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Angeblich keine illegalen Preisabsprachen bei Mineralölkonzernen

Die Kartellämter konnten bei der Fahndung nach illegalen Preisabsprachen der Mineralölkonzerne keine illegalen Preisabsprachen feststellen.

EU-Energiekommissar Oettinger sagte dies in einem Interview mit der Bildzeitung.

Trotzdem will er die Mineralölkonzerne weiter genaustens unter die Lupe nehmen und er verweist darauf, dass vor allem Spekulanten an der Börse einen großen, meist negativen Einfluss, auf den Preis hätten.


WebReporter: Pacman44
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mineralöl, Preisabsprache
Quelle: www.bild.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.04.2010 15:02 Uhr von euruba92
 
+32 | -1
 
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Lüüüügner! da sind 100% Mafiamethoden im Spiel!
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03.04.2010 15:13 Uhr von Eras0r
 
+19 | -1
 
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Man wird nie etwas von illegalen Preisabsprachen mitbekommen, falls doch, haben die entsprechenden Firmen die falschen Leute bestochen.
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03.04.2010 15:36 Uhr von wordbux
 
+15 | -1
 
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Kartellämter: Entweder arbeiten da nur Blinde oder Mitarbeiter der Mineralölwirtschaft ...
Für wie doof halten die uns eigentlich einschließlich diesem unfähigen Oettinger ?
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03.04.2010 16:03 Uhr von Delios
 
+22 | -1
 
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interessant Am 1.4. kam die Nachricht, dass das Kartellamt die Preisabsprachen überprüfen will (http://www.shortnews.de/...) und erst im Herbst mit Ergebnissen rechnet.

Und schon 2 Tage später, vorallem über die Osterfeiertage, haben die schon erste Erkenntnisse???
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03.04.2010 16:04 Uhr von halloechen
 
+10 | -5
 
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Nunja: Ihr redet über die Mineralölkonzerne, aber der Staat kassiert von jedem Liter Sprit mindestens 85Cent Steuer.

Quelle: http://www1.adac.de/...


MwSt, Ökö-Steuer, MwSt auf die Ökö-Steuer etc pp.

Darüber sollten sich die Leute aufregen und nicht darüber das die Mineralölkonzerne etwas verdienen wollen mit ihrem Produkt. Ein Produkt, dessen Förderung und Herstellung sehr aufwendig und mit vielen Kosten verbunden ist.
Ich will gar nicht abstreiten, dass die Mineralölkonzerne jedes Jahr Milliarden Gewinn machen, aber ihr wollt für eure Arbeitskraft auch angemessen bezahlt werden.
Der Staat kassiert einen großteil fürs nichtstun.

[ nachträglich editiert von halloechen ]
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03.04.2010 16:20 Uhr von MisterBull
 
+14 | -1
 
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mich kotzt es: viel mehr an wie sich manche Politiker in die Öffentlichkeit gedrängt haben und einen auf Robin Hood gemacht haben. Von wegen alles wird geprüft und man müsse dem Treiben Einhalt gebieten.......

Das da Absprachen im Spiel sind muss nicht untersucht werden, dass ist offensichtlich. Solange der Staat den größten Anteil am Benzinpreis hat, wird der Staat sich ja nicht die eigene Geldquelle stopfen.

Warum gibt es keine Aufstände, alle beschwerden sich, aber keiner macht was. Alle auf die Straßen, es gibt so viel in diesem Land, dass falsch läuft......
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03.04.2010 16:27 Uhr von Copykill*
 
+9 | -1
 
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Na Super, ausgerechnet die jenigen, die am meisten pro. verkauften Liter verdienen, wollen einen auf Moralapostel machen.

Ich meine der Staat verdient in etwa 73% daran.
Als ob sich die Steuerverschwender ernsthaft niedrigere Spritpreise wünschen.
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03.04.2010 16:29 Uhr von Der-Typ
 
+1 | -1
 
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Das hat ihnen: der Teufel verraten! Oder doch der osterhase? Man weiß es nicht genau... da momentan Ostern ist würde ich aber auf letzteren tippen... Deshalb ging es auch so schnell und trotz der Feiertage.
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03.04.2010 16:38 Uhr von hofn4rr
 
+4 | -4
 
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absprachen und spekulanten: die ölmultis haben nicht den nachgesagten
einfluss auf die spritpreise (derzeit ca. 12 cent brutto je liter was hängenbleibt bei den multis).

