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USA: Polizisten gehen mit Elektroschockgerät gegen Zehnjährigen vor

In Martinsville (US-Bundesstaat Indiana) war ein zehn Jahre alter Junge handgreiflich gegen zwei Mitarbeiter einer Kindertagesstätte geworden. Daraufhin wurde die Polizei alarmiert.

Am Ort des Geschehens sprachen die Beamten den Jungen an, der sich jedoch nicht beruhigen wollte und verabreichten ihm danach mit einer "stun gun" (Elektroschockgerät) etwa zwei Sekunden lang Stromstöße. Außerdem wurde das Kind noch ins Gesicht geschlagen.

Der Chef der beiden Polizisten hat diese vom Dienst freigestellt und findet ihr Vorgehen falsch.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Polizei, Junge, Elektroschocker, Kindertagesstätte, Stromstoß
Quelle: www.sueddeutsche.de
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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.04.2010 09:16 Uhr von earlhickey
 
+41 | -7
 
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Wenn man 2 erwachsene Männer hat, und einen durchdrehenden 10-jährigen (!) Jungen, braucht man doch wohl keine Waffen! Die Cops sollten doch wohl wissen wie man jemanden weitgehend ohne Gewalt unter Kontrolle bringt...besonders bei Kindern

Wer sich ab und zu mal die Ami-Serie "Cops" anschaut (läuft nicht in DE), der weiß wie oft und ungerechtfertigt die Tasers eingesetzt werden. Da wird man halt schonmal getasert weil man nicht binnen Sekunden reagiert hat wenn der Officer schreit: "SHOW ME YOUR HANDS!". Oder man hat ein Team von 8 SWAT-Beamten und eine einzige unbewaffnete Person, die sich nicht verhaften lassen will.
Anstatt den einfach zu Boden zu drücken wird er halt getasert.

knapp 350 Todesfälle durch Taser in den USA! Die Dinger gehören verboten!
Ich zitiere: "Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) hatte den Einsatz der Elektroschockwaffen scharf kritisiert: Demnach sind in den USA innerhalb von acht Jahren 334 Personen ums Leben gekommen. Die Organisation warnte vor deren tödlichen Gefahren.

90 Prozent der Menschen, die nach einem Taser-Einsatz in den USA starben, waren nach Angaben der Organisation nicht bewaffnet und stellten keine unmittelbare Bedrohung dar."

[ nachträglich editiert von earlhickey ]
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02.04.2010 09:42 Uhr von Marvolo83
 
+38 | -4
 
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Naja Schlagstock und Pfefferspray hättens mindestens noch sein müssen um ganz sicher zu gehen!

ACHTUNG: Ironie!
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02.04.2010 09:45 Uhr von webfighter2
 
+11 | -8
 
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@earlhickey: Also vorne weg: Ich finde die Dinger auch nicht toll und sie werden mit Sicherheit zu oft und/oder in den falschen Situationen eingesetzt.
Allerdings möchte ich zu Bedenken geben, dass die Polizei in gewissen Gebieten wahrscheinlich übersensibilisiert ist aufgrund der hohen Anzahl der gewaltsamen Übergriffe auf Beamte. Wie schnell ist eine Knarre oder ein Messer aus dem Hosenbund gezogen, ohne das man vorher was gesehen hat. Da sagen sich (vermutlich) viele Cops: "Den schalt ich erstmal auf sichere Weise (für mich) aus und schau dann mal ob er wirklich gefährlich ist."
Das es von da nicht mehr weit zu "erst schießen - dann fragen" ist, ist mir bewusst und dieser Zustand ist unhaltbar aber damit wollte ich nur darauf hinweisen, dass es immer 2 Seiten einer Medaille gibt. Manche Polizisten müssen jeden Tag damit rechnen abgeknallt zu werden, weil sie in irgendwelchen zwielichtigen Viertel Streife gehen müssen.
Nochmal: Ich will die Sache weder verharmlosen noch damit entschuldigen aber es hat alles Gründe.

