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China: Krankenhauspersonal entsorgte 21 tote Babys in einen Fluss

In der Nähe der Stadt Jining (Ost-China) hat man die Leichen von 21 Säuglingen entdeckt. An acht Babyleichen konnte man Erkennungsmarken der Uniklinik in Jining sicherstellen.

Die zuständigen Behörden fanden inzwischen heraus, dass drei der Neugeborenen schwerstkrank in die Klinik in Jining eingeliefert wurden. Angeblich habe für die Kinder keine Chance auf Heilung mehr bestanden und sie starben. Die Identität der 18 anderen Babys konnte noch nicht ermittelt werden.

Die Medien vermuten, dass es sich bei den Toten zum Teil auch um abgetriebene Kinder handeln könnte. Die Behörden teilten am heutigen Dienstag mit, dass einige Ärzte suspendiert wurden, da sie wahrscheinlich für die Entsorgung der Babyleichen verantwortlich sind.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: China, Baby, Leiche, Fluss, Suspendierung, Universitätsklinik
Quelle: www.spiegel.de

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