und spekulanten schon mal garnicht, weil die preisbildung an der ölbörse durch "reale" angebote und nachfrage gebildet wird.

spekulanten bedienen sich bei futures, die mit der ölpreisbildung nichts gemeinsam haben, da es sich hierbei um wetten handelt (optionen/derivate/futures).

die ölmultis nutzen die situation natürlich vor und während den feiertagen aus, ähnlich wie vor weihnachten der einzelhandel, wenn wie verrückt nach geschenken gewühlt wird.

der andere faktor ist natürlich derzeit der schwache, abgewertete euro, der alle importierten waren ausserhalb der währungsunion teurer machen.

das der staat ein gros der preisbildung ausmacht dürfte mittlerweile ja bei jedem angekommen sein.
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03.04.2010 17:02 Uhr von 52charly52
 
+3 | -1
 
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Reine Geldverschwendung: Wer hatte denn im Ernst geglaubt das diese Berufsblinden etwas finden würden oder wollen dürfen. Jeder der regelmäßig Tanken muß kriegt mit das das nur abgesprochen sein kann.
Die regelmäßige Politiker Schelte vor Urlaubszeiten ist nur noch peinlich.
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03.04.2010 17:32 Uhr von Philippba
 
+2 | -1
 
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In der zweit Firma wo ich arbeite: zahlt der Vorstand jeden angestellten eine private Tankfüllung pro Jahr, wenn diese nicht mehr bei Shell und Aral tanken. Ich finde das eine coole Aktion und nehme daran auch teil. Leider sind wir so weit die einzigen, aber das macht wenigstens ein wenig aus.
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03.04.2010 17:40 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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Das doch keine Preisabsprache wenn man seine Preise an die festigkeit des morgendlichen Stuhls anpasst oder es über Windhunde entscheiden lässt ^^
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03.04.2010 18:46 Uhr von wussie
 
+4 | -0
 
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Langsam sollte es jedem klar sein: dass da nie was passieren wird. Vielleicht sehen wir mal 1-2 Cent Rückgang verteilt über Monate, aber früher oder später kommen wieder Feiertage und es steigt sofort wieder um 5 Cent.

Vor dem Euro wären die Leute Sturm gelaufen wenn an einem Tag die Benzinpreise um 10 Pfennig oder gar 20 Pfennig gestiegen wären. Dank Euro kann man die Leute jetzt noch besser verarschen.

Wir sind der Frosch im Kochtopf.
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03.04.2010 19:02 Uhr von hofn4rr
 
+3 | -0
 
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@52charly52: >> Die regelmäßige Politiker Schelte vor Urlaubszeiten ist nur noch peinlich. <<

das verhalten der verbraucher allerdings auch, indem alle immer aufs neue so überrascht sind, wenn vorm urlaub die preise steigen.

kanister gibts im baumarkt noch zur genüge, auch vor dem urlaub.

genauso wie es geschenke vor weihnachten gibt, die da noch günstiger sind.

p. s.
geht die währungsabwertung so weiter (und das wird es), und ich wäre auf einen pkw angewiesen, würde ich ernsthaft in erwägung ziehen andere kraftstoffe zu bevorzugen die es an der tanke gibt.

z. b. holz (holzvergaser) oder luft (luftdruckmotor).
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03.04.2010 19:29 Uhr von dagi
 
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das: ergebnis der preisabsprache war sicher in englisch geschrieben!! und das konnte oettinger auf keinen fall verstehen!!sicher steht da das der richtige benzinpreis unter einem euro ist, aber da kommen die zuwendungen der prüfer und der regierung dazu und schon steigt der preis! letztes jahr war oettinger nocht nicht bei der EU, da war das benzin noch billiger
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03.04.2010 20:22 Uhr von datenfehler
 
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gibt es auch nicht. Wozu denn auch?

Ostern steht vor der Tür.
Viele Leute fahren gerne sinnlos spazieren und zapfen dafür viel Benzin. Die Ölmultis wissen das und müssen mehr Lager- und Transportkapazitäten schaffen. Das kostet mehr geht. Und da die Leute ohnehin nicht nachdenken und trotz allem in den Urlaub fahren, hauen die Multis noch ein paar Cent zusätzlich für den Gewinn rauf.

