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Mongolei: Bei -40 Grad in diesem Winter haben viele Nomaden ihre Existenz verloren

In der Mongolei gab es vergangenem Winter Kältetemperaturen um -40 Grad Celsius. Dabei sind 4,5 Millionen Tiere der Nomaden erfroren. Das macht zehn Prozent ihres Gesamtbestandes aus.

Jetzt sind viele Nomaden in ihrer Existenz bedroht, denn wenn ein Nomade seine Herde verliert, rutscht er in bittere Armut ab und verliert jegliche Zukunftsperspektiven.

Deshalb rufen die weltweiten Rot-Kreuz- und Roter Halbmondgesellschaften zur internationalen Hilfe auf. Für eine effektive Soforthilfe werden mindestens 650.000 Euro benötigt.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Winter, Existenz, Nomade
Quelle: diepresse.com

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29.03.2010 15:00 Uhr von BessaWissa
 
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2. Anlauf für die News schonmal besser wie der erste

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