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Deutschland nimmt die meisten Irak-Flüchtlinge in der EU auf

Die meisten Irak-Flüchtlinge zieht es vor allen nach Deutschland. Die Europäische Union hatte zugesagt, bis zum Ende des Jahres 2009 insgesamt 10.000 Flüchtlinge aus dem Irak aufzunehmen. Lediglich die Hälfte wurde jedoch aufgenommen.

Deutschland hat hierbei den größten Anteil geliefert und 2.000 Iraker aufgenommen.

Großbritannien folgt mit der Aufnahme von etwa 580 Flüchtlingen dem Vorbild Deutschlands, so das UNHCR (Hoher Flüchtlingskommissar der Vereinten Nationen).


WebReporter: Uckermaerker
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, EU, Irak, Flüchtling
Quelle: www.welt.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2010 10:44 Uhr von fatalerror65
 
+10 | -12
 
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von mir: ein dickes plus
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31.03.2010 10:45 Uhr von Urrn
 
+16 | -22
 
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@Duncan76: Dann wünsch ich dir zur geistigen Erbauung: Lass dich mal zusammenbomben, verlasse deine Heimat, erbete Asyl und lass dich dann als Sozialschmarotzer betiteln... :)
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31.03.2010 10:45 Uhr von |sAs|
 
+12 | -20
 
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@Duncan76: Für solche Aussagen gibt es keine Minuse :D ... dafür gibt es nur plus! Solche Aussagen gefallen den meisten Leuten hier!

Ich kriege jetzt die Minuse, aber ich sehe auch jedes einzelne als plus :D

[ nachträglich editiert von |sAs| ]
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31.03.2010 10:51 Uhr von Duncan76
 
+26 | -13
 
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danke Urrn: deine wünsche kratzen mich gar net! Ich hab täglich mit diesen Typen zu tun die von ARGE und Co Sozialhilfe beziehen, einen auf Arbeitslos machen, sich alles bezahlen lassen und hier mit nem dicken Benz oder BMW vorfahren!

Hab vor ner Stunde erst wieder ärger gehabt wegen nem Iraker...also brauchst du mir gar nichts erzählen!

@sAs: ob diese Aussage jemandem gefällt oder net is mir wurscht! traurig is nur, das sich mittlerweile kaum noch einer traut seine Meinung frei auszudrücken, weil er angst hat, gleich als Nazi abgestempelt zu werden!

Nur zur Info: meine Freundin is keine Deutsche! also braucht mir keiner anzukommen und behaupten ich wäre einer von der braunen Seite!

[ nachträglich editiert von Duncan76 ]
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31.03.2010 10:54 Uhr von selphiron
 
+14 | -7
 
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kleine Korrektur bzw. Vorschlag: einfach mal "Irak-" weglassen.Dann heisst es nämlich:"Deutschland nimmt die meisten Flüchtlinge in der EU auf" und es wäre doch auch richtig..
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31.03.2010 11:01 Uhr von Urrn
 
+10 | -15
 
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@Duncan76: Nur weil du dich mal online über die bösen Flüchtlingsschmarotzer auskacken darfst, werden deine Aussagen nicht richtiger ;)
Aber wenn du meinst, mit Stammtischbla und Pauschalisierung die Wahrheit gepachtet zu haben, ok. Machen viele, Volksdroge Dummheit oder so...
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31.03.2010 11:06 Uhr von das_bin_ich
 
+21 | -4
 
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Nur 2000 Iraker aufgenommen. nun muß sich Deutschland aber ranhalten. Es fehlen noch mindestens 3000. Dann kann man sich wieder schön bei den Partnerländern brüsken und muss sich nicht mit Ausländerfeindlichkeit auseinandersetzen. Deutschland steht nach außen gut da. Und das ist wichtig!

Die aufgenommenden Personen brauchen dann bestimmt kein Krankenkassenzusatzbeitrag zahlen (AOK Versicherte). Die AOK hat wieder tausende mehr Mitglieder. Deutschland bekommt eine weitere kulturelle multikulturelle Bereicherung und weitere nationsabhängige Ghettos.