Warum sollten sich also die Ölmultis absprechen? Das Volk ist nicht sonderlich helle und wirft sein Geld gerne zum Fenster raus. Das weiß jeder einzelne Manager und jeder handelt entsprechend.
Und die Leute haben es auch nicht anders verdient!
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03.04.2010 21:25 Uhr von mrshumway
 
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ok... wenns nicht die Multis sind dann sollte sich der Herr Oettinger mal ansehen, was noch für die hohen Spritpreise verantwortlich ist.... Schauen wir doch mal hin.... OH!!! Die Steuern!!! Mineralöl- und Mehrwertsteuer, also Doppelbesteuerung, auf einem Produkt!!!

Wenn es unseren Politikern wirklich ernst war, wenn sie die Belastung der Bürger mit den hohen Spritpreisen beklagen, dann bietet sich da doch eine weitere Chance an, die Steuerbelastung zu senken. Aber ich bin mir fast sicher, daß es dazu nicht kommen wird. Genauso wenig, wie es das Kartellamt jemals schaffen wird, da Preisabsprachen fest(zu)stellen (zu wollen).
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04.04.2010 13:26 Uhr von dirkdertolle
 
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Alles Betrug: Dieser Bananenstaat der bestechliche wird einen scheiss gegen diese Preisabsprachen machen , denn für jeden Cent den der sprit steigt , kassieren die doch Kohle .
arme Autofahrer , die Sparschweine der Nation.

[ nachträglich editiert von dirkdertolle ]
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04.04.2010 14:13 Uhr von landcruiser
 
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Von wegen Von wegen keine Preisabsprache,was in Deutschland in 30 Jahren nicht geschafft wurde, konnte die Tschechische Kartell Behörde vor 2 oder 3 Jahren innerhalb von 12 Monaten erledigen.Es ging damals um Aral die dann nach einer saftigen Geldstrafe das Land fluchtartig verlassen haben und dort keine Geschäfte mehr tätigen.
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04.04.2010 21:03 Uhr von borgdrone
 
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allllllzooooooooooooo: die müssen das nicht absprechen.....


..... die machen das alle gleichzeitig.
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05.04.2010 08:27 Uhr von Jummi
 
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Warum: wird der Focus immer auf irgendwelche Preisabsprachen gerichtet, das ist doch Käse?!
Die Preise steigen auch so, der Fiskus "verdient" immer kräftig mit.
Gerade jetzt in der Kapitalismuskrise wird der Staat einen Teufel tun, Preissteigerungen zu stoppen!
Preissteigerungen kann man nicht nur an den Tanken beobachten, auch Energiekosten steigen weiter, ob uns das passt oder nicht!
Da stecken keine Absprachen dahinter sondern nur die Aussicht auf Proifitmaximierung.

Der Staat tut so, als ob er das durch Kartellämter unterbinden kann, welch ein Quatsch!
Die Kontrolle über die Preise hat der Staat spätestens da abgegeben, als die staatlichen Energiebetriebe durch Politiker privatisiert worden sind.
Jetzt tut die Politik so als hätte sie irgendetwas unter Kontrolle?!
Na auf jeden Fall kassieren die Politnasen immer kräftig mit ab, in den Aufsichtsräten, in den Vorständen der Konzerne und bekommen auch ab und zu mal "Spenden" von den Konzernen, damit sie deren Politik durchsetzen!
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05.04.2010 11:25 Uhr von Azrael_666
 
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Spekulanten: Ich finde es immer witzig, wie sich manche Leute - auch hier - so vehement gegen die Möglichkeit der Einflussnahme von Spekulanten auf den Ölpreis wehren. Wie erklärt IHR Euch denn die starken Preisschwankungen an JEDER Tankstelle Tag für Tag? Dabei geht es ausschließlich um Spekulationsgewinne - sonst um rein gar nichts. Ganz sicher nicht um ein Wirken von Angebot und Nachfrage. An so etwas glauben an dieser Stelle vermutlich nur die paar FDP´ler, denen Teile der Bevölkerung wieder mal ermöglicht haben, Zünglein an der Waage zu spielen (aber das wäre ein anderes Thema..)

Die Pseudo-Entrüstung unserer politischen Kaste ist allerdings ebenso lächerlich. Richtig ist, dass die immensen Steuern - die den Tatbestand des Wuchers nach § 291 StGB in jedem Fall erfüllen - durch Gesetze zustanden kommen, die unsere diversen "Regierungen" durchgewunken haben, um schnell an Geld für alle möglichen zwielichtigen Zwecke zu kommen. Der größte Hohn dabei ist die sogenannte "Ökosteuer" - damals von rot-grün beschlossen. Es wäre sicherlich interessant, wohin diese eindeutig zweckgebundene Steuer überall hin "versickert".

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