30.03.10 16:50 Uhr
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Deutsche Wirtschaft für türkischen EU-Beitritt

Vor dem Türkei-Besuch der Bundeskanzlerin spricht sich die deutsche Wirtschaft für eine "emotionsfreie Diskussion" über die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aus. Der türkische Absatzmarkt sei als Zielmarkt für deutsche Güter wichtiger als der Japanische.

Merkel ist für eine "privilegierte Partnerschaft". Recep Tayyip Erdogan stattdessen lehnt weitere Sanktionen gegenüber dem Iran ab. Laut dem türkischen Ministerpräsidenten sollen die bisherigen Sanktionen keine Wirkung erzielt haben.

Desweiteren streitet Erdogan in einem Interview weiterhin ab, dass es sich bei den Massakern an den Armeniern vor rund 100 Jahren um Völkermord gehandelt habe.


WebReporter: Pr3d4t0r
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Wirtschaft, Türkei, Ministerpräsident, Recep Tayyip Erdogan, EU-Beitritt
Quelle: nachrichten.rp-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2010 17:08 Uhr von Blackybd2
 
+6 | -2
 
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gottseidank hat die Wirtschaft in einer modernen demokratischen Gesellschaft keine politischen Entscheidungen zu treffen oder direkt zu beeinflussen.... oh, Moment...
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30.03.2010 17:10 Uhr von midnight_express
 
+9 | -5
 
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Autor: Wir verstehen Dich.
Hier bekommst Du noch mehr Unterstützung:
http://www.youtube.com/...

^^
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30.03.2010 18:41 Uhr von Blackybd2
 
+4 | -1
 
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Mein Gott, habt ihr Aushilfspropagandisten Komplexe...
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30.03.2010 19:10 Uhr von hofn4rr
 
+7 | -2
 
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deutsche wirtschaft: in dem fall wird die meinung von etwa 10% der arbeitgeber vertreten. das ist inetwa der teil, der sich "aktionäre" nennt.

die haben natürlich nur geld im kopf, weil ihnen eu-subventionierte produktionsverlagerungen sehr gelegen kommen würden.
gleichzeitig würden für die verbliebenen standorte genügend "günstige" arbeitskräfte zur eigenen gewinneinbringung nachkommen können.

diese mitleidserregende nummer, von globalisierungsbefürwortern, auch unter gewerkschaftlern, die löhne passen sich den unseren bald an, glaubt doch kein normal denkender mensch mehr.

rumänen oder tschechen arbeiten immer noch für das selbe geld wie vor 10 jahren, nur mit dem unterschied (wie bei uns), das sie noch das gleiche wie vor zehn jahren verdienen (infaltionsbereinigt).

privilegierte schichten natürlich ausgenommen (banker oder beamte, oder aktionäre).

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]
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03.04.2010 03:32 Uhr von edi.edirne
 
+0 | -3
 
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wieder dein gesülze: @Eisenstein:

Kannst du es nicht mal lassen, dein primitives gesülze hier liegen zu lassen? Du übertriffst ja mit deinem Türkei-/Islamhass, den Hass auf Juden von Hitler...

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