04.04.10 20:39 Uhr
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Bundesfinanzministerium hat Millionen von Zinseinkünften nicht weitergegeben

Das Bundesfinanzministerium hat mehrere Millionen Zinsmeldungen nicht an die entsprechenden Behörden gemeldet.

Das Ministerium bestätigte den Fehler und begründete ihn damit, dass es Verzögerungen bei der Auswertung gegeben habe.

Insgesamt sieben Millionen Meldungen über Zinseinkünfte wurden nicht weitergeben. Dabei geht es um eine Summe, die im Milliardenbereich liegt.


WebReporter: Magier47058
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Finanzen, Zinsen, Bundesfinanzministerium
Quelle: www.dnews.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2010 20:49 Uhr von Alice_undergrounD
 
+25 | -1
 
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04.04.2010 20:50 Uhr von einsprucheuerehren
 
+19 | -0
 
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oha: staatliche steuerhinterziehung? interessant.
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04.04.2010 21:11 Uhr von hofn4rr
 
+2 | -5
 
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wäre dem so: >> Im Kampf gegen Steuerhinterziehung hatten die EU-Staaten und einige Drittländer 2005 die sogenannte EU-Zinsrichtlinie beschlossen. Sie verpflichtet Banken, Zinserträge von Ausländern automatisch den Finanzbehörden des Heimatstaates zu melden. <<

wären alle banken, einschließlich dem bankenkonsortium der zentralbanken daran gebunden, zinseinkünfte zu versteuern,
gäbe es heute keine krise, geschweige denn armut oder kriege
auf der welt.
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04.04.2010 21:31 Uhr von t1m1
 
+14 | -0
 
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@hofn4rr: ach so einfach ist das???
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04.04.2010 23:09 Uhr von Inai-chan
 
+5 | -0
 
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*lach: @wei margg

du hast so recht!
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05.04.2010 06:51 Uhr von hofn4rr
 
+2 | -0
 
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>> ach so einfach ist das??? <<

natürlich ist das so einfach, wenn man grundlagen der mathematik beherrscht.

sämtliches geld (vorallem buchgeld) beruht auf schuld, wofür natürlich fällige zinsen und zinseszinsen anfallen.

allein der geldberg "derivate" entspricht gegenwärtig mindestens 750 billionen $.
alleine davon 5% zinsen würden reichen, um ein grossteil der industrieländer schuldenfrei zu machen, innerhalb eines jahres.

würden die undurchsichtigen "casino-gebaren" ehrlich besteuert werden, hätten wir genau das scenario vor augen wie eingangs erwähnt.
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05.04.2010 14:19 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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ach wo seit Jahren sagen die Steuerprüfer, daß sie unterbesetzt sind und daß jeder neu eingestellte Steuerfahnder ein Vielfaches seines Gehalts wieder reinholen würde.

Der Politik ist das Problem seit langem bekannt, aber es wurden eher Steuerfahnder abgezogen(zur "Terrorbekämpfung") als neu eingestellt.
Hier kann niemand von "vergessen" oder "Versehen" sprechen- das ist Absicht.

Quasi eine versteckte Steuersenkung/ Steueramnestie für die Reichen.

Und gleichzeitig werden die H4-Ampfänger als spätrömich-dekadent bezeichnet...au weia.

Mit dem Geld hätte man ja so einiges machen können, gerade in der Wirtschaftskrise, aber dafür läßt man ja lieber die SteuerZAHLER aufkommen, nicht unsere feine neoliberale Machtelite.

Verluste darf der Pöbel ausgleichen, Gewinne werden natürlich trotzdem behalten- vielen Dank an die Regierung.
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22.05.2010 17:11 Uhr von NemesisPG
 
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Ein Schelm wer Böses Es ist schon pervers, in Zeiten wie diesen, weniger Steuerfander
einzustellen.Eine Logische Erklärung wird garantiert keiner
geben können . Warum will der Staat nicht mehr Geld haben.
Könnte es sein das der kleine Mann vorsätzlich niedergemacht
werden soll . Wenn ja , sind die auf dem besten Wege dazu.

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