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Studie: Keine körperlichen Nachteile bei Veganer und Vegetarier - Im Gegenteil

Die Extremsportlerin und Tierschützerin Dr. Katharina Wirnitzer gelang nun der endgültige Beweis dafür, dass Veganer keine physischen Nachteile besitzen, Gegenteiliges sei sogar der Fall. Zahlreiche Ernährungswissenschaftler hatten diese Erkenntnis bereits vorher behauptet.

In einer Studie bewies Wirnitzer, dass Veganer und Vegetarier körperlich fitter als Fleischesser sein können. Das Gerücht, dass Vegetarier einen Mangel an Nährstoffen haben, widerlegte sie ebenso.

Inzwischen gebe es zahlreiche Extremsportler, die einen veganen Lebensstil führen, jedoch trotzdem locker Höchstleistungen erzielen können.


WebReporter: noflowers
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Fleisch, Sportler, Vegetarier, Veganer
Quelle: www.newspoint.cc

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68 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2010 16:15 Uhr von Canay77
 
+82 | -18
 
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Und? Trozdem esse ich liber ein Steak anstelle eines Tofu Burgers. Es schmeckt einfach besser!
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29.03.2010 16:15 Uhr von DerMaus
 
+46 | -14
 
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Ich glube nur der Studie, die ich selbst gefälscht habe!
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29.03.2010 16:20 Uhr von S0u1
 
+43 | -10
 
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Klaro aber ich habe kein Bock auf Doping ^^.
Da esse ich lieber weiter Fleisch .
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29.03.2010 16:24 Uhr von Arschgeweih0815
 
+24 | -15
 
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Das ist die Physis: und wie sieht es mental aus?
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29.03.2010 16:30 Uhr von Jesus_From_Hell
 
+55 | -16
 
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"In einer Studie bewies Wirnitzer, dass Veganer und Vegetarier körperlich fitter als Fleischesser sein können"

Können - ein schönes Wort. Wenn der Fleischfresser 200 Kilo wiegt oder wann?

"Das Gerücht, dass Vegetarier einen Mangel an Nährstoffen haben, widerlegte sie ebenso. "
Ja schön, wie denn? Und B12 atemt die Dame ein?

"Inzwischen gebe es zahlreiche Extremsportler, die einen veganen Lebensstil führen"

Aha, wer genau?



Eine (!) Studie ist kein endgültiger Beweis, vor allem nicht wenn etliche andere dagegen stehen. (http://www.gidf.de)
Die News enthält keine einzige Information über Umfang und Methode der Studie - somit seh ich das hier als reine Propaganda an.
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29.03.2010 16:39 Uhr von Pils28
 
+25 | -8
 
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Klar kann man als Veganer fit sein! Nur man muss eine umfangende Diät betreiben, häufig Vitamin B12 supplementieren und spätestens in der Schwangerschaft nochmal arg drüber nachdenken.
Also ich finde es schwachsinn sich zwangsweise gegen eine natürlich Ernährung zu stellen!
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29.03.2010 16:41 Uhr von Nebelfrost
 
+21 | -3
 
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gab es nicht neulich erst eine NEUTRALE studie, die das gegenteil belegt hat?

das ist doch hier wiedermal nur vegane totschlagpropaganda, vor allem wenn man sich anschaut, wer hinter dieser studie hier steckt. ist ja wohl klar, dass veganer oder tierschützer wohl kaum das gegenteil behaupten würden. christen oder muslime würden auch keine pamphlete gegen ihren gott oder gegen ihre religion verfassen, sondern nur solche, die ihren glauben bekräftigen.

eine studie über die vorzüge veganer kost, durchgeführt und initiiert von veganern, toll! desweiteren kann ich keinerlei handfeste fakten bei dieser studie erkennen und jeder weiß, dass die meisten studien eh für die katze sind, da sie selten reale zusammenhänge widerspiegeln. 95% aller amokläufer essen brot -> ergo macht brot aggressiv und aus menschen amokläufer! so funktionieren die meisten solcher studien!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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29.03.2010 16:55 Uhr von iamrefused
 
