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Seligsprechungsverfahren für Papst Johannes Paul II ins Stocken geraten (Update)

Heute ist es genau fünf Jahre her, dass Papst Johannes Paul II starb. Direkt nach seinem Tod riefen Gläubige zu einer direkten Heiligsprechung des Kirchenvaters auf. Allerdings sollte man erst selig gesprochen werden, ehe es zu einer Heiligsprechung kommt und genau da gibt es Probleme.

Der Seligsprechungsprozess für Karol Woytila, so der bürgerliche Name des einstigen Papstes, kommt nicht mehr voran, weil das benötigte Wunder nicht vorhanden ist. Es hat sich nämlich herausgestellt, dass das Wunder um eine an Parkinson erkrankten Nonne doch kein Wunder war (ShortNews berichtete).

Jetzt müssen, ehe es zu einer Seligsprechung kommt, neue Wunder gesucht werden. Diese Wundermeldungen müssen dann alle medizinisch abgeklärt werden und das dauert seine Zeit. Derzeit liegen angeblich 270 Meldungen vor und man geht davon aus, dass das Verfahren 2011 fortgesetzt werden kann.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Update, Papst, Papst Johannes Paul II., Seligsprechung, Heiligsprechung
Quelle: www.tagesschau.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2010 12:00 Uhr von Klassenfeind
 
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Da hat Karol wohl Pech gehabt Wunder hat er nun mal keine vollbracht..auch die Wiedervereinigung war Leistung seines Kontrahenden in der damaligen UDSSR , Gorbatschow..
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02.04.2010 14:22 Uhr von mister_mf
 
+1 | -2
 
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falsch was hat die news im bereich kultur zu suchen? außerdem lautet der bürgerliche name des einstigen papstes Karol Wojtyla nicht Woytila...

[ nachträglich editiert von mister_mf ]
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02.04.2010 16:10 Uhr von wordbux
 
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Wunder nicht vorhanden: Wie wahr, wie wahr.

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