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Microsoft: Zukunft des Touchscreens vorgestellt

In einem Video zeigte jetzt Microsofts Chefwissenschaftler Bill Buxton, wie er sich die Touchscreens der nächsten Generation vorstellt.

Buxton vergleicht in dem Video ein Touchscreen der Zukunft mit dem von Heute. Dabei ist zu sehen, dass bei dem neuem Display nur noch mit der Bewegung des Gerätes navigiert wird. Wenn man zum Beispiel in einem Bild schwenken will, braucht man das Gerät nur in diese Richtung zu bewegen.

Eine Berührung des Displays ist dabei nicht mehr nötig. Der Vorteil dabei ist, das die zweite Hand für andere Anwendungen, wie zum Beispiel Textmarkierungen, frei bleibt.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Microsoft, Zukunft, Touchscreen
Quelle: www.chip.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2010 16:18 Uhr von ibotob
 
+8 | -4
 
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wow: wow, reaktion auf bewegung! das is ja unglaublich innovativ.
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02.04.2010 17:55 Uhr von muskote85
 
+0 | -3
 
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super: das macht das iphone und ich glaube so ziemlich jedes andere handy mit touch auch!
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02.04.2010 22:51 Uhr von andreaskrieck
 
+2 | -2
 
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Das Zauberwort heisst Beschleunigungssensor. Schön das den Micosoft auch schon erfunden hat....
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04.04.2010 18:15 Uhr von Falap6
 
+2 | -0
 
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ich glaube die innovation: dabei liegt nicht primär in der hardware. Das Problem bei jetzigen geräten ist oft, dass die ziemlich viel können, aber nicht immer alles, ein iphone kann nicht durch bewegung des geräts die karte scrollen oder auf fotos durch die landschaft bewegen oder wenn man einen weg auf der karte zeichnet gleich ton aufnehmen, und das alles per email als wegbeschreibung verschciken.

Aber das alles erklärt er doch. Könnt ihr kein Englisch ?
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10.04.2010 20:27 Uhr von Oberrehlein
 
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So ein Quark Was soll daran einfach sein, wenn ich einen 22 Zoll Touchscreen durch die Gegend schwenke und WIE soll dabei eine Hand FREIBLEIBEN???

Und vor allem_ WIE schwenke ich einen Touchscreen in der Gegend rum, OHNE ihn zu BERÜHREN???
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11.04.2010 06:01 Uhr von P3nnY
 
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oh je Es geht hier weder um die einzelnen Technologien wie Multitouch, Beschleunigungssensor oder Spracherkennung. Es soll nur einen Einblick gewähren, wie man alles gemeinsam sinnvoll einsetzen könnte. Das ist an Hand eines Praxisbeispiels nun mal am einfachsten zu verstehen. Ist aber wohl trotzdem nicht bei jedem angekommen.
Bei sowas wird immer gerne der Vergleich zu Apple genommen. Die Jungs aus Redmond waren vor einem Jahr in Sachen Multitouch in etwa so weit wie Apple das jetzt ist (Stichwort: MS Surface). Ist nur nicht so gehypt worden wie Apple das kann.
Wer glaubt, dass man ein klobiges Ding braucht um das alles nutzen können sollte sich mal Microsoft Courier ansehen. Ist ebenfalls länger als das iPad in der Entwicklung, ist dafür aber auch mehr rausgekommen (oder wird rauskommen) als ein großer IPod Touch.
Allein der Punkt, dass Schnittstellen entwickelt werden, dass das Mobildevice direkt per Sprache mit einem Navi kommuniziert finde ich schon klasse.
Endlich mal über den Tellerrand hinausgeschaut. Wäre für einige hier vielleicht auch mal eine Option.
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11.04.2010 07:06 Uhr von P3nnY
 
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Apple vs MS = Remis: Wollte eigentlich noch einen Link anhängen, habe den aber jetzt erst wieder gefunden.
MS und Apple werden sich in Sachen Patentstreits für die neuen Technologien wohl in Ruhe lassen.
Apple hat das Patent für Mobiltelefone, Microsoft das für Tablets und zusätzlich noch das Patent: "pixel-accurate targeting" using multi-touch.

Alle Infos (hochinteressant): http://industry.bnet.com/...

Die schwarz/weiß Sichtweise sollte danach passé sein.

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