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Ulm: Vierfachmörder bekommt Lebenslang

Der 19-jährige Andreas H. tötete mit Hilfe eines Komplizen seine Eltern und beide Schwestern. Das Tatmotiv soll Habgier gewesen sein. Nun sprach das Landgericht in Ulm die lebenslange Haftstrafe aus.

Andreas H. und Komplize Frederik B. planten die Tat und töteten mit 30 Schüssen die Familie. Eine besondere Schwere wurde festgestellt. Eine Entlassung nach 15 Jahren tritt daher nicht ein. Der Komplize muss für zehn Jahre ins Gefängnis.

Gutachter stellten zudem fest, dass Frederik eine Art von Autismus, genannt Asperger-Syndrom, aufweist.


WebReporter: Edge_1985
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Urteil, Mord, Ulm, Lebenslang
Quelle: www.n-tv.de

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