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Immunabwehr hindert Tumore an Blutgefäße anzudocken

Forscher des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung in Braunschweig haben die überraschende Entdeckung gemacht, dass die eigene Immunabwehr bei Mäusen Tumore daran hindert, an Blutgefäße anzudocken.

Damit wird der Tumor von seiner Nährstoffversorgung abgetrennt, sein Wachstum eingeschränkt und seine Ausbreitung über die Blutbahn verhindert. Für diese Art der Immunabwehr sind Beta-Interferone zuständig.

Künstlich hergestellte Beta-Interferone werden schon länger in der Krebstherapie eingesetzt, bis jetzt war allerdings unklar, wie sie wirken. Bisher war die positive Wirkung der Beta-Interferone auf Entzündungen und zur Virenabwehr bekannt.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Maus, Tumor, Blutgefäß, Immunabwehr
Quelle: www.rp-online.de

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