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Studie besagt: "Höhere Testosteronwerte fördern längeres Leben"

Eine Analyse der Study of Health in Pomerania mit Unterstützung des Laboratoriums in Greifswald, kam zu dem Ergebnis das höhere Testosteronwerte sich positiv auf ein längeres Leben auswirken.

Die angelegte Studie erstreckte sich über sieben Jahre und umfasste 2000 männliche Testpersonen im Alter von 20-79 Jahren. In dem Zeitraum der Studie verstarben 195 Männer, diese hatten nach den Untersuchungen zu wenig des Sexualhormons als eigentlich üblich wäre.

Die Wissenschaftler konnten nicht belegen das alleine der niedrige Testosteronspiegel der Personen Grund für den früheren Tod sei. "Es handelt sich eher um eine Warnung des Körpers, das Stoffwechselvorgänge aus dem Gleichgewicht geraten sind", so zitierte ein Experte.


WebReporter: Edge_1985
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Leben, Wert, Testosteron
Quelle: www.n-tv.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.04.2010 14:08 Uhr von Edge_1985
 
+2 | -0
 
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Also Leute dann stofft mal schön. Der gute Ronnie (Bild) lebt ja auch noch. "Ironie off". Jedenfalls gut zu wissen das zu viele Hormone auch mal was positives haben.
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06.04.2010 21:35 Uhr von snfreund
 
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naja, werd ich wohl 120 lange jahre alt, hrrrhrrrr
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07.04.2010 00:10 Uhr von schorchimuck
 
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Das kommt ein bissl auf die Dosierung an. Es gibt viele Leute die sogar von Natur aus einen sehr hohen Testopegel haben,diese sind in der Regel relativ ruhig und kaum aus der Ruhe zu bringen,sowas kann schon den einen oder anderen Herzkasper vorbeugen.

Allerdings kann ein höherer Testopegel unter Umständen für schlechtere Blutwerte sorgen(Cholesterin und co.)und das Leben verkürzen.

Man sollte nun auch nicht den Fehler machen und BB Profis zum Vergleich nehmen,von den heutigen Profis wird wohl kaum einer älter als 50-70 Jahre werden.

Produziert der Körper eines Durchschnittsmannes in bester Blütezeit 70 ng Testo/Woche,hauen sich die absoluten Profis teilweise 10-15 gramm Testo/Woche rein.

Und bei solchen Wahnsinnsdosierungen sollte es nur eine Frage der Zeit sein bis die Negativen Auswirkungen zum tragen kommen(wahrscheinlich würden 90 % der normalen Menschen in Rekordzeit bei dieser Dosierung den Löffel abgeben).
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07.04.2010 02:26 Uhr von Tichondrius
 
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Text und Überschrift passen: irgendwie nicht zusammen. Zu wenig ist immer schlecht, höher als zu wenig ist seltenst schlecht ;)

[ nachträglich editiert von Tichondrius ]
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07.04.2010 07:02 Uhr von SN_Spitfire
 
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Was für: eine seltsame Studie.
Bei mir stellt sich nämlich die Frage, wieviel von den 195 Männern eines ganz natürlichen Todes gestorben sind.
Haben sie die 79 jährigen mit Testosteron vollgepumpt und dann ins Fitnessstudio geschickt?
Für mich ist so eine Studie mal wieder eine Studie, die die Welt nicht braucht.
Sterben wird man doch eh. Die einen früher, die anderen später. Bei den meisten Männern ist eben zwischen 80 und 90 Ende der Fahnenstange.
Thats life...

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