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PETA: Ulm verbietet den Tierschützern eine öffentliche Tierkreuzigung

Nach einem Verbot der Stadt Ulm musste die Tierschutzorganisation PETA eine öffentliche Demonstration einer "Tierkreuzigung" absagen, mit der sie die Öffentlichkeit für gravierende Missstände in der Massentierhaltung sensibilisieren wollte.

PETA hätte durch das Verbot nicht nur die Kreuzigung selbst nicht durchführen dürfen, sondern die Aktion nicht einmal andeuten dürfen. PETA hat die Kreuzigung jetzt erst einmal abgesagt, will aber nachträglich rechtlich gegen das Verbot vorgehen.

Besonders starke Kritik bekamen die Tierschützer von der evangelischen Kirche, nach deren Auffassung zwischen der Tötung von Menschen und der Tötung von Tieren kein Vergleich möglich sei. Laut PETA müsse das fünfte Gebot "Du sollst nicht töten" aber für alle Lebewesen gelten.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tier, Demonstration, Ulm, PETA, Kreuzigung, Tierhaltung
Quelle: www.swr.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2010 10:10 Uhr von Klassenfeind
 
+3 | -4
 
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Was ist dass denn: für eine bekloppte Idee ! ..Tierkreuzigung !?...nicht´s dagegen,das man auf Mißstände aufmerksam macht...aber so!?..Das bringt gar nicht´s..eher das genaue Gegenteil !!
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02.04.2010 10:14 Uhr von LoneZealot
 
+13 | -1
 
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PETA Nein: Widerlich verlogene Schmuddelorganisation die vorgibt sich für Tiere einzusetzen, stattdessen sammeln sie nur Geld von dem niemand weiss wo es hingeht.

Wegen PETA bekommen wirklich Tierschutzorgansationen weniger Gelder das sie dringend benötigen um wirklich zu helfen.

Ausserdem lassen sich naive Prominente nur allzugerne vor den PETA-Karren spannen und meinen dann auch noch etwas Gutes getan zu haben.

Tierschutz JA, PETA NEIN.
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02.04.2010 10:45 Uhr von earlhickey
 
+10 | -2
 
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@LoneZealot: dem kann ich nur zustimmen...Ich stehe Tierschutz und allem auch sehr positiv gegenüber, aber PETA ist mir nicht geheuer (schläfern unter anderem 97% der Tiere in ihren Tierheimen ein)...das spendet man lieber an nen kleineren Verein, wo man sieht wo das Geld hinfließt.
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02.04.2010 21:58 Uhr von Eras0r
 
+2 | -2
 
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Die evangelische Kirche meint also, die Tötung von Tieren ist nicht vergleichbar mit der Tötung von Menschen?
Die Tiere sind keine Lebewesen 2. Klasse, und jedes Leben hat ein Recht auf Leben!
Logischerweise kann die gesamte Menschheit nicht auf Fleisch verzichten, aber ich meide Fleisch aus Massentierhaltung, aus gutem Grund...

[ nachträglich editiert von Eras0r ]
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05.04.2010 00:45 Uhr von Jones111
 
+1 | -0
 
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@BastB: Finde ich auch. Tiere sollten zwar nicht unnötig gequält oder getötet werden, aber der Mensch braucht Fleisch. Es ist schon so schwer, die globale Nahrungsmittelversorgung stabil zu halten, da müssen nicht auch noch welche mit Fleischverbot anfangen.
Dem nächsten PETA-Aktivisten, den ich sehe, werde ich sagen, er soll die Mäuse vor den Katzen beschützen... Dann hat er/sie was zu tun.
PETA macht Medienschlachten, anstelle wirklich für Tierschutz einzustehen.

Ich habe zufällig letztens Christian Walliser getroffen. Den hatte PETA kritisiert, als er von dreien seiner Tiger angefallen wurde. Er ist einfach nur gestolpert und in ein Tier gefallen - da es wie die anderen beiden Beteiligten auch, nur wenig Training mit ihm hatte, war ein Unfall nicht abwendbar. Seine Tiere haben viel Auslauf, spielen und zeigen nur geringe psychische Beeinflussung durch die Käfighaltung. Vielen Zootieren ging es da schon deutlich schlechter, aber weil er im Medienlicht stand, hat PETA ihm dann letztes Jahr vorgeschlagen, er könne ja für sie Mediensprecher werden, den Beruf aufgeben und die Katzen abgeben.

PETA sollte (zumindest) in Deutschland verboten werden. Wenn eine Gesellschaft öffentlich ihren eigentlichen Zweck nicht erfüllt, sollte sie zwangsaufgelöst werden. Die von PETA könnten dann als mediengeiler, menschen- und tierlebenverachtender Veganerverein für geistig zur**ge**ne neu aufmachen. Dann könnte sofort sehen, was die eigentlich sind.

[ nachträglich editiert von Jones111 ]

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