[ nachträglich editiert von webfighter2 ]
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02.04.2010 09:53 Uhr von Marvolo83
 
+12 | -0
 
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@webfighter2: Ist schon alles schön und gut, ABER...

Polizist zu sein bedeutet ein extremes Berufsrisiko, oder willst du jeden Autofahrer der aufgehalten wird sicherheitshalber lieber gleich tasern?

Noch dazu:
Wenn dieser 10-jährige eine Waffe, sei es nun ein Messer oder Feuerwaffe bei sich getragen hätte, was ja leider nicht mehr so unmöglich ist, glaubst du nicht auch er hätte sie schon bei der, nennen wir es, Aufruhr in der Kindertagesstätte benutzt und nicht erst als die Beamten eingetroffen sind?
In meinen Augen haben es sich die Polizisten ZU einfach gemacht.
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02.04.2010 10:16 Uhr von Vorschlaghammer
 
+1 | -28
 
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02.04.2010 10:32 Uhr von Krubel
 
+10 | -3
 
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sogar gegen Schwangere nutzen die das: sind die bekloppt oder was?
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02.04.2010 10:57 Uhr von TrangleC
 
+10 | -0
 
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@ webfighter2: Das Bild vom ständig in Gefahr schwebenden US-Polizisten der schon Partner hat sterben sehen und deshalb verständlicherweise extrem misstrauisch und gewaltbereit reagiert ist uns allen bestens aus Film und Fernsehn vertraut, aber wenn man die Nachrichten verfolgt könnte man zu dem Schluss kommen dass es vielleicht doch nicht so selbstversändlich und korrekt ist wie wir immer denken.

Tatsache ist dass man relativ selten was in den Nachrichten von erschossenen Polizisten in den USA hört. In den letzten Jahren war mehr von erschossenen deutschen Polizisten (Stichworte: "Phantom von Heilbronn", Rockerbanden-Festnahme neulich) zu hören als von amerikanischen.

Naheliegend wäre natürlich anzunehmen dass Polizistenmorde in den USA schon so normal wären dass garnichtmehr international darüber berichtet wird, aber das scheint nicht der Fall zu sein, weil man ab und zu eben doch davon hört und in den USA auch immer viel Trara mit Traueraufmärschen und regelrechten Staatsbegräbnissen gemacht wird wenn mal ein Polizist umgekommen ist, erstrecht seit "9/11".

Tatsache ist einfach dass Polizisten in den USA meist sehr viel weniger ausgebildet sind als bei uns. Die meisten machen nur eine mehrwöchige, wenn es hoch kommt Monate dauernde Ausbildung und dann drückt man ihnen Waffen in die Hand und lässt sie auf die Öffentlichkeit los.
Hinzu kommt dass die vermeindliche "Untödlichkeit" von Tazern die Hemmschwelle diese zu benutzen drastisch herabsetzt. So kommt es dann fast jede Woche zu solchen Nachrichten wie "Cop tazerd alte Frau bei Verkehrskontrolle" oder "Cop tazerd bewusstlosen Obdachlosen" oder eben "Cop tazerd Kind".

Was auffällt wenn man Reportagen im Fernsehn oder auch nur Augenzeugenvideos auf Youtube etc. ansieht, ist dass man anders als in den Serien und Filmen aus Hollywood in der Realität selten mal einen US Polizisten sieht der nicht deutlich übergewichtig ist.
Wenn deren Job wirklich so ein tatgtäglicher Kampf ums Überleben wäre wie in den Unterhaltungsmedien dargestellt, dann glaube ich nicht dass die Mehrheit von denen solche Wampen vor sich herschieben würden.

