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Sony verkauft weitere Fabriken

Im Zuge der Restrukturierung trennt sich Sony jetzt von weiteren Fabriken. Eine LCD Fabrik in Japan wurde von Kyocera gekauft, eine Nitra-Fernseherfabrik in der Slowakei ging an Foxconn.

Zwei wechselten jetzt den Besitzer, damit steigt die Zahl der geschlossenen oder verkauften Fabriken auf 15.

An der Nitra-Ferseherfabrik, die erst 2007 gebaut wurde, behält Sony aber eine zehn-prozentige Beteiligung.


WebReporter: Thommyfreak
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Sony, Fernseher, Herstellung, LCD
Quelle: www.golem.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.04.2010 06:27 Uhr von Thommyfreak
 
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Ich denke, es ist richtig, wenn ein Konzern sich besinnt auf ein oder zwei Kerngeschäfte. Sonst verliert man bei übermäßigem Wachstum irgendwann den Überblick und verbrennt in unlukrativen Zweigen das Geld, was man in anderen Sparten verdient.
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01.04.2010 10:11 Uhr von Mario1985
 
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dabei: ist diversifikation das A und O in der Globalisierung.. mein lehrer hat es mal ganz einfach erklärt, wenn man besoffen nach hause geht, fällt man eher, wenn man mit 2 Beinen geht als wenn man diversifikation betreibt und auf allen vieren "geht".....

Wobei das saufen diesmal die Krise einer Sparte simulieren soll, und die Beine eben die Wirtschaftszweige in denen man Tätig ist.

Mal ein Beispiel für solide Firmen. Henkel, da stehen teilweise Banken, Versicherungen, Haushaltswaren etc. hinter, man kommt da nur nicht direkt hinter. Und hört man viel negatives über Henkel??? wenn in einer sparte verluste gefahren werden diese oft durch zusätzliche Gewinne in anderen Sparten aufgefangen, so dass das Konzernergebnis meistens im soll liegt. Gegen beispiel Infineon nur Chipproduktion, keine Diversifikation, Krise im Bereich des Chipabsatzes bei Infeneon = Krise des ganzen Unternehmens.

Diversifikation heißt nichts anderes als auf mehreren Standbeinen zu stehen.
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01.04.2010 13:00 Uhr von kloppkes
 
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diversifikation: Das beste Beispiel ist GE
General Electric, die sind fast über all mit dabei

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