Ich fühl mich wohl in Deutschland.
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31.03.2010 11:17 Uhr von Duncan76
 
+14 | -7
 
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Urrn...weisst was: du hast deine Meinung, ich hab meine.

Das du hier einen auf Heilsarmee und sozialen heiligen Samariter machst, macht deine Aussage auch nicht richtiger als meine!

Volksdroge Dummheit...ich nenn es eher Volksleiden Überdruss!

aber Klugscheisser gibts ja auch an jeder Ecke...is auch einfacher sie zu finden...dafür braucht man keinen Stammtisch!

Mal ganz davon abgesehen...ich pauschalisiere nicht! Jeder
der arbeiten kann und will, der kommt nicht als Flüchtling! wobei wir doch wieder beim nächsten Punkt sind...diese Flüchtlinge kommen nach Deutschland und tun dann was? Arbeiten? Vielleicht...Steuern zahlen? sicher nicht...weil das würde ja bedeuten das sie ne Arbeitserlaubnis hätten...haben se die? wollen die Steuern zahlen? glaubst du doch selber net!
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31.03.2010 11:32 Uhr von Urrn
 
+7 | -10
 
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@Duncan76: Nochmal für dich zum Mitschreiben: Diese Menschen sind Flüchtlinge, weil sie im eigenen Land aus diversen Gründen fliehen mussten. Folter, Unterdrücking, Verfolgung... Der Flüchtlingsstatus ist in den Genfer Konventionen geregelt, sollte dir ein Begriff sein.

Da u.a. Deutschland Mitglied der Flüchtlingskonvention ist, müssen wir Verfolgten Asyl gewähren. Auch ist die aufnahme politisch Verfolgter im Grundgesetz verankert. Das aus rein (völker)rechtlicher Sicht. Völkerrecht, fragst du? Ja, das wurde mal von schlauen Menschen eingeführt.

Auch aus rein sozialer Sicht kann dein Beitrag wenig glänzen... sich einmal in die Situation politisch verfolgter zu versetzen, sollte man mindestens erwarten können. Kannst du das?

Wenn du mich wegen dieser Ansichten als heiligen Samariter betitelst, dann hab ich kein Problem damit.

[ nachträglich editiert von Urrn ]
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31.03.2010 11:40 Uhr von iamrefused
 
+11 | -4
 
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deutschland: kackt sowieso ziemlich ab in den letzten paar jahren!

bald sind wir nur noch ein land voller ausgebeuteter während es in anderen länderen den menschen an nichts fehlt.
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31.03.2010 11:42 Uhr von Urrn
 
+4 | -12
 
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@iamrefused: Richtig, und Schweine fliegen :D

Komm, editiers und gib bitte noch die üblichen Bürgerkriegs- und Volksaufstandsprognosen hinzu!
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31.03.2010 11:44 Uhr von BessaWissa
 
+15 | -5
 
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Mein Gott meine linken gutmenschen - es kann nunmal leider nciht die ganze arme verfolgte Weltbevölkerung in deutschland leben und sich durchfüttern lassen, nein - auch ncith wenn wir deutschen dafür auswandern.
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31.03.2010 11:47 Uhr von Urrn
 
+4 | -13
 
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BessaWissa bekommt den Gutmensch-Bingo. Hab schon gedacht, der Begriff fällt heute garnicht mehr :D
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31.03.2010 11:55 Uhr von campino1601
 
+5 | -10
 
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@duncan76: Ja du hast recht, diese asozialen Asylbewerber die nicht arbeiten wollen und alles in den Arsch geschoben kriegen...

Mmmmh, schonmal ins AsylVfG geschaut? Asylbewerber dürfen in Deutschland gar nicht arbeiten (bis auf wenige Ausnahmen) und das Geld was sie kriegen liegt weit unter dem Hartz 4 Regelsatz!
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31.03.2010 12:12 Uhr von Aib
 
+9 | -10
 
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Die Kommentare auf SN werden auch nich mehr besser.

Bei solchen Themen kommen doch immer die Gleichen aus ihren Löchern und reden über Gutmenschen und Samariter. Die hauen ihre Bildmeinung raus und halten sich dann auch noch für Querdenker, aber mal selber nachdenken is auch nich drin.
Es is echt kaum noch auszuhalten.