[ nachträglich editiert von TrangleC ]
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02.04.2010 11:03 Uhr von audigirl
 
+7 | -1
 
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Warum passieren solche Sachen fast immer nur in den USA ? Jetzt könnte man meinen, dass liegt am laschen Waffenrecht, wenn Hin und Kunz eine Waffe kaufen kann. Oder es liegt an der praktisch nicht vorhandenen Ausbildung die in der Regel ein paar Wochen oder maximal ein paar Monate geht.
Diese Faktoren spielen sicherlich auch eine Rolle. Aber in anderen Ländern funktioniert es komischerweise deutlich besser. Siehe Kanada was den Umgang mit Waffen betrifft oder andere europäische Länder was die Ausbildung angeht.

Irgendwie kommt es mir vor, als ob es den Amerikanern grundlegend an etwas fehlt.
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02.04.2010 11:20 Uhr von Keltruzad1956
 
+2 | -7
 
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Fakt ist: Einen möglichen Angreifer auf Distanz halten zu können und sogar kampfunfähig zu machen, ist immer die beste Variante für einen Polizisten.

Jeder Mensch handelt immer so, dass es für ihn am einfachsten ist und dort hat die Gesundheit und das Leben des Polizisten einfach Vorrang. PUNKT!

Einen 10 jährigen Jungen zu tasern zeugt also nicht gerade davon, dass sich dieser Polizist in der Lage fühlte den Jungen zu dominieren bzw. es war ihm wahrscheinlich auch zu mühseelig ihn nieder zuringen.

Wohlgemerkt, gibts auch Kinder mit Waffen (bzw. Kinder, die normales Küchenwerkzeug zur Waffe machen) - meine Frage nun, wie sollten die Beamten dann reagieren? einen tödlichen Messerstoß hinnehmen und ihn per Hand kampfunfähig machen oder doch tasern?

Ganz ehrlich: Die Beamten müssen wieder sensibilisiert werden für den Einsatz ihrer Waffen - last resort regel oder sowas. Wenn alles andere fehlschlägt - dann darf man den Einsatz der Waffe androhen und sobald auf die Drohung nicht eingegangen wird ---> Waffeneinsatz.
10 Jährige gehören eigentlich nicht getasert, solange sie nicht mit Waffen auf Beamte oder andere Beteiligte losgehen.

Ebenfalls kann ich aber Beamte, die erst schießen und dann fragen sehr gut verstehen --> im Zweifelsfall ist die Eigensicherung immer vorzuziehen als die Sicherheit des Täters etc.
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02.04.2010 11:51 Uhr von Perisecor
 
+4 | -15
 
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02.04.2010 12:07 Uhr von aaargh
 
+4 | -0
 
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wegen mir sollen die mit den Tasern rumlaufen diese Dinger gehören aber als tödliche Waffen klassifiziert und deren Gebrauch genauso reglementiert werden wie der einer Schußwaffe.

Das Problem ist, dass die ganzen Cops das ding benutzen, um ihr gegenüber ruhigzustellen. Da gibt es gar keinen Versuch mehr der Deeskalation bzw. nur noch einen kurzen halbherzigen, sondern es wird einfach schnell geballert, dann is der "case" wieder vorbei. Und nachdem die Teile ja nicht tödlich sind (haha), kann man die ja bedenkenlos einsetzen, am besten gleich fünf veschiedene (war doch mal ein Fall an einem Flughafen, wo einer umgekommen ist, weil er achtmal getasert wurde - gleichzeitig).

Die Cops wissen es wahrscheinlich gar nicht besser, sind aber andererseits auch ignorant genug, sich mit der Thematik gar nicht weiter auseinander zu setzen. Schuldig sind eigentlich die, die den leichtfertigen Gebrauch dieser Dinger genehmigt haben.

