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USA: Frau hat 88 Milliarden Dollar auf ihrem Konto, kann sich aber nichts leisten

Stephanie Hickman aus Virginia (USA) wurden versehentlich von ihrer Bank 88 Milliarden US-Dollar auf ihr Konto gutgeschrieben. Anstatt das Geld auszugeben, entschloss sich das Ehepaar, die Bank über den Fehler zu informieren. Die Bank konnte ihnen jedoch nicht helfen.

Trotz mehrerer Gespräche konnte man der Frau nicht sagen, wieso der Fehler aufgetreten ist und wie man die Transaktion rückgängig machen kann. Seitdem ist das Konto der Eheleute eingefroren und sie sind nicht einmal in der Lage, Lebensmittel für das Wochenende zu kaufen.

Die Bank überprüft nun, wie man das Problem beheben kann, sodass das Paar wieder das Konto verwenden kann. In der Zwischenzeit ist die Frau auf das verlorene Kleingeld hinter dem Sofa angewiesen.


WebReporter: noflowers
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Frau, Bank, Fehler, Konto, Virginia
Quelle: www.dailymail.co.uk

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43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2010 17:08 Uhr von Darth Stassen
 
+103 | -8
 
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Naja Das ist die USA^^ Mit nem guten Anwalt dürfen die das Geld bestimmt sogar behalten.
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03.04.2010 17:10 Uhr von Eras0r
 
+64 | -1
 
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Versuchst ehrlich zu sein, erträgst die Umstände..
Mal sehen, wie viel sie davon behalten dürfen, weil sie das so ehrlich gemacht haben...wahrscheinlich ohne Anwalt gar nichts.
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03.04.2010 17:19 Uhr von hippie68
 
+42 | -11
 
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Ich hätte gleich mal einen 88 Milliarden-Scheck: für Amnesty International ausgestellt und vor laufenden Kameras übergeben. :-))
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03.04.2010 17:26 Uhr von Keltruzad1956
 
+76 | -4
 
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Finderlohn oder? Per Gesetz 3% von dem was: über 500€ geht :)

das wären: 88 Mrd. $ = ~ 65 Mrd. €


Da wären diese läppischen 3% wenn ich mich jetzt nich völlig verrechnet habe = 195 555 540 , 50 €
Also ~ 196 Mio. €

Ich würde einzig und allein auf Finderlohn bestehen, wir sind ja bescheiden xD
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03.04.2010 17:33 Uhr von m3r0
 
+13 | -7
 
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Hätte ich sofort auf ein Schweizer Bankkonto überwiesen, StarAnwalt eingekauft und sofort lachend n Scheck von 1Mrd. gespendet :D

Wie kann man nur so doof ehrlich sein
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03.04.2010 17:52 Uhr von napster1989
 
+11 | -1
 
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@ Menschenhasser007 Mit der KOhle ab nach mexico...

dann unmittelbar von der mexicanischen drogenmafia ausgeruabt werden und mit dem letzten cent zurück nach hause, wo dann die Polizei auf einen wartet.

Dann doch lieber nach Tahiti ;-) ....
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03.04.2010 17:53 Uhr von w0rkaholic
 
+38 | -0
 
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Haha :-): Mit 88 Mrd Dollar hätte ich die armen Schlucker Bill Gates und Warren Buffet erstmal zum Essen eingeladen und bemitleidet

:-D
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03.04.2010 17:53 Uhr von Assacore
 
+19 | -2
 
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Der letzte Satz: "Die Bank überprüft nun, wie man das Problem beheben kann, sodass das Paar wieder das Konto verwenden kann. In der Zwischenzeit ist die Frau auf das verlorene Kleingeld hinter dem Sofa angewiesen."

Jetzt hat sie weil sie so ehrlich war, die kacke am dampfen und kein Geld mehr für Lebensmittel. Ich würde mir einen Richtigen Staranwalt suchen. Mit ihm reden und ihm den Vorschlag machen das erstmal Kostenlos arbeitet aber von dem was er da rausschlagen kann, 10% kriegt. Der Anwalt würde sogar den Richter Kidnappen um die Knete zu Kriegen ;)
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03.04.2010 18:13 Uhr von t1m1
 
+25 | -1
 
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alles in scheinen auszahlen lassen und verbrennen, um der steigenden Inflation entgegen zu wirken ;)
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03.04.2010 18:13 Uhr von Airnu
 
+6 | -0
 
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Ich glaube: die Zinsen, für die Zeit wo die Kohle auf dem Konto liegt, reichen schon für einen schönen Lebensabend ;-)
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03.04.2010 18:30 Uhr von ThomasHambrecht
 
+7 | -0
 
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... wird sicher nichts mit Zinsen Vielleicht hätte die Familie auch nur 3000$ abheben sollen um auf dem Laufenden bei Zahlungen zu bleiben - Dann erst Meldung machen. Mir wäre es jetzt absolut klar gewesen, dass das Konto dadurch eingefroren wird, passiert in Deutschland auch. Da wird es auch niemals Zinsen geben - da eingefroren. Ich hätte mit 4-6 Wochen Bearbeitung gerechnet, und solange hätten die 3000$ wohl gereicht.
Das Abheben von grösseren Summen könnte als versuchte Straftat gewertet werden, da man ja weiss, dass einem das Geld nicht gehört.
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03.04.2010 18:34 Uhr von sv3nni
 
+7 | -0
 
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jaja wer ehrlich is is wieder der bloede: allerdings wirds mit dem kurz mal in bar abheben nich so einfach ;-)

tja hat die bank einfach die boni auf ein falsches konto ueberwiesen..
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03.04.2010 19:00 Uhr von Kojellis
 
+2 | -3
 
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Denkste: "Ich würde mir einen Richtigen Staranwalt suchen".