Als Grund für die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland fällt euch nur der zweite Weltkrieg ein.
Es ist schon schwer mal einzusehen das Deutschland die stärkste Wirtschaftsmacht in der EU ist. Aber ihr seid offenbar zu sehr damit beschäftigt rumzuheulen als das ihr euch mal umschaut und seht, dass es den anderen auch nich besser geht.

Glaubt man den SN Usern, so ist man als Flüchtling offensichtlich dazu verflucht die Geißel des edlen Deutschen zu sein. Lebt man auf Stütze, is man Sozialschmarotzer. Sucht man sich hingegen ne Arbeit, klaut man den Deutschen die Jobs. Und wird man dann noch im Park von ein paar Glatzen totgeschlagen, dann waren das 1. keine Rechten und 2. hat man bestimmt angefangen.

Aber Pauschalisieren tun wir nich.
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31.03.2010 12:18 Uhr von Urrn
 
+4 | -10
 
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@Aib: Besser kann mans nicht sagen.
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31.03.2010 12:34 Uhr von campino1601
 
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@aib: Kann dir auch nur zustimmen, absolute Doppelmoral und Denk-Faulheit die da an den Tag gelegt wird.

Nur eins bitte, nicht immer das Wort Glatzen als Symbolbild für die rechten Hohlbirnen nehmen, is auch son Vorurteil ;)
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31.03.2010 12:36 Uhr von Duncan76
 
+4 | -6
 
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redet ihr mal ihr habt eure meinung, ich hab meine...und scheine damit ja auch nicht alleine zu stehen...

werd mich dazu nicht weiter äußern, da SN anscheinend meint, das man kritische Meinungen nicht äußern darf und sie löscht...

viel Spass noch
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31.03.2010 12:44 Uhr von Alh
 
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Sehe: da absolut keinen Bedarf Flüchtlinge aufzunehmen.
Deutschland das Sozialamt der Welt, armes D!
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31.03.2010 12:58 Uhr von hertle
 
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@ Alh: Ach so ist das. Naja und die Kriegsflüchlinge sollen sich als in Luft auflösen???

Es ist wirklich traurig wie hier über das Leid Anderer geurteilt wird. Wir Deutschen können uns garnicht mehr vorstellen wie es ist, wenn man in seiner Heimat verfolgt und mit dem Tod bedroht wird. Aber Hauptsache man kann den Flüchtlingen vorwerfen sie würden unser Land ausbeuten und nur unser Geld wollen.

Das Menschen so denken können macht mich immer wieder betroffen und löst automatisch Fremdschämen aus.
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31.03.2010 13:15 Uhr von Iokaste
 
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Glatze hier, Gutmensch da wir sind alle angefüllt mit Vorurteilen. Betrachten wir die Situation doch einmal beidseitig:

Die Flüchtlinge die jetzt aufgenommen werden, wollen eigentlich nicht aus ihrer Heimat fortgehen, doch sie müssen, um ggf. sich oder ihre Familie zu schützen. Es könnten politische Flüchtlinge sein, die ggf. einer Gruppierung angehörten, die gegen eine Diktatur gekämpft hat, etc. ppa.

Was aus diesen Flüchtlingen wird, ist die andere Frage - findet eine Integration statt? Sind sie nicht vielleicht zu sehr traumatisiert, um überhaupt noch ein lebenswertes Leben zu führen?!

Was mich irritiert ist, dass diese Flüchtlinge aus dem Irak kommen, wo doch angeblich die Diktatur gestürzt worden ist... daher frage ich mich doch, um was für Flüchtlinge es sich handelt, und ob ihre Ausreise aus ihrem Heimatland fundierte Gründe hat, oder aus welchen Grund sie sonst flüchten.

Hilfe zu leisten ist in keinem Fall verkehrt, solange sie später nicht ausgenutzt wird...und hier kommen wir nun einmal zur Kehrseite der "Medaille", die mittlerweile den Unmut und die "Hetzkampagnen" auslöst. Viele Einwanderer - seien es jetzt ehemalige Flüchtlinge oder einfach Auswanderer - die in der Vergangenheit Asyl beantragt haben, hatten garnicht erst den Willen sich zu integrieren. Zunächst nahmen sie die Hilfe des wohlwollenden deutschen Staates an, und später missbrauchten sie sie. Ich möchte klarstellen, dass das nicht auf ALLE anzuwenden ist, schließlich gibt es viele, deren Familien als Asylanten (furchtbarer Begriff) hierherkamen und sich erfolgreich eine neue Existenz schufen, doch es ist wie mit allem im Leben. Nur das Negative ist es im Endeffekt, dass uns wirklich im Gedächtnis hängenbleibt...

