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Guido Westerwelle erwartet Fairness gegenüber eines EU-Beitritts der Türkei

Guido Westerwelle erwartet, dass die Europäische Union sich getreu an die Abmachungen hält, wie sie bei Beginn der Beitrittsgespräche für eine Vollmitgliedschaft der Türkei ausgehandelt wurden. Zudem verlangt er faire Verhandlungen mit dem Beitrittskandidaten.

Auch wenn er der Meinung ist, dass die Türkei zurzeit nicht beitrittsfähig ist und die EU im Augenblick nicht fähig ist, weitere Länder aufzunehmen, sieht er in der Türkei positive Veränderungen, die nicht zusätzlich erschwert werden sollen.

Der Außenminister spricht die engen Bunde mit der Türkei und Deutschland an. Wie auch ihre Rolle mit den Ländern Armenien, Afghanistan, Irak und Pakistan. Besonders bedeutsam gilt auch die Vermittlerrolle im iranischen Nuklearprogramm.


WebReporter: midnight_express
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Türkei, Guido Westerwelle
Quelle: www.rp-online.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2010 20:50 Uhr von midnight_express
 
+24 | -21
 
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Westerwelle ist schon ein seltener Vogel. Was haben die "angeblichen" Vorzüge der Türkei, Vermittlerrolle mit deren Nachbarländern, mit einen Wirtschaftszusammenschluß (EU) zu tun? Die Türkei ist in der NATO. Das ist das richtige Ressort. Darum muss sie doch nicht als "Zuckerl" in die EU aufgenommen werden.
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03.04.2010 21:00 Uhr von 08_15
 
+59 | -20
 
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ich bin fair! Ein klares NEIN!
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03.04.2010 21:10 Uhr von Eras0r
 
+38 | -10
 
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Es wäre einfach irrational, sie in die EU aufzunehmen. Und genau deswegen wird das im Moment nicht passieren.
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03.04.2010 21:26 Uhr von arlene
 
+14 | -24
 
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03.04.2010 21:42 Uhr von Fischgesicht
 
+13 | -12
 
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Mit fast hundertprozentiger: Wahrscheinlichkeit wird die Türkei der Eu beitreten. Dies hat leider wenig mit moralischen und ethischen Aspekten zu tun. Das Thema ist aus einem rein wirtschaflichen und statistischen Blickwinkel zu betrachten. Allein letztes Jahr haben die Deutschen 5 Mrd. Euro in der Türkei investiert. Ebenso fungiert die Türkei VOR JAPAN als wichtigster Exportpartner. Bekanntermaßen handeln unsere Politiker aus lobbyistischer und nicht aus demokratischer Sichtweise.
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03.04.2010 22:39 Uhr von hofn4rr
 
+26 | -7
 
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@Fischgesicht: >> Ebenso fungiert die Türkei VOR JAPAN als wichtigster Exportpartner. <<

für deutschland sicherlich nicht.

mit abstand wichtigster handelspartner ist frankreich, mit 96 milliarden euro ausfuhren, und 66 milliarden einfuhren.
sprich, eine positive außenhandelsbilanz.

die handelsbilanz mit der türkei hingegen ist "negativ".
ein nebeneffekt der globalisierung, der durch einen eu-beitritt verstärkt werden dürfte.

die investitionen der deutschen wirtschaft in der türkei dient dem "outsourcing" von arbeitsplätzen, die hier offenbar zu teuer sind aus sicht der aktionäre.

die seit vielen jahren anhaltende negative außenhandelsbilanz der türkei hätte für die eu eine destabilisierende auswirkung.

mal ganz abgesehen von den milliarden an euros die über jahrzehnte hinaus in form von subventionen versickern würden, ist die türkei selbst noch mindestens jahrzehnte von einem beitritt entfernt.
in wirtschaftlicher und menschenrechtlicher hinsicht.
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03.04.2010 23:12 Uhr von Alh
 
+23 | -6
 
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Man: kann ihn sowieso nicht ernst nehmen.
Wieso sollte man ihn also jetzt, mit dieser Aussage, ernst nehmen?
Ein klares Nein zum EU-Beitritt!
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04.04.2010 00:09 Uhr von kaue-da-silva
 
+10 | -2
 
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Fair sein? Lol seit wan entscheidet den Fairness in der Politik es ist so wie im Berufsleben nur die Symphatie entscheidet .
Klar es gibt auch ausnahmen aber am fall :Türkei wird nur Symphatie und Antiphatie entscheiden .
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04.04.2010 00:15 Uhr von HansiHansenHans
 
+18 | -2
 
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Nein: Nichts gegen die Türkei aber in der momentanen Lage - ein eindeutiges NEIN.

Die EU soll erstmal ihre Probleme lösen bevor überhaupt neue Mitglieder aufgenommen werden sollen.

Griechenland!!!
Haushaltedefizite anderer Länder
Portugal, Spanien, Irland, Island, Italien und auch Deutschland...
Und Deutschland hat SCHULDEN und das nicht zu wenig.
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04.04.2010 00:38 Uhr von selphiron
 
+10 | -9
 
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also: So sehr ich gegen den Beitritt der Türkei zur EU bin muss ich sagen, Westerwave hat recht.Er ist ja auch nicht dafür, dass die Türkei aufgenommen wird, jedoch kann die Türkei soviele Ziele erreichen, die von der EU aufgestellt wurden es kommen immer neue, schwerere hinzu.Das meint er, ist unfair.Würde es bei den Forderungen bleiben, die bei den ersten Gesprächen aufgelistet wurden wär die Türkei vielleicht schon in der EU.
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04.04.2010 03:02 Uhr von hofn4rr
 
+12 | -4
 
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@puppermaster: >> was die ganze EU runterzieht, siehe Griechenland, Rumänien, Bulgarien etc. <<

plus spanien, portugal und irland.
england und italien dürfte auch bald soweit sein.

es sieht so aus, das so ziemlich alle gleichzeitig die segel streichen werden, einschliesslich deutschland selber.

vor dem euro-gau ist es geradezu ausgeschlossen, das ein beitritt noch zustande kommt.

die schuldenblasen die wie geschwüre ganz europa überziehen, werden bald aufgestochen werden müssen.
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04.04.2010 09:32 Uhr von schorchimuck
 
+9 | -2
 
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Weder grosse Teile der EU,noch viele Türken wollen: die Türkei in der EU sehen.

