29.03.10 17:24 Uhr
 648
 

Spiele keine Ursache für Amokläufe: Uni-Professor gegen "Killerspiele"

Univ.-Prof. Mag. Dr. Michael Wagner behauptet, dass "Spielen höchstens ein Symptom aber niemals eine Ursache" für Amokläufe sei.

Michael Wagner beschäftigt sich mit der Wirkung von Computerspielen auf den Menschen. Er sagt, dass die Auswirkungen von Spielen derzeit nicht wirklich gut erforscht sind.

Der Leiter von "Schule gegen Killerspiele" hingegen behauptet das Gegenteil. Er sieht in "Killerspielen" Gründe für die Abstumpfung von Menschen.


WebReporter: CommanderGna
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Amoklauf, Ursache, Videospiel, Professor, Killerspiel
Quelle: www.pcaction.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Smart TVs von Samsung und TCL sind leicht zu hacken
Landgericht Berlin: Facebook verstößt gegen Datenschutz
Google Chrome wird zukünftig vielen SSL-Seiten das Vertrauen entziehen

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
29.03.2010 17:24 Uhr von CommanderGna
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Mehr Infos zu beiden Ansichten gibt es in der Quelle auf http://www.pcaction.de - Für mich gibt es keinen Zweifel daran, dass "Killerspiel" das Unwort des Jahres bzw. der vergangnen fünf Jahre sein sollte.
Kommentar ansehen
29.03.2010 17:28 Uhr von panicstarr
 
+4 | -1
 
ANZEIGEN
Titel falsch: es muesste eher "Professor FUER Killerspiele" heissen ;)

ansonsten:

wusste doch schon jeder zocker.
Kommentar ansehen
30.03.2010 02:35 Uhr von caused_by_hate
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
@ Metallpresse: Dein Beitrag sagt ziemlich genau das aus, was ich hinsichtlich dieser Angelegenheit auch denke.
Wohl aber besser formuliert, als ich es hätte machen können.

Ein dickes "sign".
Kommentar ansehen
30.03.2010 09:07 Uhr von ksros
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Hätte ich im Jahre 1984: eine Waffe gehabt, hätte es auch 5 Tote gegeben.
Drei Lehrer konnten mich nicht ab, einer hat mir sogar mal eine geballert weil ich meine Hausaufgaben nicht gemacht hatte. In der Pause hatte ich dann zwei Mitschüler am Hals, die meinten alles mit mir machen zu müssen/können.
Ich wüsste gar nicht mehr wovor ich mehr Panik haben sollte, vor den Unterricht oder vor der Pause.
Erst als wir umgezogen sind merkte ich, daß Schule auch Spaß machen kann, und konnte mit den vier Jahren Hölle abschließen.
Und ich wette, zu der Zeit wären die Videorekorder, die zu der Zeit Mode wurden, schuld gewesen, hätte ich mein Plan umgesetzt.
Kommentar ansehen
30.03.2010 13:49 Uhr von ksros
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Nachtrag: Anstatt mich meine Eltern dabei unterstützt haben, haben sie mein Problem total verkannt. Sie hatten ihre (Geld)Sorgen und sahen nur, der Sohnemann will nicht zur Schule gehen, denn mit 12 hat man keine Probleme und ist einfach nur faul. Also wurde mir angedroht mich im Schlafanzug zur Schule zu schicken wenn ich nicht freiwillig gehe. Also gings vom Regen in die Traufe.

Mir soll echt keiner erzählen, das sei ein neuartiges Problem und erst recht kein "Killerspiel" Problem.

Das ist ein "Eltern haben keine Zeit für dich" Problem.

Refresh |<-- <-   1-5/5   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Donald Trump will jetzt Lehrer bewaffnen
Gegen die zehn Gebote verstossen: Margot Käßmann geht in Rente!
Kannibale & Liebe: Stückelmörder und Opfer aus dem Gimmlitztal waren schwul


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?