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Borgentreich: Mächtigste Barockorgel in NRW kann 2011 wieder gespielt werden

Die Restaurierung der größten Orgel aus der Zeit des Barocks aus der katholischen Kirche St. Johannes Baptist in Borgentreich (Nordrhein-Westfalen) macht große Fortschritte. Ausgebaute Teile der "Königin der Instrumente" wurden bereits wieder in die Kirche zurücktransportiert.

Nun muss das Instrument noch zusammengebaut werden und der Chef des lokalen Orgelmuseums, Organist Jörg Kraemer, sagte dazu: "Wir liegen gut im Plan". Kraemer ist zuversichtlich, dass die Orgel im 1. Halbjahr 2011 für die Einweihung fertig ist.

Zum größten Teil stammt das Instrument aus der Zeitepoche zwischen 1600 und 1750. Die Erneuerungsarbeiten wurden beim Orgelbauunternehmen "Hermann Eule" in Bautzen (Sachsen) durchgeführt und werden etwa 1,7 Millionen Euro kosten.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Nordrhein-Westfalen, Orgel, Restaurierung, Barock
Quelle: www.idowa.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2010 20:26 Uhr von jsbach
 
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Es muss schon eine besondere Orgel sein, die diesen Aufwand rechtfertigen. Der Neubau der größten hängenden Orgel der Welt im Regensburger Dom hat auch rund 1,7 Millionen Euro gekostet. (Bild zeigt Umrisse der ausgebauten Orgel)
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05.04.2010 01:03 Uhr von Hanno63
 
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da Orgeln wohl zu den grössten und monumentalsten Musikinstrumenten gehören, hat sich sowas ja nur die Kirche immer als beeindruckendes "Supergöttliches Instrument" an Land gezogen und auch viele Jahrhunderte fast, als Einzige auch leisten können.
Ist ja auch beeindruckend wenn da "volles Werk" gefahren wird und die 1000-de Pfeifen loslegen.
Da muss man ja früher schnell "gläubig" geworden sein , wenn man nichtmal lesen oder schreiben konnte so um ca.1500 n.Chr.
Also auch ohne Gott , ein göttliches Instrument.
und viel Präzisionsarbeit + Musikalität.
Viel Arbeit früher mit dem riesigen Blasebalg und 2 oder mehr Balken-Tretern dafür.

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