Viele Menschen aus den EU Ländern sind halt skeptisch gegenüber der Türkei weil man sieht wieviel Stress es in manchen Regionen mit Teilen dieser Einwandererschicht gibt.

Und viele Türken erkennen das die EU die reinste Abzockbude ist die dafür sorgt das der Staat jeden Dreck der EU abnicken muss,Arbeitsplätze mit EU Subvention plattgemacht wird usw.

Und was interessiert mich diese Scheiss Exportwirtschaft in Deutschland ?

Immer wieder liest man : blabla wichtiger Handelspartner,das sieht man ja so toll in China,dort wird von Deutscher Seite aus gesehen "Duckmäusertum" erste Güte betrieben damit die Aussenwirtschaft sich eine "Goldene Nase" verdienen kann,währen die Binnenwirtschaft durch den billigen Dreck (der teilweise aus China kommt)geradezu platt gemacht wird weil man hier bei diesen Chinesischen Schrottpreisen nicht mithalten kann.

Also was nutzt uns eine Aussenwirtschaft an der sich einige wenige eine Goldene Nase verdienen und im Gegenzug die Binnenwirtschaft immer weiter plattgemacht wird ??(zumal die grossen Konzerne die viel mit Aussenwirtschaft machen die meisten Arbeitsplätze hierzulande vernichten/auslagern).

Aussenwirtschaft ist zwar notwenig,aber keinesfalls so wie sie aktuell betrieben wird !!
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04.04.2010 09:48 Uhr von :raven:
 
+9 | -3
 
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Schwesterwelle erwartet Fairness und das kommt von einem Politiker, der sich als Wirtschaftsstricher betätigt!

Der Typ wird immer peinlicher...
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04.04.2010 10:43 Uhr von tester4321
 
+9 | -2
 
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@Fischgesicht: "Allein letztes Jahr haben die Deutschen 5 Mrd. Euro in der Türkei investiert."

Meinst du die Sozialhilfe oder von welcher Förderung sprichst Du? ;)
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04.04.2010 13:01 Uhr von shadow#
 
+2 | -6
 
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Überraschung! a) Er macht ausnahmsweise seinen Job. Das ist neu!
b) Er tritt dem Koalitionspartner mit Anlauf in den Hintern. Das ist nett.

Wenn sich die Dinge richtig entwickeln, wird die Türkei ein wichtiger Partner für die EU. Im Moment gibt es aber keinerlei Chancen für einen Beitritt. Das kann auf Seiten der Türkei auch frühestens passieren wenn die Schäden behoben sind, die Erdogan dem Laizismus zugefügt hat.
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04.04.2010 13:36 Uhr von pantherchen1
 
+9 | -2
 
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Umfragen würden ergeben : 1. Die Türkei will derzeit niemand in der EU

2. Westerwelle sollte seines Amtes enthoben und aus Deutschland ausgewiesen werden !
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04.04.2010 14:39 Uhr von Edenman8
 
+1 | -3
 
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wieso werden meine kommentare gelöscht?
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04.04.2010 15:20 Uhr von Borgir
 
+3 | -3
 
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einen deutschen austritt aus der eu......es ist eine schande, einem solchen versagerhaufen angehören zu müssen.
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04.04.2010 17:57 Uhr von orkan63
 
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Naja: Bin selber türkischer Staatsbürger.
Anfangs dachte ich, dass der Eintritt in die EU die Türkei noch mehr ins Moderne tauchen würde.

Nur langsam kommt mir die nüchterne, realistische Sichweise daher und zerstört den Traum des damaligen Ich´s.

Jetzt denke ich entweder vor 2013/15 oder garnicht.

ich tendiere aber zu Nein, Türkei sollte erst die eigenen Probleme lösen
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04.04.2010 18:07 Uhr von charlyspan
 
+5 | -1
 
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zu orkan63: sehr vernünftige denkweise eines türkischstämmigen deutschen ?
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04.04.2010 19:14 Uhr von orkan63
 
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nicht jeder Türke in DEutschland, zieht sich eine Bomberjacke an, hat einen 3er BMW und spricht Kanackdeutsch.

Ich bin hier aufgewachsen, integriert und weiß mehr von Deutscher Kultur/Geschichte/Religion als manch Deutscher....
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05.04.2010 08:42 Uhr von lina-i
 
+2 | -2
 
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@ Edenman8: Denk mal darüber nach....

(scheinbar ist ein Kommentar löschen zu lassen einfacher als mal selber nachzudenken)
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05.04.2010 11:32 Uhr von Azrael_666
 
+1 | -2
 
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Westerwelle: Wann überreißt dieser Kasper eigentlich, dass sich - vermutlich weltweit - NIEMAND für seine diversen Erwartungen interessiert?! Wird Zeit, dass er wieder die Lachnummer einer Spaßpartei wird - damals war er noch einigermaßen glaubwürdig.

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