Ich bin übrigens strikt gegen eine Einführung in D und/oder Europa aus obigen Gründen. Die Taser werden viel zu schnell verwendet, ohne auf eventuelle Folgeschäden zu achte (Schwangere, Herzschrittmacher, diverse andere Vorerkrankungen), weil die Hemmschwelle ("nicht tödlich") viel zu niedrig ist.
Ganz ehrlich, da sind mir echte Schusswaffen lieber, die werden wirklich erst eingesetzt, wenn Gefahr für Leib und Leben besteht - und in dem Fall ist es mir persönlich dann auch vergleichsweise egal, ob derjenige dabei umkommt oder nicht. Wenn jemand meint, er muss (und wenns im Suff/unter Drogen etc. ist) mit Messern auf andere losgehen und/oder andere zu Tode prügeln und wird deswegen übern Haufen geschossen, ist das vielleicht nicht schön, aber absolut gerechtfertigt. Aber wenn sich jemand nicht verhaften lassen "will", das ist kein Grund jemanden umzubringen - da benutzt keiner eine Schußwaffe, wohl aber "schnell mal" einen Taser (leider).
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02.04.2010 12:25 Uhr von aawalex01
 
+6 | -2
 
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Das ist wieder typisch USA.Die Bullen weisen sich anscheint nicht anders zu helfen und gehen mit Gewalt gegen die Leute vor.Wie kann man gegen ein 10 Jährigen auf solche Mittel zurückgreifen.Unverständlich für mich.Wenn die 2 Bullen nicht mal ein 10 Jährigen unter Kontrolle bringen können mit normalen mitteln,dann frag ich mich was sie da bei erwachsen machen.Die 2 Bullen wurden zurecht suspendiert und ich hoffe die dürfen nie wieder in ihren Job arbeiten.
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02.04.2010 12:57 Uhr von hofn4rr
 
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waffe: ich hätte zuerst mit der handfeuerwaffe gezielte schüsse abgegeben.

und um ganz sicher zu gehen, danach mit dem elektroschockgerät überprüft ob das kind noch lebt.
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02.04.2010 13:07 Uhr von Arschgeweih0815
 
+3 | -2
 
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@1984: Wenn es "im Land der geistig Gestörten" so selbstverständlich wäre, Kinder zu foltern, wären die beiden Polizisten sicherlich nicht vom Dienst suspendiert worden, oder?

Und keiner wird gezwungen, fast food zu essen, gameshows zu schauen oder sich auf andere Art das Gehirn zu erweichen.

Aber Idiocracy ist ein klasse Film - da hast du recht!
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02.04.2010 13:11 Uhr von audigirl
 
+8 | -2
 
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@ Perisecor: Da gibt es ein nettes Wort, das nennt sich Verhältnismäßigkeit. Wo ist die, wenn 2 Erwachsene sich bei einem 10 jährigen nicht anders zu helfen wissen, als ihn zu tasern.

Es ist nicht Aufgabe der Polizei ein Kind, einen Jugendlichen oder einen Erwachsenen zu bestrafen. Das obliegt der Judikative. Und da ist auch das Problem hier in Deutschland. Wir haben in der regel gute Gesetze und Strafen. Nur das bringt nichts, wenn diese nicht angewendet werden von den Richtern.


Zu den restlichen 4 Punkten von dir äußere ich mich nicht. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, was du da schreibst. Na ja soviel zum Thema es fehlen mir grundlegende Dinge. Erstmal selber vor der eigenen Haustüre kehren :)
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02.04.2010 15:24 Uhr von Perisecor
 
+1 | -9
 
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@ audigirl: "Da gibt es ein nettes Wort, das nennt sich Verhältnismäßigkeit. Wo ist die, wenn 2 Erwachsene sich bei einem 10 jährigen nicht anders zu helfen wissen, als ihn zu tasern."

Kennst du das Kind? Wie will man einen durchgeknallten 10 jährigen unter Kontrolle bringen, wenn er Leute angreift, vielleicht mit Sachen um sich wirft und beißt, tritt und was weiß ich nicht alles? Da würde ich als Polizist auch lieber auf Nummer sicher gehen.

