 
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genau die werden während der Intelligenztests schon vom Gedanken an die nächste Kippe abgelenkt gewesen sein. :-)
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07.04.2010 03:52 Uhr von TrangleC
 
+2 | -2
 
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wundert mich nicht: Also ich find das nachvollziehbar. Man muss doch nur bedenken wann und wie und warum die meisten anfangen zu rauchen. Das ist doch in fast 100% der Fälle im Teenageralter und die Gründe sind Gruppenzwang und die alberne Vorstellung man würde erwachsener und "cooler" wirken wenn man raucht. Rauchen ist also was für Mitläufer und dass die im Durschnitt weniger intelligent sind als Individualisten die bewusst nicht in diese Falle tappen, ist doch sehr naheliegend.

Wenn ich an meine Zeit als Teen zurückdenke passt das Ergebnis dieser Studie wie die Faust auf´s Auge.
Wir hatten ein Gymnasium und eine Realschule im selben Schulgebäude, nur getrennt durch eine gemeinsame Bibliothek. Das hat es leicht gemacht Unterschiede zwischen den Realschülern und den Gymnasiasten zu erkennen und einer dieser Unterschiede war dass auf der Realschul-Seite sehr viel mehr geraucht wurde als auf der Gymnasiums-Seite.

Und innerhalb der Schulklassen sind auch auf beiden Seiten die als weniger helle bekannten sehr viel häufiger Raucher gewesen als die Helleren.

(Und bevor das jemand als Attacke gegen Realschüler missversteht, ich war damals selbst längste Zeit auf der Realschul-Seite. Bin erst nach der mittleren Reife auf´s Gymnasium gewechselt.)
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07.04.2010 12:50 Uhr von arlene
 
+1 | -0
 
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und: Nachts ist es kälter als draußen. Solche Studien haben keine Aussagekraft.

Kann ich das gleiche mit Spargel machen? Spargelesser sind schlauer als Spargelhasser (Weils halt grad so abgezählt wurde, hat ja eigentlich keinen Zusammenhang aber wir sagens einfach mal :))...
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07.04.2010 13:03 Uhr von supermeier
 
+1 | -0
 
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Nach dieser Studie: bin ich als kleiner Krauter also intelligenter als einer der sechs Geschäftsführer eines weltweit agierenden Unternehmens mit einem Jahreseinkommen weit im sechsstelligen Bereich.

Nur, warum ist er, der Geschäftsführer mit der Kohle?
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07.04.2010 14:08 Uhr von panicstarr
 
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TrangleC: Ich bin durch und durch ein Individualist.
Und ich zaehle das Rauchen auch zu mir, aus einem einzigen Grund, weil ich es kann und es mich entspannt. Ich war nie irgendwo Mitlaeufer und versage auch nicht auf dem Gymnasium, ich hab in der 8. Klasse angefangen und bin jetzt in der 11., meine Noten haben sich nicht verschlechtert und ich fuehl mich immer noch intelligenter als ein Grossteil meiner Mitschueler. Studien wie diese und Leute wie du schere einfach alle ueber einen Kamm, dadurch entstehen Vorurteile und genau diese muss ich dann wieder widerlegen, was mich stresst und ich zur Zigarette greife, um runterzukommen. Du siehst, es ist deine Schuld, dass ich rauche. :P
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07.04.2010 14:39 Uhr von TrangleC
 
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@ panicstarr: Da du ja scheinbar auf einem guten Kurs Richtung Uni bist, warte es ab bis du im Kurs Höhere Mathematik richtig was über Statistiken lernst.

Hier ist von Durchschnitten die Rede und nicht davon dass alle Raucher dumm und alle Nichtraucher klug wären.

Um bei meinem Beispiel zu bleiben: Da war es auch nicht so dass alle Gymnasiasten Nichtraucher und alle Realschüler Raucher waren, genau so wie es nicht so war dass alle Gymnasiasten intelligent und alle Realschüler dumm waren. Ich hab nur gesagt dass im Durchschnitt in den Realschulklassen mehr geraucht wurde (schätzungsweise 15-20 von 30 Schülern in einer Klasse) als in den Gymnasialklassen (wo es schätzungsweise 5-10 Raucher in jeder Klasse von 30 Schülern waren).

Und ganz abgesehen davon ist "weil ich es kann" wahrscheinlich einer der bescheuertsten Gründe mit dem Rauchen anzufangen von denen ich je gehört hab. Du kannst auch nackt zur Schule gehen, dir mit Tabasco die Haare waschen und vom Dach springen statt die Treppe zu benutzen. Gruppenzwang ist da immernoch ein triftigerer Grund. Und die meisten Raucher die ich kenne sind nach einer Zigarette ungefähr wieder so entspannt wie es ein Nichtraucher normalerweise ist.

Ich bezweifle sehr dass es seit ich ein Teenager war plötzlich bessere Gründe gibt mit dem Rauchen anzufangen als es sie zu meiner Zeit gab.
Alle, ja alle haben damals angefangen zu rauchen weil sie meinten es mache sie cool und erwachsen. Wenn du was anderes behauptest, dann glaubt dir das keiner.

