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London: Wahrzeichen der Olympischen Spiele 2012 vorgestellt

In London hat Bürgermeister Boris Johnson zusammen mit dem Bildhauer Anish Kapoor das Wahrzeichen für die Olympischen Spiele 2012 vorgestellt. Die Konstruktion, deren offizieller Name "ArcelorMittal Orbit" lautet, wird auf dem Vorplatz des Olympia-Stadions im Osten Londons gebaut.

Anish Kapoor entwarf das 1.000 Tonnen schwere, hauptsächlich aus Stahl bestehende Bauwerk in Kooperation mit dem Architekten Cecil Balmond. Es soll nach der Fertigstellung rund 115 Meter hoch sein und eine zweistöckige Aussichtsplattform, sowie ein Restaurant beherbergen.

Die zum Bau benötigten Rohmaterialien und den Großteil der Baukosten von 21,5 Millionen Euro übernimmt der Industrielle Lakshmi Mittal, der bei Johnsons Präsentation ebenfalls anwesend war. Die Reaktionen auf die recht ungewöhnlich aussehende Konstruktion fielen jedoch sehr gemischt aus.


WebReporter: alphanova
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: London, Bürgermeister, Olympische Spiele, Präsentation, Architekt, Wahrzeichen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.04.2010 09:28 Uhr von alphanova
 
+3 | -1
 
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Ich weiß, ich weiß, mit Wissenschaft hat das höchstens im weitesten Sinne etwas zu tun. Der eigentliche Grund für das Schreiben dieser News war auch eher das ziemlich unkonventionelle Aussehen des geplanten Wahrzeichens.
Hier bei uns würde man sagen: "Nicht schön, aber selten und teuer" ;)
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04.04.2010 10:57 Uhr von nma
 
+12 | -1
 
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Falsche Überschrift. Richtig müsste es heißen:

"Superman zerknüllt Baukran!"
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04.04.2010 11:14 Uhr von Spafi
 
+1 | -0
 
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sobald: GB bankrott ist, sollte jeder der Verantwortlichen auf dem Ding gepfählt werden
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04.04.2010 11:30 Uhr von Podeda
 
+2 | -2
 
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Da wird versucht den Eiffelturm zu immitieren.

LÄCHERLICHE Briten, können net Kochen, können keine Elfmeter schiessen und scheinbar sind sie sau unkreativ!
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04.04.2010 12:21 Uhr von datenfehler
 
+4 | -0
 
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lustig Sieht arg aus, wie ein verunfallter Kran.

"den Großteil der Baukosten von 21,5 Millionen Euro"
Bei solchen "Kunstwerken" ist es immer interessant, wieviel Millionen der Architekt/Künstler bekommt und wie (im Vergleich) wenig Peanuts dann der eigentliche Bau kostet. :)
Sagen wirs mal so. Ich bin mir fast sicher, dass ich in eine Anstalt gehen könnte und da ähnliche Vorschläge bekomme.
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04.04.2010 12:42 Uhr von Daeros
 
+1 | -2
 
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Das Ding sieht aus: wie ein Geschwür, kein Wunder dass Gott sie auf eine Insel verbannt hat...
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04.04.2010 12:50 Uhr von felix1990
 
+0 | -0
 
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Ich finde es sieht recht interessant aus, ein Wahrzeichen muss einen Wiedererkennungswert haben, für mich hat das "Ding" diesen.
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04.04.2010 17:26 Uhr von Podeda
 
+0 | -0
 
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@felix1990: Eiffelturm nachgemacht.

Nur eben "Modern"
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04.04.2010 19:33 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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mein gott: sieht das sch..... aus
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04.04.2010 23:03 Uhr von KingChimera
 
+2 | -0
 
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Sponsorennamen schon für "Wahrzeichen"? Sorry, aber schlimmer gehts ja echt nicht mehr. Da baut ein Inder ein mehr oder minder schlichtweg hässliches "Wahrzeichen", und ein anderer Inder (Mittal, Vorstandsvorsitzender von ArcelorMittal - passenderweise ein Stahlkonzern) übernimmt die Kosten. Das "Wahrzeichen" für englische olympische Spiele wird also von Indern finanziert und nach einem indischen Unternehmen benannt, na herzlichen Glückwunsch. "Dabei sein ist alles"...

Und bevor man jetzt falsche Sachen denkt: mir geht es nicht darum das ein Inder das ganze entworfen hat, es geht mir primär darum das inzwischen selbst schon sog. "Wahrzeichen" irgendwelche Unternehmensnamen aufs Auge gedrückt bekommen, das geht mir bei Stadien schon tierisch auf den Sack.

Servus, greetz KingChimera

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