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Sportwagenfahrer und Beifahrerin sterben auf A3 bei Hilden

Am heutigen Dienstag hat der 39 Jahre alte Fahrer eines Porsches am Kreuz Hilden die Kontrolle über sein Auto verloren und ist tödlich verunglückt. Auch die 40 Jahre alte Beifahrerin starb im Auto.

Auf der Fahrt in Richtung Köln prallte der Porsche in Höhe der Ausfahrt nach Wuppertal gegen die Mittelleitplanke. Nach Überqueren aller Fahrbahnen und der Beschleunigungsspur zerschellt der Porsche dann an einem Baum.

Die Rettungskräfte fanden die beiden Fahrzeuginsassen im Auto tot vor. Der Sachschaden wird mit über 100.000 Euro angegeben.


WebReporter: rudi68
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Sportwagen, Hilden, Autobahn A3
Quelle: www.rp-online.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2010 20:19 Uhr von prinz_eugen
 
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traurig wahrscheinlich wollte er mal etwas posen,und zeigen was die karre so kann.... was leider sehr tragisch endete.
es ist einfach so,das man mit geld zwar enorme boliden kaufen kann,doch diese geschosse gehören auch erst beherrscht,es genügt nicht einfach mal aufs gas zu steigen,und hunderten ps den freilauf geben...,ein sportauto benötigt etliches an training,von a nach b kann ihn jeder fahren,das ist keine kunst,aber wirklich alles aus so einem auto rausholen,und dies natürlich auch kontrolliert,das können garantiert weniger als 10% aller möchtegern rennfahrer.
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31.03.2010 13:37 Uhr von wussie
 
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Aha: Beim Geradeausfahren die Kontrolle verlieren? Dafür muss man schon sehr dumm sein. Viel wahrscheinlicher ist hier ein Materialfehler, wie das in letzter Zeit häufiger bei Sportwagen auftritt. Z.B. Eine Bremsscheibe, die nicht richtig gewuchtet ist bricht bei hohen Geschwindigkeiten und verklemmt ein Rad, welches das Auto plötzlich ausbrechen lässt oder das Differential blockiert plötzlich, weil es im Eimer ist. Kann natürlich auch sowas simples wie ein geplatzter Reifen gewesen sein.

Übrigens fahren Sportwagenfahrer statistisch sehr viel verantwortungsvoller als Fahrer von schwächeren Autos, was auch Autobahnpolizisten immer wieder bestätigen.
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01.04.2010 07:46 Uhr von Mausi176
 
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Trauer Große Klappe nichts dahinter ihr Pappnasen, ihr wist über diesen Mann rein gar nichts und möchtet euch ein Urteil erlauben echt ein Witz, wenn ihr mehr als nur diesen Artikel gelesen hättet könntet ihr euch vielleicht ein Urteil erlauben es war nicht einfach nur ein Sportwagen sonder ein Rennwagen mit Straßen Zulassung. Der Mann war Sportrennfahrer mit Zulassungen für den Rennsport und das nicht erst seit gestern. Der ist bestimmt nicht einfach so gegen eine Leitplanke auf gerader Strecke gefahren. Habt ihr vielleicht schon mal daran gedacht das, dass hier betreffende und trauernde um diese Menschen lesen so wie ich.. Beide hinterlassen Kinder die noch gar nicht so alt sind ihr solltet euch schämen so einen Mist ohne jegliche Kenntnis über einen Menschen oder eine Sache zu hinterlassen..
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09.04.2010 19:25 Uhr von Liebi
 
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Tja...solche Autos sind vieleicht auch nix für den: Strassenverkehr.

So wie der zerschellt ist, war der ordentlich schnell.
Ich bin mal in einem Lamborghini Diabolo mitgefahren, da hat man selbst bei über 200 km/h noch Burnouts hinlegen können.

Der Porsche GT hatte wesentlich mehr Leistung und ist leichter, da langt schon ein Fehlerchen und das wars.....

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