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Geberkonferenz: Haiti bekommt Milliardenhilfe

Das nach dem Erdbeben in weiten Teilen zerstörte Haiti hat nach der von den Vereinten Nationen organisierten Geberkonferenz in New York, an der 59 Staaten und Institutionen teilnahmen, Hilfen in Milliardenhöhe zugesagt bekommen.

Insgesamt belaufen sich die Leistungen auf mehr als 9,6 Milliarden Dollar. Allein für die nächsten zwei Jahre seien Hilfen in Höhe von 5,3 Milliarden Dollar zugesagt worden, wie Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon zum Abschluss der Konferenz mitteilte.

Zu den größten Geberländern zählen die USA mit 1,5 Milliarden Dollar, die EU mit 1,67 Milliarden Dollar , Venezuela mit 2,1 Milliarden Dollar und die Interamerikanische Entwicklungsbank mit 2,2 Milliarden Dollar. Letztgenannte Geber zahlen ihren Beitrag über mehrere Jahre verteilt aus.


WebReporter: asdasdasdasdasdas
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Hilfe, UNO, Haiti, Ban Ki Moon, Zusage, Geberkonferenz
Quelle: www.nzz.ch

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02.04.2010 09:01 Uhr von Alexander.K
 
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Mal sehen: Das Land, bzw die Menschen von Haiti haben eine zweite Chance verdient. Hoffentlich schaft es Bill Clinton das die Gelder auch nachhaltig investiert werden.
Die ungerechtigkeit mit der Reichtum in der Welt verteilt ist, kann auf Dauer auch für reiche Länder wie die USA oder Deutschland kein erstrebenswerter Zustand sein.
Aber es gibt auch Länder wo ich Wirtschaftshilfe mehr als kritisch sehe. Wenn ich höre das Deutschland jährlich über 400.000.000 Euro an Afghansitan zahlt, um die Entwicklung dieses islamischen Staates zu unterstützen, halte ich das für einen fehler und Verschwendung von Steuergeldern.

Dort gibt es keine Regierung mit Einfluß, die Gelder werden in dem Sumpf von Korruption und verschwinden. Es wird auf absehbare Zeit in Afghanistan keine Demokratie nach unserem Verständnis geben. Stabilität, die Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung, werden wir dort nicht schaffen. Und Dankbarkeit sollten wir dort schon gar nicht erwarten.

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