Wenn es dir um irgendeinen veränderten Bewusstseins- oder Entspannungszustand ginge, dann hättest du dir mit den Nickotinstängeln eine ziemlich ungeeignete Droge ausgesucht. Ein bisschen Grass ab und zu bringt da mehr als eine beliebige Anzahl Zigaretten jeden Tag.

Wie man es dreht und wendet, es gibt nur soziale Gründe mit dem Rauchen anzufangen, sprich Gruppenzwang in der einen oder anderen Form. Da kannst du dir noch so viel einreden und dich für einen noch so großen Individualisten halten.
Wie JEDER Andere hast auch du mit dem Rauchen angefangen weil du meintest mit einer Kippe in der Hand besser auszusehen als ohne oder weil du vor irgendjemandem nicht als Lusche dastehen wolltest.


Diejenigen die als Teenager nicht anfangen zu rauchen sind diejenigen die schon in dem Alter genug Weitblick haben um zu wissen wie sinnlos und lächerlich es ist. Und das sich unter denen statistisch und relativ gesehen mehr intelligente Leute finden als in der Gruppe derjenigen die sich einfach so ein Ding in die Fresse klemmen und es anzünden, finde ich wenig überraschend.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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07.04.2010 14:53 Uhr von TrangleC
 
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noch eine Gelegenheit einen Minuspunkt zu geben: Eigentlich ist es doch ganz einfach:

Rauchen ist dumm.

Egal von welcher Richtung her man argumentiert.

Es ist ungesund.

Es ist teuer. (Von dem was mein Vater für Zigaretten ausgibt könnte er sich jedes Jahr einen dreiwöchigen 4 Sterne Urlaub leisten.)

Es macht hässlich und stinkend.

Es vergilbt die Tapeten.

Es macht kurzatmig und senkt die körperliche Leistung.

Und selbst von einem Pro-Drogen Standpunkt aus gesehen ist es dumm weil man mit anderen Drogen viel bessere Effekte bei geringeren Nebenwirkungen haben kann.


Also, es ist definitiv dumm. Da ist es doch nur logisch dass es unter denen die es nicht tun weniger Dumme gibt als unter denen die es tun.
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07.04.2010 15:39 Uhr von panicstarr
 
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nein: ich kann es. weil ich es tun kann. es gibt mir dieses kleine gefuehl von freiheit, dass ich wirklich mit meinem koerper anstellen kann, was ich will.

und da rauche ich lieber als mich mit fastfood voll zu stopfen . :D
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07.04.2010 15:50 Uhr von TrangleC
 
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Na wenn du meinst.
Warte mal ab was von dem Gefühl der Freiheit übrig bleibt wenn du erstmal keine 4 Treppenabsätze mehr hoch kommst ohne Pause machen zu müssen. Oder wenn zum ersten mal die Griffel richtig zu zittern anfangen wenn du mal keine Gelegenheit hattest Nachschub zu besorgen.

Weißt du, gegen was auch immer du vielleicht in deinem Alter rebellieren zu müssen glaubst ist vergänglich (einschliesslich deiner Eltern) und verschwindet normalerweise von ganz allein aus deinem Leben. Die Sucht hingegen nicht.

Das ist etwas was ich dir als alter Hase sagen kann...
Zum Erwachsenwerden gehört dazu dass man lernt dass es letztendlich kaum jemanden interessiert was aus einem wird und was man mit seinem Körper macht. Die die es interessiert, deine Eltern, wirst du vermissen wenn sie und ihr Interesse erst mal weg sind.

Dein angeblicher Grund zu Rauchen sieht für dich jetzt vielleicht noch sinnvoll und logisch aus, aber das ist er nicht wie du irgendwann erkennen wirst. Irgendwann wirst du in den Spiegel sehen und erkennen dass das was du dir beweisen wolltest nichtmal mehr dich selbst interessiert und dass es das deshalb nicht wert war.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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07.04.2010 15:56 Uhr von panicstarr
 
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Nichts ist vergaenglich: ich werde mich sicher nicht diesem kapitalistischem Spastensystem unterordnen, da geh ich lieber in die Philosophie und halt mich aus der Wirtschaft soweit raus wie ich kann.

Solange wir Dummheit auf der Welt haben werde ich rauchen, denn jeder Mensch besitzt leider das Recht auf Dummheit.

Ich bin uebrigens ein Gelegenheitskettenraucher. Wenn ich ne Schachtel hab rauch ich die schnell weg, meistens in nem halben Tag und dann warte ich paar Tage bis die Sucht mir wieder zeigt, wir sehr sie einen quaelen kann. Es macht aber ziemlich Spass sich selbst zu sagen, ne, heute rauch ich ma keine. :D

Edit:
Alles was ich je fuer mich entschieden habe und noch entscheiden werde wird fuer immer einen Wert fuer mich haben, denn diese Entscheidungen praegen mich jeden Tag. Man ist nicht individuell nur weil man gegen alles ist und versucht als tollster und gesuendester Mensch zu leben, man ist individuell wenn man FUER sich so lebt, wie man will.

