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Benjamin Netanjahu empfindet Barack Obama als größte, politische Katastrophe

Dies soll Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hinsichtlich der gegenwärtigen Haltung der USA bezüglich Israels jüngster Siedlungspolitik gesagt haben. Zumindest wurde das in der größten israelischen Zeitung "Jediot Achronot" berichtet.

Ein Vertrauter zitierte Netanjahu wie folgt: "Wir haben ein Problem mit einer sehr, sehr feindlich eingestellten Regierung. So etwas wie das hat es vorher nie gegeben. Wir haben ein richtiges Problem. Man kann sagen, dass Obama das größte Desaster für Israel ist, ein strategisches Desaster".

Netanjahu hat inzwischen diese Äußerungen dementiert und die gegenwärtigen Meinungsverschiedenheiten als solche unter Freunden bezeichnet.


WebReporter: :raven:
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Präsident, Barack Obama, US-Präsident, Benjamin Netanjahu
Quelle: www.tagesanzeiger.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2010 14:08 Uhr von Showtime85
 
+9 | -3
 
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Spiel Israel etwa mit den Muskeln? Die Israelische Regierung wird immer frescher...
Ich glaub das mit dem einschleimen stellen die jetzt ein und machen eher mobil...
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29.03.2010 14:09 Uhr von BeaconHamster
 
+17 | -4
 
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Sind bei so vielen Ländern nur Idioten an der: Spitze? Erdogan mit seinen dummen Äußerungen, dann noch er hier.
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29.03.2010 14:32 Uhr von psycoman
 
+9 | -3
 
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Stimmt doch: Also aus seiner Sicht, egal ob er es nun gesagt hat oder nicht, würde das doch sicher auch stimmten. Wenn die USA Israels Siedlungspolitik kritisieren ist das für die israelische Regierung natürlich schlimm.

Aber gleich kommt wieder jemand und sagt, dass alle die Israel kritisieren, egal wobei und weswegn, alles nur heimliche Judenhasser sind.

Tja, soweit ich das sehe, ist der Siedlungsbau in bestimmten gebeiten Illegal und offenbar sehen das Deutschand und die USA auch so, sonst hätten sie Israel ja nicht krietisiert.

Aber ich denke Herr Netanjahu wird druchaus in der lage sein den Sachverhalt zu erfassen und die Kritik richtig einzuordnen. Aber jeder Politiker würde ersteinmal schimpfen, wenn jemand Handlungen seines Landes kritisiert, oder?

Würden die Araber in dem Gebiet, dass laut Teilungsplan Israel zusteht einfach grenzzeune und Siedlungen baun, um sich so mehr Gebiet zu sichern und die Israelis herauszuhalten, dann wäre das genauso kritisiertungswürdig, oder?

[ nachträglich editiert von psycoman ]
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29.03.2010 14:48 Uhr von Truemmergesellschaft
 
+8 | -0
 
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bin gespannt, was die merkel zu dieser kritik sagt.
dann kann sie ja nichtmehr gleichzeitig in den arsch von israel und der usa kriechen, ohne es sich mit dem jeweils anderen zu verscherzen.
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29.03.2010 15:00 Uhr von :raven:
 
+7 | -1
 
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@ Truemmergesellschaft also sagt sie nichts... wetten? ;-)
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29.03.2010 15:53 Uhr von uslurf
 
+10 | -2
 
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Jaja Da hat man das erste Mal seit zig Jahren einen Präsidenten, der die Chuzpe hat, den Israelis nicht einfach so alles durchgehen zu lassen und einen Benjamin Netanjahu auch schonmal sitzen zu lassen, wenn er unverschämt wird.

Eine "uneingeschränkte Solidarität" wird es eben mit der aktuellen Administration nicht geben, und das ist richtig und gerecht so. Auch die israelische Regierung wird Kritik einstecken müssen und merken müssen, dass sie nicht alles machen können was sie gerne hätten.
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10.04.2010 12:24 Uhr von flireflox
 
+1 | -0
 
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Obama ist doch noch immer viel zu weich. Obama traut sich wie seine Vorgänger auch nicht die Verbrechen Israels beim Namen zu nennen...

- Israel hält sich nicht an die selbst unterschriebenen Verträge bzgl. der Begrenzung von neuen Siedlungen und nimmt ILLEGAL immer mehr Land ein.

- Israel schneidet den Palästinensern die Wasserzufuhr ab

- Israel hat ein Mordkommando mit gefälschten Pässen nach Dubai geschickt und einen Menschen ermorden lassen

- Israel hat unzählige Kriegsverbrechen begangen und sogar UN Beobachter getötet (waren dann angeblich "Unfälle") solange bis die UN alle Beobachter abgezogen hat.

- Soldaten haben Anweisungen bekommen Zivilisten zu erschießen (Shortnews hat berichtet).

ETC ETC ETC

Aber NIEMAND bzw. kein hoher Staatschef traut sich das zu kritisieren. Obama schließt sich jetzt den anderen an und hält die Schnauze und das ist ein Desaster. Denn normalerweise würde man erwarten, dass ein US Präsident sowas alles verteidigt und als Dankeschön noch gratis Waffen und Geldkisten liefert.

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