+15 | -7
 
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dann: macht mal körperlich anstrengende arbeit mit salat :P
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29.03.2010 17:00 Uhr von Pils28
 
+11 | -5
 
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Vor Allem Frauen sollten aufgrund ihrer: Menstruation und damit dem erhöhten Verlust von Vitalstoffen dreimal überlegen, ob sie sich das wirklich antun wollen.
Naja, aber vielleicht findet die ein anadere andere es niedlich, wenn sie gelegentlich aus den Latschen kippt! ;-)
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29.03.2010 17:06 Uhr von scoscosco
 
+7 | -3
 
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@iamrefused fleisch = proteine
primärer energielieferant = kohlenhydrate
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29.03.2010 17:09 Uhr von Polyhymnia
 
+15 | -7
 
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Es gibt nicht nur Schwarz und Weiß: Vollständig veganer Lebensstil ist tatsächlich "unnatürlich". Genauso "unnatürlich" im Sinne davon, dass es keiner unserer Vorfahren vorgemacht hat ist aber auch der gigantische Fleischkonsum den wir heute erzeugen. Fleischherstellung bedeutet, abgesehen von den ethischen Problemen der Massentierhaltung, einen mindestens 10 Mal höheren Energie- und Platzverbrauch. Dadurch entstehen weite Landschaftsstriche unter reinen Monokulturen, Pestizidaufwand im Gigatonnnénbereich/Jahr und in vielen Ländern die Gefährdung einheimischer Lebewesen.

Obwohl ich selber nicht veganisch - ja nichtmal vegetarisch - lebe, finde ich einen geringen Fleisch- und Fischkonsum völlig ausreichend für Geschmack und Gesundheit und deutich besser für unsere Welt.
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29.03.2010 17:17 Uhr von Pils28
 
+3 | -9
 
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@scoscosco: körperliche arbeit = erhöhter proteinbedarf
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29.03.2010 17:21 Uhr von pentam
 
+7 | -0
 
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"endgültige Beweis": Von endgültigem Beweis kann beim Anführen von 3 Extremsportlern wohl kaum die Rede sein. Das könnte man wohl eher als die berühmte Ausnahme von der Regel durchgehen lassen...
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29.03.2010 17:23 Uhr von Teddy1234
 
+6 | -1
 
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Ich versteh den ganzen Müll nicht. Soll doch einfach jeder futtern was er möchte. Allerdings muss ich auch zugeben, dass ich lieber in ein Steak beiße als irgend nen anderen Schei*


Gruß
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29.03.2010 17:33 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -13
 
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29.03.2010 18:19 Uhr von Götterspötter
 
+7 | -4
 
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Ich kenne Veganer die essen Pilze :): und die lache ich jedesmal aus .......
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29.03.2010 18:33 Uhr von Dracultepes
 
+9 | -3
 
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@Polyhymnia @Jesus_From_Hell: Naja Muttermilch trinken ist nicht gerade natürlich, zumindest wenn man schon aus dem Säuglingsalter raus ist.

Mir ist das egal wer was isst. Ich esse Fleisch weil ich es mag und wenn man mir ne alternative vorsetzt bei gleichem geschmack, warum nicht. Hat nur bis jetzt keiner geschafft.

Ich glaube übrigens auch dass viele Veganer und Vegetarier gesünder sind als viele Fleischesser. Nicht wegen den Nährstoffen sondern weil sie sich meistens bewußter ernähren und auch mit der Ernährung auseinandersetzen müssen um den Bedarf des Körpers zu decken, was zweifelsohne ohne Fleisch möglich ist.
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29.03.2010 18:56 Uhr von Us-Diego
 
+4 | -2
 
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@Dracultepes: "Ich glaube übrigens auch dass viele Veganer und Vegetarier gesünder sind als viele Fleischesser."

Vegetarier vielleicht, aber Veganer ganz sicher nicht.
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29.03.2010 19:15 Uhr von ohne_alles
 
+1 | -1
 
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@Jesus_From_Hell: "Ja schön, wie denn? Und B12 atemt die Dame ein?"