[ nachträglich editiert von panicstarr ]
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07.04.2010 16:24 Uhr von TrangleC
 
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Hehe, die Zuversicht der Jugend... *seufz*

Meinst du du bist der erste der so angefangen hat und schliesslich als echter Kettenraucher geendet ist?

Es fängt immer mit "nur ab und zu mal eine" an. Daraus wird dann "immer nach dem Essen eine" und irgendwann ist es dann jeden Tag eine Schachtel und wird immer mehr.

Du sagst du willst dich nicht in das "kapitalistische Spastensystem" einordnen, aber ganz abgesehen davon dass du da kaum eine Wahl hast, gibt es denn eine bessere und gründlichere Methode dich selbst zum Konsumschweinchen zu machen als Zigarettenraucher zu werden?
Du wirst dein Leben lang Unsummen für etwas bezahlen von dem du dich selbst unnötig abhängig gemacht hast. Das ist nicht gerade die beste Methode es dem kapitalistischen Spastensystem zu stecken, oder?

Und wozu?
Ja, als Teenager ist man gefangen in einer Welt in der alle immer irgendwas von einem wollen und sei es nur "dein Bestes". Die Eltern drängen einen Zeug zu tun, man muss zur Schule gehn, die Lehrer wollen dass man lernt und gute Noten schreibt und reden einem zu wenn man es nicht macht. Ständig wird man bevormundet und bemuttert, richtig? Es ist ja verständlich dass man dagegen rebellieren will.
Das Problem ist nur dass das alles recht bald vorbei ist. Der berühmt-berüchtigte Ernst des Lebens fängt irgendwann mal an und konkret heist das dass die Leute die immer was von einem wollten irgendwann weg sind.

Alle Probleme soll man plötzlich selber lösen und wenn man es nicht tut, ist das der Welt scheiß egal. Wer als Erwachsener nicht funktioniert, der wird eben ausgestossen und der nächste nimmt seinen Platz ein. Da gibt es keine Lehrer mehr die einen beiseite nehmen und fragen ob man sich auch gut auf die Klassenarbeit vorbereitet hat.

Die Uni ist eine regelrechte kalte Dusche für viele. Plötzlich juckt es niemanden mehr ob man zu den Vorlesungen auftaucht und ob man die Prüfungen mitschreibt oder zu den Übungen geht. Und in den Vorlesungen sitzt man dann als eine von 500 namenlosen Matrikelnummern im Hörsaal und es juckt niemanden ob man mitschreibt oder schläft oder mitten drin aufsteht und geht.

Das hört sich für einen der Schule überdrüssigen Teenager erstmal gut an, aber so mancher fängt doch an die Zeiten zu vermissen in denen es noch jemand geschert hat was man treibt und was aus einem wird.

Deshlab ist es nicht besonders weise es mit der Rebellion zu übertreiben und Selbstverstümmelung und Drogensucht werden keinen Erwachsenen so sehr ärgern wie den einen Erwachsenen zu dem man selber einmal wird und der dann mit den Entscheidungen leben muss die sein jüngeres, weniger weises Ich getroffen hat.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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07.04.2010 17:27 Uhr von panicstarr
 
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Ich will nicht rebellieren: ich tue es. wenn keiner was tut, wird sich auch nichts aendern. ich bin auch kein konsumgeiler kapitalismusfan, denn ich habe nicht mehr als ich brauche. ausser zigaretten und alkohol. ;)

ich will ja garnicht "funktionieren", werde aber auch nicht ausgestossen, da es in meiner generation genug von meiner sorte gibt, damit man in seiner utopie leben kann. und wenn diese funktioniert, dann kann man dieses system evtl. auch auf andere und groessere gesellschaftsbereiche ausweiten, man muss nur die leute konstant intelligent halten.

Ich werde mein Leben lang rauchen. Weil ich es kann. Und solange ich keinen passiv mitrauchen lasse, schade ich auch keinem. Darum kann mir keiner was. Das ist mein Argument.
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07.04.2010 18:04 Uhr von Mario1985
 
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jetzt ernsthaft??? Vielleicht liegt es nicht daran ob man Raucher oder nichtraucher ist. Kenne auch einige Leute die studiert haben einen Dr. haben und trotzdem noch rauchen..... Nur die wahrscheinlichkeit in der jugend mit dem Rauchen anzufangen ist bei Hauptschülern(allg. Geringerer IQ) höher als auf Gymnasien, da Hauptschüler eher Verbote missachten als leute vom Abi. Wobei auch hier nicht alle über einen Kamm zu scheren sind. Und das zieht sich halt auch noch ins alter rein, dass diese leute eher rauchen als Abi Leute. Und das Rauchen hat keinerlei auswirkungen auf den IQ, wie es in dieser Studie deutlich gemacht werden will.

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