"Es ist nicht Aufgabe der Polizei ein Kind, einen Jugendlichen oder einen Erwachsenen zu bestrafen."

Den Tasereinsatz wird er sich garantiert besser in Erinnerung behalten, als ein paar chillige Sozialstunden. Oh, in Deutschland würde er ja nicht mal die bekommen. Da haben "Kinder" ja Narrenfreiheit, selbst wenn sie morden.

"Wir haben in der regel gute Gesetze und Strafen. Nur das bringt nichts, wenn diese nicht angewendet werden von den Richtern."

Ich habe das deutsche Recht studiert und, wie die meisten Rechtssysteme, gibt es auch hier viel unlogisches und schlecht gelöstes. Gerade das Strafrecht orientiert sich sehr am Täter, eine mögliche Resozialisierung steht weit über den Gefahren für die Gesellschaft.


"Zu den restlichen 4 Punkten von dir äußere ich mich nicht. "

Denk ich mir. Was will man dazu auch sagen, das sind unwiderlegbare Fakten und keine ´was wäre wenn´-Szenarien.
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02.04.2010 16:32 Uhr von audigirl
 
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@ Perisecor: Mit dieser Antwort machst du dich nicht nur lächerlich, sondern disqualifizierst dich für jede weitere Diskussion.
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02.04.2010 17:20 Uhr von Perisecor
 
+0 | -8
 
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@ audigirl: Tja, immer noch keine Argumente gefunden? Keine Angst, irgendwann wirst vielleicht auch du mit den Großen diskutieren können.
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02.04.2010 17:58 Uhr von :raven:
 
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Man darf dabei nicht vergessen welch ungeheure Gefahr von einem 10jährigem Kind ausgeht.
Ich frage mich nur, warum man kein SWAT-Team eingesetzt hat. Ein finaler Rettungsschuß hätte alle Beteiligten schnell und effizient vor weiteren Gefahren schützen können. Was ist, wenn sich das Kind von den Stromstößen erholt und wieder brutal auffällig wird??? Lebenslange Sicherungsverwahrung für das Kind sollte ohne Frage angebracht sein!


//ironie off

Gewalt erzeugt Gegengewalt! Wenn 10jährige getasert werden, weil der Lehrer oder Erzieher nicht mehr klar kommen, werden potentielle Amokläufer herangezogen. Beispiele aus den USA gibt es genug...
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02.04.2010 18:10 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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@ raven: http://www.theindychannel.com/...

Das Kind hat nicht zum ersten Mal einen Polizeieinsatz provoziert, weil es wahllos auf andere Kinder und Erzieher losgegangen ist.

Das Kind wurde bei einem früheren Polizeieinsatz gewarnt. Das Kind wurde direkt vor dem Tasereinsatz gewarnt. Und dann erfolgte der Einsatz des Tasers, um die Beamten, die Erzieher und vor allem die anderen Kinder zu schützen.

Sicher klingt das für jemanden aus Deutschland seltsam, denn in Deutschland konzentriert man sich ja darauf, den Täter zu schützen - und nicht etwa Opfer und Gesellschaft.

"Was ist, wenn sich das Kind von den Stromstößen erholt und wieder brutal auffällig wird???"

Dann wird es irgendwann für extrem lange Zeit im Gefängnis landen. Und das ist auch gut so, denn normale Menschen müssen vor denen, die sich nur destruktiv verhalten, geschützt werden.


Aber sag doch mal, raven, wie hätten die Polizisten sich denn deiner Meinung nach perfekt verhalten? Ich meine, Handschellen scheiden ja auch aus, denn gerade du hast ja in früheren News, wo solchen Problemkindern eben Handschellen angelegt wurden, extrem dagegen gewettert.


http://www.google.de/...

Falls jemand noch mehr Quellen möchte...

[ nachträglich editiert von Perisecor ]

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