Sie sprach von Vegetariern. In Milch, Käse und Eiern, die Vegetarier ja essen, ist genug Vitamin B12 vorhanden. Eben nicht nur in Fleisch.
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29.03.2010 19:17 Uhr von w0rkaholic
 
+2 | -5
 
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Jaaaa, die lieben Fleischesser :-): Ich denke immer direkt an das hier bei solchen Diskussionen

http://www.youtube.com/...

Nur bin ich leider in dem Fall die Lisa auf der Couch :-)

Bin jetzt seit etwa 6 Monaten Vegetarier, davon war ich auch knapp 4 Wochen Veganer (ist verdammt schwer) und mittlerweile esse ich ab und zu Fisch - Die meisten Voll-Vegetarier/Veganer beschweren sich da schon drüber - und alle Fleisch-Esser beschweren sich ebenfalls, weil ich beim Steak-Essen mein eigenes mitbringen muss - man hat´s nicht einfach :-)

Ehrlich gesagt hätte ich überhaupt kein Problem damit Fleisch zu essen, beispielsweise Wildschwein, welches wegen zu hoher Population geschossen wird. Mir geht nur die Massentierhaltung und die Ausbeutung auf den Sack, darum jetzt erstmal eine Weile vegetarisch.

Mir ist aber sehr klar, dass einige Menschen (auch in Deutschland) komplett andere Probleme haben, als die Ausbeutung der Tiere. Da versteh ich sehr wohl, dass man im Supermarkt nicht lange überlegt, ob die Fleischwurst da von glücklichen Tieren kommt.
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29.03.2010 19:29 Uhr von hofn4rr
 
+9 | -5
 
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körperliche nachteile: ein drastisches beispiel dafür, wie sich falsche ernährung auswirken kann, erfuhr ich letzte woche bei meinem arbeitskollegen der nebenbei eine kleine landwirtschaft betreibt.

eine, sagen wir mal unqualifizierte person, hatte einem kalb nach der milchentwöhnung noch muttermilch gegeben.
das kalb wurde voraussichtlich heute, vom abdecker geholt, weil es die milch (tierisches eiweis) nicht mehr richtig verdauen konnte und daran starb.

(geht auch vielen anderen tierarten so, die unsachgemäß gefüttert werden)

bei menschen verdeutlicht sich die zu fettreiche, mit tierischem eiweis angereicherte nahrung, bei den vorhandenen krebsstatistiken.
auf die insbesonder dr. walther veith eingeht, wenn es um die vermeintlich gesunde milch geht (siehe youtube).

darin verdeutlichte er die krassen unterschiede zu völkern, ethnien, die sich im gegensatz zu uns eher vegan ernähren.
typische zivilisationskrankheiten und krebs scheinen dort so gut wie kaum gegeben zu sein.
und nationen wo besonders viel fleisch und milchprodukte verkonsumiert werden, führen die krebsstatitik an.

p. s.
seit einiger zeit versuche ich es zumindest, weitestgehend auf fleisch und milchprodukte zu verzichten (bei döner gelang mir das schon immer).
bisher hat es mir nicht geschadet bei den ersten gehversuchen, auch wenn etwas die geschmacksnerven bei dem nach nichts schmeckenden sojaprodukten gelitten haben =>

aber man kann in dem fall ja noch etwas dazulernen...
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29.03.2010 19:45 Uhr von Obersalzberg
 
+5 | -9
 
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Interessant: Was manche hier zu wissen scheinen was die natürliche Ernährung ist, wirklich verwundelich. Alles Ernährungswissenschaftler.

Fleisch, Milch und Eier sind auf jedenfall nicht die natürliche Ernährung.

Mal abgesehen von den moralisch/ethischen Gründen auf tierische Produkte zu verzichten kommt dazu noch folgendes, wie kommt es das Vegetarier/Veganer durchschittlich 5 Jahre länger leben als die Omni´s obwohl doch so ein großer Nährstoffmangel besteht.