...im Laufe der letzten Regierungen, Jahrzehnte und Kriege wurde Deutschland zeitweise mit Flüchtlingen überschwemmt. Viele davon leben heute als Sozialhilfeempfänger hier, weil zum einen die Integration versagt hat, sie zum anderen immer noch politisch in ihrer Heimat verfolgt werden, oder zum anderen das Leben als Sozialschmarotzer einfach toll finden. Wie ihr seht unterscheide ich hier ganz bewusst...denn Pauschalisierung ist das Schlimmste.

Ihr seht immer nur eure Seite und seid nicht in der Lage den Standpunkt des anderen zu begreifen. Nur Angriff, um des Streitens willen? Kein Wunder, dass es zu immer mehr Konflikten in unserem Land kommt.
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31.03.2010 14:20 Uhr von Nordwin
 
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@lokaste: viele von den Flüchtlingen sind Christen und angehöre anderer religiöser Minderheiten, diese werden auch im "befreiten" Irak sicher noch diskriminiert und haben nur wenige Rechte oder die Justiz schaut einfach mal weg. Nur zur info dass es halt keine menschenverachtende Diktatur braucht, wenn religiöse Verblendung am werken ist (und unter Saddam hatten Christen im Irak bessere möglichkeiten "karriere" zu machen, Saddam hatte ja auch einen Christen in seinem Stab)

und die leute die so gegen Asylanten wettern und sich beschweren das die sich nicht integrieren und nicht arbeiten... Wenn sie nicht arbeiten dürfen, und keine Versuche stattfinden eine Integration zu vollziehen dann sind die Asylanten das geringere Problem im vergleich zu dem rechtlichen und politischen Weg der eben dies verhindert
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31.03.2010 15:11 Uhr von Iokaste
 
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@Nordwin: Danke für die kurze Aufklärung. =)

Die religiösen Flüchtlinge waren mir entfallen... und genau wegen diesem Problem mit dem "Ihr dürft nicht arbeiten, weil ihr bisher nur einen Asylantrag gestellt habt und noch kein Asyl habt" wird die Integration gleich im Keime erstickt. Wozu soll man eine fremde Sprache lernen, wenn man Zeit seines Lebens Abgeschoben werden kann, warum soll man sich integrieren, wenn man doch niemals Teil der arbeitenden Bevölkerung werden darf?!

Die Richtlinien zur Integration (Deutschkenntnisse, etc.) sind zwar nicht falsch, doch wenn einem der Weg in das normale Leben so schwer gemacht wird, dann verliert man oftmals schon vor der Integration den Mut dazu.

Auch wenn ich mich nicht von den Vorurteilen freisprechen will - so versuche ich doch stets beide Seiten zu betrachten.
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31.03.2010 15:53 Uhr von iamrefused
 
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@urrn: vergleich mal das leben vor 10 jahren mit dem in unserem land und dem in zb. balkanländern und guck gleichzeitig nochmal 10 jahre weiter...

das sind erfahrungswerte du kleiner *


[ nachträglich editiert von iamrefused ]
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31.03.2010 16:06 Uhr von Mjam
 
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Interessant zu beobachten: wie sich die Masse der SN-User umstimmen lässt nach ein paar kurzen Argumentationen...
Zu sehen an den Bewertungen der Beiträge von "duncan" und "Urrn"...
Anfangs stand duncan noch hoch im kurs doch gegen Ende zieht Urrn doch an ihm vorbei...

Echt interessant^^

Btw: Bin von Anfang an Urrn´s Meinung. Ich meine was haben Immigranten mit Asylbewerbern zu tun?
Bzw. die meisten BMW fahrenden "Ausländer" die duncan sieht sind doch eh in Deutschland geboren....

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