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US-Administration gegen Anerkennung des Armeniergenozids

Außenministerin Hillary Clinton versicherte ihrem türkischen Amtskollegen Ahmed Davutoglu am heutigen Montag telefonisch, dass die im Repräsentantenhaus entworfene Resolution zur Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern im Kongress nicht behandelt werde.

Der Vorwurf des Volkermords wird von der Türkei traditionell abgelehnt. Es sind mindestens 20 andere Staaten, die von einem Genozid sprechen. Die Türkei meint, ein solcher Entwurf würde der Entwicklung der türkisch-armenischen Beziehungen schaden.

Die gemeinsame Grenze zwischen beiden Staaten ist seit 1993, aufgrund der Haltung der Türkei bezüglich der Lage um Berg-Karabach, geschlossen.


WebReporter: Pr3d4t0r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Türkei, Kongress, Völkermord, Armenien, Genozid
Quelle: de.rian.ru
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2010 19:34 Uhr von Zu_Doll
 
+4 | -2
 
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Mhm Der Titel ist ja mal total falsch und reisserisch. Oder ist die Aussenministerin jetzt die alleinige US-Führung?
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30.03.2010 20:00 Uhr von Zu_Doll
 
+3 | -2
 
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sooomer: ähm...ne, nich wirklich, wenn, dann sind es Präsident, Aussenminister, Innenminister, Finanzminister und was die sonst noch alles haben. DAS wäre die komplette US-Administration. Und, wie im ersten Abschnitt schon geschrieben, hat ausschließlich die Aussenministerin dem Türkischen Aussenminister etwas am Telefon versichert. Nicht mehr und nicht weniger.
Aber mall Offtopic:Wieso findest du die News "Pro Westlich" und "Anti-Türkisch"? Ist doch absolut objektiv geschrieben. Und was ist schlimm an "Pro Westlich" und "Anti-Türkisch"?

[ nachträglich editiert von Zu_Doll ]

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