Staranwälte kosten ordentlich Kohle und ich glaube nicht, dass diese Familie das Geld dazu gehabt hätte eine zu bezahlen.Und wenn der der Meinung ist, der Fall könnte in die Hose gehen läuft da eben nichts. Dran denken, Die 88 Milliarden Doller gehören der Familie rein rechtlich nicht. Auch was die Sache mit dem Finderlohn betrifft kann ich mir nicht vorstellen, dass die Bank die eben genannten 3% abdrücken würde, nur weil einem Mitarbeiter ein Fehler passsiert ist. Dann nehmen sich eher die einen richtigen Staranwalt, und die haben die Kohle!
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03.04.2010 19:05 Uhr von snfreund
 
+14 | -0
 
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naja, den kontoauszug würde ich mir schon einrahmen, ...
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03.04.2010 19:07 Uhr von Eras0r
 
+5 | -0
 
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Diese 88 Milliarden können niemand privatem gehören, höchstens einer Firma.
Mit gut 53,5 Milliarden ist nämlich ein Mexikaner der reichste Mann der Welt, so die Forbes-Liste 2010.
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03.04.2010 19:42 Uhr von Power-Fox
 
+8 | -1
 
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@Menschenhasser007: du hebst auch mal eben 50 Mille am geldautomat ab oder wie stellst dir das vor ?
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03.04.2010 20:07 Uhr von lopad
 
+2 | -1
 
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Die Bank prüft wie man das Problem lösen kann? Wie wär es damit, das Geld erstmal an die ursprünglichen Konten rück zu überweisen?

Irgendwo müssen diese 88 Milliarden Dollar ja hergekommen sein.
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03.04.2010 20:09 Uhr von Eras0r
 
+2 | -0
 
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Es kann einfach ein Computerfehler sein, es gibt auch Fälle, wo Leute plötzlich mehrere Millionen Schulden hatten, durch Computerfehler.
Von welchem Konto soll denn das Geld gekommen sein, ohne dass es vermisst wird?
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03.04.2010 20:21 Uhr von flireflox
 
+6 | -5
 
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@Orginell: "Ich bin ein schlechter Mensch..."

Nein, du bist nur kein dummer Mensch. Was die Trottel von ihrer "Ehrlichkeit" haben sehen sie jetzt. Geschieht ihnen auch recht.

Hätten die Leute einen zweistelligen Millionenbetrag oder mehr ins Ausland transferiert und wären ausgewandert, hätten sie ein schönes Leben bis ans Ende ihrer Tage und ein paar Bankmanager müssten auf ihre Millionenboni verzichten. Jetzt bekommen die Banker ihre Millionenboni und die Familie hat gar keine Kohle :P

Am liebesten würde ich den Trotteln ins Gesicht schauen wenn ich sie auslache. Dennoch irgendwie bemerkenswert, dass so oft die "Dummen" das Glück haben.
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03.04.2010 20:38 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -2
 
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Das Geld existiert wahrscheinlich gar nicht das ist einfach nur ein Computerfehler, der eine falsche Zahl auf das Konto schrieb. Da wurde garantiert kein Cent überwiesen und niemandem wird dieser Betrag fehlen.
Überweisungen in solchen Höhen wären der Bank vorher mitgeteilt worden. Auch die überweisende Bank tätigt eine solche Aktion nicht ohne 5 Unterschriften und dem Wissen beider Bankdirektoren persönlich.
Es sei denn es handelt sich um den wöchentlichen Spesenscheck von Josef Ackermann.
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03.04.2010 20:39 Uhr von Paganini
 
+6 | -5
 
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Echt witzig: Es ist echt nicht schwer, hier auf SN dämliche Kommentare zu finden, aber hier übertreffen sich mal wieder alle auf einmal. Puh!
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03.04.2010 21:31 Uhr von Lenz-SN
 
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@Menschenhasser: jaja klar man hebt auch so einfach mal 50 Millionen ab ohne dass es jemand merkt gä?


Man könnte Finderlohn beantragen^^
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03.04.2010 21:44 Uhr von Eras0r
 
+2 | -0
 
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Man hat doch gar nichts gefunden!
Das ist ein Computerfehler, garantiert, wie ich es schon 2 mal und thomashambrecht jetzt auch gesagt hat. Wen es niemand verloren hat, kann dir auch niemand einen Finderlohn geben.
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03.04.2010 22:06 Uhr von fallobst
 
+2 | -5
 
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@ thomashambrecht: endlich, endlich!!!!!

nach über 25 kommentaren hat es endlich jemand verstanden.

was hier für hirnverbranntes zeug abgelassen wurde.

so ein trauriges abbild unserer gesellschaft. fast schon wieder komisch, aber auf groteske art und weise.
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03.04.2010 22:23 Uhr von Monsigneur
 
+0 | -2
 
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Zum Thema Staranwalt: schaut ihr euch mal spasseshalber die anfallenden Gebühren an.
http://www.rechtsverdreher.info/...
Einfach 88 Mrd Euro eingeben und dann eine Bank suchen, die diese Summe(n) vorfinanziert. Viel Spass beim Suchen.

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