Und die ganzen guten Sachen aus der Milch und dem Fleisch, nicht??? Ich kotz gleich...

Wer sich mit dem Thema wirklich auseinander setzen will und von neutralen Wissenschaftlern Studien lesen möchte, dem kann "THE CHINA STUDY" empfehlen. Ich möchte mal eine PRO-Fleisch-Studie sehen die wirklich von neutralen Ernährungswissenschaftlern geschrieben ist...

Ach übrigens, würde das Getreide/Soja das derzeit für Futtermittel für die Massentierhalten verbraucht wird, an die Menschen gegeben, würde es insgesamt weltweit ausreichen um 8,1 Millarden Menschen zu ernähren. 16KG = 1KG Fleisch.

Also eßt weiter Fleisch und holt euch euer tägliches Antibotikum...

[ nachträglich editiert von Obersalzberg ]
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29.03.2010 19:54 Uhr von cheetah181
 
+6 | -2
 
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hofn4rr: Dass einige Fleischprodukte bei übermäßigem Konsum zu Krebs führen können stimmt, dass das an Fett und Eiweiß liegt glaube ich aber eher weniger. Es sei denn natürlich du hast Studien dazu vorzuweisen.
Und auch wenn ich eine Ärztin kenne die dem Milchkonsum eher skeptisch gegenüber steht (weil kein erwachsenes Tier Milch trinkt) ist dein Vergleich 1. weit hergeholt (Kühe sind Pflanzenfresser) und 2. hat sich die Ernährung von Europäern seit tausenden Jahren auf Milch eingestellt. (vgl. Asien, wo das nicht der Fall ist).

Dass Walter Veith als Kreationist das nicht versteht wundert mich nicht.

Es wäre außerdem interessant zu wissen um welche Länder es sich handelt in denen Krebs angeblich so gut wie nicht vorkommt. Denn in Ländern in denen man mit 40 stirbt wäre das keine Überraschung.

Nichtsdestotrotz stimmt es natürlich, dass übermäßiger Fleischkonsum eher ungesund ist, nur würde ich das nicht auf Krebs beziehen, sondern auf andere Zivilisationskrankheiten.
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29.03.2010 20:01 Uhr von cheetah181
 
+5 | -2
 
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Obersalzberg: Natürlich sind Eier und Fleisch die natürliche Ernährung, nur nicht in dem Maße wie es heute in Industrieländern üblich ist.

Dein Antibiotikum-Einwurf ist gegenstandslos für Leute die kein Fleisch aus Massentierhaltung kaufen. Und lässt sich natürlich mit Pestiziden auf Pflanzen übertragen. :)
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29.03.2010 20:38 Uhr von Jones111
 
+3 | -1
 
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@hofn4rr: Hmmm... bestimmt hat der Krebs in den Industrieländern überhaupt nichts mit Feinstaubbelastung in Büros und Großstädten zu tun. Bestimmt leben in "veganen" Ländern die durchschnittlichen Menschen lange genug, um DNA-Zerfall und Zellmutation zu erleben. Bestimmt ist hier die körperliche und geistige Belastung duch Lärm und Stress deutlich geringer.

Wie schon gesagt: Brotkonsum hängt direkt mit Amokläufen und Selbstmordattentaten zusammen.

Der Mensch hat ein Gebiss, dass auf teilweisen Fleischkonsum ausgerichtet ist. Der menschliche Körper benötigt Bestandteile von tierrischem Gewebe, um einen normalen Stoffwechel durchführen zu können. Insbesondere das Gehirn benötigt zur Entwicklung Stoffe, die sich nur in Fleisch finden lassen (und die man auch nicht in Milch o.ä. findet).
Wenn mein Körper mit rein pflanzlicher Nahrung ernährt werden könnte, würde ich das machen - aber so ist es nicht.
In weniger als 10 Jahren kann jeder Mensch geklontes Gewebe essen -> deutlich billiger und deutlich umweltfreundlicher (und sogar für Tierschützer).

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