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Kanada: Anti-Schwulen-Arzt wegen sexuellem Missbrauch männlicher Patienten angeklagt

Dr. Aubrey L., ein führender Psychiater der Universität von Calgary, wurde wegen des sexuellen Missbrauchs von 30 männlichen Patienten angeklagt. Der Arzt - bekannt unter dem Spitznamen Dr. Shock - hatte in den 1960er Jahren in Südafrika als Militär-Psychiater gearbeitet.

Dort verabreichte er vermeintlich schwulen Soldaten Elektroschocks, damit diese von ihrer Homosexualität geheilt würden. Während dieser "Therapie" zwang er die "Patienten", Pornos anzusehen.

Als Dr. L. Informationen zugesteckt bekam, dass gegen ihn wegen abscheulichen Verstößen gegen die Menschenrechte ermittelt würde, floh er aus Südafrika als das Apartheid-Regime 1994 auseinanderbrach.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Arzt, Missbrauch, Kanada, Anklage, Homosexualität
Quelle: www.huffingtonpost.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2010 13:21 Uhr von Klassenfeind
 
+10 | -10
 
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Der Mann ist offensichtlich Schitzo Einerseits hasst er Schwule andererseits macht er sich selber an Männer ran...(Gespaltene Persönlichkeit oder so)..

[ nachträglich editiert von Klassenfeind ]
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31.03.2010 13:36 Uhr von meyerh
 
+18 | -1
 
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Täuscher: Es gibt auch einige die nicht aktzepieren können was sie sind und fangen an diese Seite an sich zu hassen. Diesen Hass und/oder Irrglauben übertragen sie oftmals fanatisch auf Andere.
Soll heissen er hat Andere dafür bestraft was sie sind, weil er es bei sich selber nicht einsehen konnte selber zu dieser Gruppe zu gehören.
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31.03.2010 15:25 Uhr von Remosch
 
+3 | -2
 
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Leider: ist mir dieser falsche 50ziger nur zu bekannt.
Wenn es aber nur um die Elektroschock Therapie ginge, müssten wir alleine in Detuschland etliche Psychologen und jene die in der Richtung Behandlungen durch führten, wegen div. Menschenvergehen anklagen.
Man muss aber auch ganz klar sagen, dass bis Mitte der 70ger hinein die Elektroschocktherapie eine gängige Methode war in der Psychatrie im bereich "Homosexuellen" Behandlung, da bis 1974 Homosexualität als psychische krankheit galt.
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31.03.2010 16:23 Uhr von iamrefused
 
+1 | -1
 
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das man nach sowas überhaupt noch leben kann?
krankewelt
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31.03.2010 20:52 Uhr von Cobretty
 
+8 | -2
 
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...und alles nur wegen dem gesellschaftlichen Druck. Die einem das Gefühl vermitteln Homosexualität wäre was ganz schlimmes...

... so ein Schwachsinn.
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01.04.2010 11:00 Uhr von shortbread
 
+1 | -3
 
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ich verstehe nicht, was an seiner therapie nicht ok ist?
wenn er vielleicht damit erfolge hatte gibt es doch noch eine hoffnung auf heilung
der mann ist ein pionier
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08.04.2010 08:43 Uhr von arlene
 
+1 | -0
 
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Mal ehrlich shortbread: Ich würde es noch annehmen wenn du sagst das Homosexualität eine Art "Krankheit" ist. Dann aber eine die aufjedenfall nicht behandelt werden muss, da sie niemanden beeinträchtigt (Ich sehe sie nicht als Krankheit sondern als normale unkontrollierbare (also "unheilbare") sexuelle Vorliebe.

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